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Nach rund elf Stunden haben die Spitzenvertreter von CDU, SPD und FDP in Sachsen-Anhalt die Koalitionsverhandlungen auf Freitag vertagt. Einige Details müssten noch im kleinen Kreis zwischen den Parteien geklärt werden.
Ist das hessische Politikmodell ein Vorbild für den Bund? Unser Korrespondent Ewald Hetrodt hat sich darüber Gedanken gemacht. Ein Befund im Buch „Grün in Politiklabor“: Die „hessischen Verhältnisse“ sind im Bund die Regel geworden.
Der designierte libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat am Donnerstag den Auftrag zur Regierungsbildung zurückgegeben. Trotz mehrerer Anläufe gelang es ihm nicht, ein Kabinett zu bilden.
Die Koalitionsverhandlungen und die Regierungsbildung im Stadtparlament ziehen sich schon viel zu lange hin. Es wird Zeit, dass die neuen Dezernenten mit ihrer Arbeit starten können.
Die neue Koalition im Frankfurter Stadtparlament will neue Standorte für Hochhäuser nur zurückhaltend ausweisen und die Bürger an dem Prozess beteiligen. Was bedeutet das für die Entwicklung der einzigen echten Skyline in Deutschland?
Die drei möglichen Partner einer „Deutschland“-Koalition in Magdeburg wollen konkrete Verhandlungen aufnehmen. Die Koalition soll noch vor der Bundestagswahl im September stehen.
Christian Barthelmes ist Chef des Gesamtpersonalrates der Frankfurter Stadtverwaltung. Im Interview spricht er über die Pläne der Koalition, die Zukunft im Homeoffice und die Arbeitsbedingungen seiner Behörde.
Die neue Koalition in Frankfurt will die Stadt klimaneutral machen. Das wird teuer – und für Autofahrer brechen schwere Zeiten an.
Die Ansage des CSU-Chefs zur Mütterrente zeugt nicht nur von Rücksichtslosigkeit gegenüber der Schwesterpartei, sondern von grober Ignoranz der Finanzlage.
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Ralph Brinkhaus, über die Folgen der Pandemie, eine große Staatsreform und die Schaffung eines Transformationsministeriums.
In der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung fürchtet die CDU, dass die künftige Römerkoalition auf nicht genehmigungsfähige Haushalte zusteuert. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig hat hingegen Angst um den Stadtwald.
Verhandlungen über Koalitionsverträge sind längst ein Medienereignis. Die Vereinbarungen werden immer detaillierter aber nicht unbedingt verbindlicher.
Auch Grüne und SPD haben nun der Erklärung zum Koalitionsvertrag zugestimmt. Jetzt kann das neue Bündnis von Grünen, SPD, FDP und Volt seine Arbeit aufnehmen. Wir stellen den designierten Magistrat vor.
Die neue Koalition im Römer steht und kann ihre Arbeit aufnehmen: Auch Grüne und SPD stimmten am Abend für eine von der FDP geforderte Zusatzerklärung. Die einen legten schnell vor, die anderen folgten nach einer lebhaften Debatte.
Am Sonntag hat die Frankfurter FDP für eine Vier-Parteien-Koalition mit Grünen, SPD und Volt gestimmt. Doch trotz des Ergebnisses bedarf es kritischer und wachsamer Bürger.
Nach dem Fehlschlag mit der Online-Veranstaltung am Mittwoch laden die Frankfurter Liberalen ins Waldstadion ein. Sie wollen in Präsenz über den Koalitionsvertrag mit Grünen, SPD und Volt abstimmen.
Bei den Frankfurter Grünen wächst der Unmut über die geplante Koalition mit der FDP. Am Montag will die Partei über die Zusatzerklärung abstimmen. Über dieses Vorgehen ist man sich nicht ganz einig.
Wenn die neue Koalition zustande kommt, dann wollen die Grünen nun doch drei Frauen und zwei Männer als Dezernenten nominieren. Noch aber fehlt die dritte Frau.
Der Frankfurter DGB-Chef findet im Koalitionsvertrag viele gute Ideen. Trotzdem wünscht er sich an einigen Stellen Nachbesserungen. Ein Gastbeitrag.
Es sollte der zweite Anlauf sein: Die Frankfurter FDP wollte über den Koalitionsvertrag abstimmen. Doch wieder ging etwas schief. Konsequenz: Sie stimmt nun in Präsenz ab.
Die FDP-Basis in Frankfurt stimmt über die Annahme des Koalitionsvertrages sowie einer nachträglich ausgehandelten Zusatzerklärung ab. Dass beides abermals abgelehnt wird, gilt als unwahrscheinlich.
Beteiligen sich die Linken, könnten die Gewerbesteuern steigen, bleibt die FDP, ist es „das kleinere Übel“: So blicken Frankfurter Unternehmer auf die Koalitionsverhandlungen des neuen Bündnisses.
Dieser Koalitionsvertrag ist kein echter Vertrag, sondern eine Erklärung, eine Absicht zu haben, eine gemeinsame Linie zu verfolgen. Die Frankfurter FDP sollte sich gut überlegen, ob sie diese Absicht wirklich hegt.
Die hessischen Impfzentren sollen schon Ende September schließen. Die Frankfurter FDP-Basis entscheidet über den Koalitionsvertrag und die Zusatzerklärung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Frankfurter CDU-Vorsitzende Jan Schneider spricht über die Querelen in der FDP, die schwierige Koalitionsbildung und die Rolle der CDU, sollte die „V-Ampel“ doch noch scheitern.
Scheitert auch der zweite Anlauf? Der Koalitionsvertrag sorgt in der Frankfurter FDP weiter für Diskussionen: Es geht um angebliche Protokollnotizen. Es droht eine Abstimmung mit ungewissem Ausgang.
Bastian Bergerhoff, Vorstandssprecher der Frankfurter Grünen, zeigt sich im Interview zuversichtlich, dass die FDP am Mittwochabend dem Koalitionsvertrag doch noch zustimmt. Denn die Vereinbarung sei „wirklich gut für Frankfurt“.
Die „Erklärung“ zum geplanten Koalitionsvertrag lässt einen stutzig werden: Während man den Begriff „Gesamtverkehrskonzept“ im Vertrag vergeblich sucht, bleiben neue Konzepte wie der „Masterplan Verkehr“ unerklärt.
Unter reichlichen Mühen wird in Frankfurt eine Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt geschmiedet. Dabei sollte noch einmal über das Verb „schmieden“ und die Rolle von Hammer und Amboss nachgedacht werden
Die CDU fährt in Sachsen-Anhalt große Gewinne ein. Das verdankt sie dem Amtsbonus – und der Sorge vor der AfD. Für Koalitionsverhandlungen dürfte die Abneigung der Christdemokraten im Land gegenüber den Grünen noch eine Rolle spielen.