Mit herzlichen Grüßen an den Vorsitzenden Kim
Die Reise des Außenministers Mike Pompeo sagt der US-Präsident kurzerhand ab, einen Verantwortlichen hat er auch schon: Trump gibt China Mitschuld an der stockenden Abrüstung Nordkoreas.
Die Reise des Außenministers Mike Pompeo sagt der US-Präsident kurzerhand ab, einen Verantwortlichen hat er auch schon: Trump gibt China Mitschuld an der stockenden Abrüstung Nordkoreas.
Baschar al Assad hat in London studiert, Gaddafis Sohn wurde dort promoviert, und Kim Jong-un ging in der Schweiz zur Schule. Nutzt alles nichts! Warum werden aus Diktatorensöhnen trotzdem wieder nur neue Diktatoren?
Am Montag treffen die Südkoreaner Kim Kwang-ho und Lee Soo-nam nach einer Ewigkeit ihre Brüder aus dem Norden wieder. Aber hinter der Freude wartet schon die Trauer.
Frieden und Wirtschaft seien Synonyme, sagt der südkoreanische Präsident Moon. Und schraubt schon einmal die Erwartungen an das Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hoch.
Süd- und Nordkorea haben sich auf ein drittes Gipfeltreffen zwischen Staatschef Moon Jae-in und Kim Jong-un geeinigt. Das Treffen soll an einem nicht näher spezifizierten Tag im September in Pjöngjang stattfinden.
Das Gipfeltreffen mit Donald Trump hat Kim Jong-un schöne Bilder beschert. Die konkreten Verhandlungen über das Atomprogramm gestalten sich ungleich schwieriger – jetzt lassen die Nordkoreaner Dampf ab.
Nordkorea überweist mehrere Millionen Dollar im Jahr an die Korea-Universität in Japan und vergibt Stipendien. Deshalb huldigen die meisten Studenten Kim Jong-un. Warum das alles?
Bei seinem Treffen mit Donald Trump in Singapur bekräftige Nordkoreas Diktator Kim Jon-un seine Bereitschaft zu einer „umfassenden“ atomaren Abrüstung. Davon kann nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen aber keine Rede sein.
Der Präsident beantworte damit ein Schreiben des nordkoreanischen Machthabers, heißt es aus dem Weißen Haus. Der amerikanischen Zuversicht hinsichtlich der Denuklearisierung verpasst derweil die UN einen Dämpfer.
Nordkorea hat sein Atomprogramm bislang nicht eingestellt, das bestätigt ein UN-Bericht. Der amerikanische Außenminister ruft vor einem Treffen mit seinem Kollegen aus Pjöngjang deswegen dazu auf, die Sanktionen gegen das Land fortzusetzen.
Die sterblichen Überreste von im Koreakrieg gefallenen Soldaten sind auf Hawaii vom amerikanischen Vizepräsidenten in Empfang genommen worden. Donald Trump freut sich derweil auf ein weiteres Treffen mit Kim Jong-un.
Trotz des Denuklearisierungs-Abkommens mit Donald Trump scheint Kim Jong-un an seinem Atomprogramm festzuhalten. Satellitenfotos sollen nun den Verdacht amerikanischer Geheimdienste beweisen.
Die amerikanischen Luftwaffe hat sterbliche Überreste von amerikanischen Soldaten, die während des Korea-Krieges getötet worden waren, nach Südkorea überführt. Kim Jong-un hatte das beim Treffen mit Donald Trump zugesagt.
Nur wenige Staaten pflegen so enge Kontakte mit Nordkorea wie Deutschland. Doch Fachleute bemängeln die Zurückhaltung im Auswärtigen Amt.
Während Donald Trump seine Drohungen mit der Feststelltaste betont, mäßigt sich Hassan Rohani wieder. Sein Lavieren zwischen den Tönen wirft Fragen nach den Motiven des iranischen Präsidenten auf.
Laut amerikanischen Experten hat Nordkorea begonnen,Teile einer Raketenbasis zu zerstören. Dies sei der erste Schritt zur Umsetzung des Abkommens mit den Vereinigten Staaten. Südkorea will Grenzposten zum Norden abbauen.
Nordkorea ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Wirtschaftslage verschlechtert sich noch mehr. Laut südkoreanischen Ökonomen ist das Brutinlandsprodukt zuletzt um 3,5 Prozent geschrumpft.
