Schluss mit dem Achtstundentag?
Künftig soll eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit gelten, so plant es die absehbare Koalition. Welche Auswirkungen hätte das für Beschäftigte? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Künftig soll eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit gelten, so plant es die absehbare Koalition. Welche Auswirkungen hätte das für Beschäftigte? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Chef des Arbeitsnehmerflügels Dennis Radtke ist empört über die Ministerauswahl von Parteichef Merz. Für seinen Vorgänger Karl-Josef Laumann und die NRW-CDU könnte sich eine Chance auftun.
Saskia Esken konnte sich lange Zeit als Bollwerk der SPD-Linken verstehen. Heißt es nun am Ende des Mitgliederentscheids: Sie hat ausgedient? Die Linke wird sich das nicht gefallen lassen.
Von Rückenwind spricht der Erste Bürgermeister in Hamburg, Peter Tschentscher, nach beiden Parteitagen vom Wochenende. Nun steht die Regierung.
Klima ist Gegenstand des Koalitionsvertrags zwischen CDU und SPD, Klimaschutz weniger. Was fehlt? Der Klimaforscher Carl-Friedrich Schleussner erklärt, wo es Lücken und Widersprüche gibt.
Als „schwarzen Metzger“ kündigt CSU-Chef Söder den neuen Landwirtschaftsminister Alois Rainer an. Der bisherige Finanzpolitiker ist einer der wenigen Handwerker im Bundestag. Doch praktische Erfahrung ist auch ein Angriffspunkt für Kritiker.
Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes, spricht über die Folgen der AfD-Pläne zur Inklusion, was Paralympics in Deutschland bewirken könnten und warum Russen gesperrt bleiben sollten.
Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hatte mit Medizin und Pflege bisher nicht viel zu tun, sie hat nichts zu verteilen, sondern muss den Versicherten Einschnitte zumuten.
Erst in den letzten Minuten von „Hart aber fair“ findet die Diskussion ihren Punkt: die Mythen des Bürokratie-Abbaus. Vorher suchen die Gäste gemeinsam mit Louis Klamroth nach Antworten auf den Titel der Sendung.
Die CDU hat Ja zum Koalitionsvertrag gesagt. In der SPD kann man darüber noch bis heute Abend abstimmen. Trump zieht Bilanz aus seinen ersten 100 Tagen im Amt. Und: Was hat Spanien und Portugal lahmgelegt?
In ihrem Jahresbericht zeichnet Amnesty International ein düsteres Bild von der globalen Menschenrechtslage. Demnach spielt Donald Trump dabei eine entscheidende Rolle.
Erst am 5. Mai will die SPD ihre Minister vorstellen. Bis dahin muss die Partei noch ihr Mitgliedervotum gewinnen. Über Parteichefin Saskia Esken wird rege diskutiert.
Friedrich Merz stellt seine Minister vor, seine Partei macht den Weg frei für die Koalition mit der SPD. Doch es wird deutlich, dass längst nicht jeder in der CDU zufrieden ist.
Der Sport bekommt endlich eine eigene Staatsministerin. Doch Christiane Schenderlein scheint eher eine strategische als eine inhaltliche Wahl zu sein. Dazu gibt es ein weiteres Problem.
Mit Katherina Reiche und Karsten Wildberger wechseln gleich zwei Unternehmenschefs ins Kabinett. Das gefällt in Berlin nicht jedem. Drohen jetzt Interessenkonflikte?
Das Geheimnis ist gelüftet: Die Union geht mit einem bunten Personaltableau ins Kabinett. Das klingt nach Aufbruch.
Forschung und Bildung werden in der neuen Bundesregierung erstmals auf zwei Ministerien aufgeteilt. Die Wahl von Dorothee Bär und Karin Prien ins Ministeramt überzeugt nur zur Hälfte.
Klingbeil wird Finanzminister, Pistorius bleibt Verteidigungsminister. Doch in der SPD-Regierungsmannschaft gibt es auch neue Gesichter – und einige erfahrene Sozialdemokraten sind nicht dabei.
Die Union unter Friedrich Merz hat die designierten Minister für eine schwarz-rote Bundesregierung bekannt gegeben. Auch über den Koalitionsvertrag entscheidet heute ein kleiner Parteitag der CDU. Die CSU hat dem bereits zugestimmt.
Der Kampf ums Wasser ist auch ein Kampf um Flächen. Hier ist die neue Regierung gefordert.
Die (Minister-)Posten sind nicht entscheidend, sondern Wille und Durchsetzungsfähigkeit. Das fängt an der Spitze an. Das Personal-Tableau spiegelt auch Machtverhältnisse in der Koalition.
Welchen Stellenwert haben Jüngere unter einem Bundeskanzler, der älter ist als viele seiner Vorgänger zum Amtsantritt? Ein junger CDU-Politiker kritisiert jedenfalls den Koalitionsvertrag.
CDU und CSU stellen die Minister der künftigen Koalitionsregierung mit der SPD vor, in Kanada wird ein neues Parlament gewählt, und die Kardinäle bereiten die Papstwahl vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der scheidende Bundesverkehrsminister hält das 500-Milliarden-Euro-Paket für zu klein. Schon in vier Jahren müsse nachgesteuert werden. Das neue Tempo hat seinen Preis.
Grundstoffe für Dünger und zum Antrieb von Satelliten liefert SKW Piesteritz – und macht aktuell Verlust. Der Chef Carsten Franzke kämpft um die Zukunft einer energieintensiven Branche. Er hofft auf Pläne von Union und SPD – und deren schnelle Umsetzung.
Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, erklärt, warum er dem Koalitionsvertrag am Montag zustimmt – auch wenn er längst nicht mit allem einverstanden ist.
Bürokratie wird oft in Brüssel verursacht. Noch nie aber hat sie die Wirtschaft so in ihrer Existenz bedroht wie jetzt. Gelingt der EU die Wende?
Kurz vor dem Ende des Mitgliederentscheids wirbt die SPD-Spitze in Baunatal für den Koalitionsvertrag mit der Union. Die Parteiführung setzt auf Verantwortung – doch wird die Basis zustimmen?
Die Basis der Sozialdemokraten hätte sich mehr vom Koalitionsvertrag erhofft – das wird auch bei der letzten Dialogkonferenz der Parteispitze deutlich. Trotzdem wollen einige bei der Abstimmung dafür stimmen.
Wie ein Selfie mit grimmigem Gesicht: Viele Sozialdemokraten sind empört über den Koalitionsvertrag mit der Union, dem sie gerade zustimmen sollen. Lassen sie die Koalition noch platzen?
Sahra Wagenknecht verliert den Machtkampf und Katja Wolf bleibt Landesvorsitzende des Thüringer BSW. Wagenknechts Favoritin Anke Wirsing unterliegt in der Wahl auf dem Landesparteitag.
Die neuen Elektromodelle deutscher Autohersteller haben eins gemeinsam: Die Batteriezellen stammen von chinesischen Zulieferern. Muss das so bleiben? Nein, sagt ein Fachmann.
Die Hamburger SPD hat der Neuauflage des rot-grünen Regierungsbündnisses zugestimmt. Am Montag wollen sich die Grünen mit dem Koalitionsvertrag befassen.
Yasmin Fahimi führt den Deutschen Gewerkschaftsbunde. Im Interview verteidigt sie große Lohnerhöhungen, wettert gegen überbezahlte Manager – und spricht eine Warnung an Union und SPD aus.