Was Donald Trump für die neue deutsche Regierung bedeutet
Unter dem Eindruck von Trumps Zöllen bildet sich eine neue Regierung. Das Beben in der Weltpolitik ändert alles. Nicht nur zum Schlechten.
Unter dem Eindruck von Trumps Zöllen bildet sich eine neue Regierung. Das Beben in der Weltpolitik ändert alles. Nicht nur zum Schlechten.
Um die Schuldenbremse reformieren zu können, braucht Schwarz-Rot die Zustimmung der Linken. Die fordert in der F.A.Z. eine Beteiligung an den Reformplänen. Für die CDU könnte das zum Problem werden.
Union und SPD wollen Neubaumieten unter 15 Euro. Das wäre deutlich unter dem heutigen Niveau in Frankfurt. Doch wie schnell werden die Vorschläge greifen?
Die Versicherer stehen finanziell glänzend dar. Aber Feierlaune will nicht aufkommen. Da sin die Marktturbulenzen nach den US-Zollankündigungen und der Vertrag der neuen schwarz-roten Koalition. Der bietet aber auch Chancen, sagt GDV
Bürokratieabbau heißt auch, den aufgeblähten Regierungsapparat zu verkleinern. Dazu haben Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag konkrete Ziele vereinbart. Die sind nicht allzu ambitioniert, aber realistisch.
Staatsreform, Vorratsdatenspeicherung, Cannabis – das steht im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Und: Wie die nächste Bundesregierung die Meinungsfreiheit vor Trump und dem Silicon Valley schützen sollte.
Was ein künftiger Nationaler Sicherheitsrat leisten soll, steht im Koalitionsvertrag. Wer ihm angehören soll, allerdings nicht. Klar ist aber: Der Einfluss des Kanzlers dürfte größer werden.
Ehrlich und entschlossen präsentierten Manuela Schwesig und Carsten Linnemann den viel gescholtenen Koalitionsvertrag: Das ließ Zuversicht keimen. Eine Liebesheirat wird diese Regierung wohl nicht – aber zu einer Vernunftehe könnte es reichen.
Union und SPD wollen Bürger und Betriebe entlasten. Wären Kosten von 50 Milliarden Euro verkraftbar?
CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. An der SPD-Basis grummelt es, die Opposition schimpft. Dafür aber erkennt Angela Merkel eine Fortsetzung ihrer Politik.
Der Energiekonzern Totalenergies bewertet den Koalitionsvertrag positiv und will seinen Fußabdruck in Deutschland weiter vergrößern. Schon jetzt befinden sich die Franzosen auf einem couragierten Expansionskurs.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Der hessische Ministerpräsident lobt den Berliner Koalitionsvertrag. Opposition und Wirtschaft zeigen sich enttäuscht. Für Kommunalpolitiker bleibt manche Frage unbeantwortet.
Nüchtern und demütig solle die neue Koalition den massiven Vertrauensverlust bekämpfen, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Der Koalitionsvertrag sei ein gutes Mittel dazu.
Union und SPD setzen auf mehr Verteidigung und mehr Interessenpolitik. Aber Frauenrechte bleiben in Syrien Bedingung deutscher Außenpolitik, und die Haltung zu Amerika klingt wie aus guter alter Zeit.
Der Abschnitt des Koalitionsvertrags von Union und SPD zur Kultur steckt voller Phrasen. Die Langeweile rührt von der Ahnungslosigkeit und mangelnden Kreativität der politischen Protagonisten.
Im Wahlkampf haben sich Union und SPD in Wirtschaftsfragen bekämpft. Welche Forderungen haben es bis in den Koalitionsvertrag geschafft? Die interaktive Bilanz der F.A.Z.-Autoren.
Die Befürchtungen in der CSU waren groß, dass sich die Union von der SPD über den Tisch ziehen lassen würde. Nun zeigt man sich erleichtert – und hat dem Koalitionsvertrag bereits zugestimmt.
Deutschland hat wohl bald eine neue Regierung. Welche Reaktionen gibt es in Paris, Wien, London, Madrid und Rom auf die Einigung von Union und SPD? Ein Überblick.
CDU, CSU und SPD präsentieren in ihrem Koalitionsvertrag ehrgeizige Pläne. Viele Vorhaben stehen allerdings noch unter einem Finanzierungsvorbehalt und in vielen Politikfeldern müssen die zukünftigen Partner Kompromisse schließen.
Was im Koalitionsvertrag steht, wie die Regierungsbildung weitergeht und warum Eintracht Frankfurt kein Problem mit der Außenseiterrolle hat. Der F.A.Z. Frühdenker
Investitionsanreize, ein Industriestrompreis, ein strengeres Bürgergeld und zusätzliche Steuermilliarden für die Rente: Reicht der Plan von Union und SPD für einen Aufschwung?
Union und SPD sind sich einig: Ein Liebesbündnis ist ihre Koalition nicht. Aber sie soll – auch mit unbequemen Entscheidungen – das Land stärken.
Deutschland war einmal eine Kulturnation, jetzt ist es nur noch ein Kulturstaat: Was im Koalitionsvertrag zur Kultur steht, ist arglos bis dystopisch.
Auf 144 Seiten haben Union und SPD aufgeschrieben, was sie erreichen wollen. In vielen Politikfeldern mussten die zukünftigen Partner Kompromisse schließen. Die wichtigsten Vorhaben im Überblick.
Deutschland bekommt wieder eine handlungsfähige Regierung. Doch reichen die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Reformen, um Trump, Putin und Xi Paroli bieten zu können?
Von Athletenförderung bis zur Bewerbung um Sommerspiele: Im Koalitionsvertrag werden Wünsche des Deutschen Olympischen Sportbunds berücksichtigt. Aber manches scheint auf der Strecke zu bleiben.
In Berlin haben CDU, CSU und SPD ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Friedrich Merz kündigt „mutige und bisweilen auch unbequeme“ Entscheidungen an. Die neue Regierung will eine Wende in der Migrationspolitik.
Friedrich Merz muss nach der inhaltlichen Einigung noch die Parteigremien überzeugen – und die Mitglieder der SPD. Gewählt werden könnte er am 7. Mai.
Knapp vier Wochen haben Union und SPD verhandelt, jetzt ist der Koalitionsvertrag fertig. Wer hat sich bei welchem Thema durchgesetzt? Verfolgen Sie die Statements der Parteichefs im Livestream.
Friedrich Merz (CDU) äußert sich zum Koalitionsvertrag. Die Parteichefs von CDU, CSU und SPD stellen die über Wochen besprochenen Einigungen in Berlin vor.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Union erfolgt möglicherweise früher als gedacht. Eine Einigung könnte nun bereits am Mittwoch vorliegen. Insbesondere die Klärung von Finanzfragen galt zuletzt als schwierig.
An der CDU-Basis gibt es viel Ärger über die Koalitionsverhandlungen mit der SPD im Bund – und wenig Geduld. Die Forderung: eine klar erkennbare Handschrift der eigenen Partei.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
SPD-Chefin Esken äußert Verständnis für die Union in der Migrationsfrage. Ende der Woche könnten die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen sein.