Die Flucht in den Süden bedeutet für Nordkoreaner nicht unbedingt, dass danach alles besser ist. Die neue Welt verlangt viel Anpassungsvermögen. Wie arrangieren sie sich?
Bei ihrem Gipfeltreffen haben Donald Trump und Kim Jong-un vereinbart, Gebeine im Koreakrieg getöteter amerikanischer Soldaten nach Amerika zu bringen. Die Verhandlungen haben begonnen – offenbar mit Anlaufschwierigkeiten.
Dreieinhalb Wochen nach dem historischen Gipfel in Singapur veröffentlicht Trump einen Brief aus Nordkorea. Darin schreibt Kim vom Beginn einer „bedeutsamen Reise“.
Pingpong zwischen Amerikas Außenminister und Pjöngjang: Nach zwei Tage langen Gesprächen in Nordkorea zieht er eine positive Bilanz. Die Gegenseite nicht. Doch Pompeo insistiert.
Mike Pompeo trifft einen engen Vertrauten von Kim Jong-un und spricht von „sehr produktiven“ Gesprächen in Pjöngjang. Die Gegenseite sieht das offenbar anders.
Kim Jong-un hat von Denuklearisierung gesprochen – aber über das Atomprogramm Nordkoreas ist wenig bekannt. Experten zufolge könnte der Prozess Jahre dauern.
Kim Jong-un hat dem amerikanischen Präsidenten die atomare Abrüstung seines Landes zugesichert. Ob Nordkorea die tatsächlich umsetzt, wurde zuletzt bezweifelt. Doch Trump lobt die Fortschritte – und seinen Anteil an ihnen.
Der Gipfel von Trump und Kim in Singapur sollte die Denuklearisierung Nordkoreas einleiten. Nun soll Außenminister Pompeo Details klären. Neue Geheimdiensterkenntnisse machen Pompeos Mission schwierig.
Das Pentagon streicht eine für August geplante Militärübung mit Südkorea. In einem Schreiben an den Kongress über Nordkoreas Atomwaffen verwickelt sich Trump in einen Widerspruch.
Donald Trump sagte, Nordkorea habe bereits vier Atomtestgelände gesprengt. Das einzige bekannte Areal hatte Pjöngjang jedoch schon vor dem Treffen in Singapur zerstört.
Nach dem historischen Treffen in Singapur ist Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un nach China gereist. China gilt als eigentlicher Gewinner des Gipfels.
Für Peking hätte der Gipfel zwischen Trump und Kim nicht besser laufen können: Das Land dringt schon lange auf eine Aussetzung der Militärmanöver und weniger amerikanische Soldaten in der Region.
Der amerikanische Außenminister sagt, sein Land bestehe weiterhin auf einer „vollständigen, überprüfbaren und unumkehrbaren“ Denuklearisierung. Kim Jong-un sei sich der Dringlichkeit auch durchaus bewusst.
Donald Trump hält den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un für einen „schlauen Kerl“ und sieht die Lage der Menschenrechte in dessen Land unter einem eigenen Gesichtspunkt.
Nach dem Gipfeltreffen von Trump und Kim in Singapur streiten sich Amerikas Alliierte über die Absage der Militärmanöver. Einige haben Verständnis – doch die meisten sind ernüchtert.
Der Diktator aus Pjöngjang sieht sich als Sieger des Korea-Gipfels – und redet nur vage von Abrüstung. Doch welche Seite macht jetzt den nächsten Schritt?
Das Weiße Haus hat ein Video zum Treffen mit Kim veröffentlicht, das der nordkoreanischen Propaganda in nichts nachsteht. Manches Medium nimmt das trumpsche Werk mit Humor.
Viele Republikaner im Kongress lassen sich nach dem Treffen in Singapur nicht vom Optimismus ihres Präsidenten anstecken. Vertreter beider Parteien beklagen die vage Schlusserklärung und die Menschenrechtslage in Nordkorea. Kann Trump innenpolitisch dennoch profitieren?
Gut aufgelegt kehrt Trump aus Singapur zurück. Nordkorea meldet schon, er habe eine Einladung nach Pjöngjang angenommen. Und das Weiße Haus teilt ein bemerkenswertes Video, das bei dem Gipfel eine Rolle spielte. Japan dagegen ist skeptisch.