Nächster Gipfel mit Trump und Kim wohl Anfang 2019
Die amerikanische Regierung geht davon aus, dass sich Donald Trump und Kim Jong-un Anfang des kommenden Jahres wieder treffen könnten. Die Außenminister sollen den Gipfel vorbereiten.
Die amerikanische Regierung geht davon aus, dass sich Donald Trump und Kim Jong-un Anfang des kommenden Jahres wieder treffen könnten. Die Außenminister sollen den Gipfel vorbereiten.
Tilman Driessen aus Bonn lehrt derzeit als Dozent an einer privaten Universität in Nordkorea. Wie er dazu gekommen ist und was er dort mit den Studenten erlebt, schildert er exklusiv in E-Mails aus Pjöngjang.
Das nordkoreanische Regime betreibt Außenpolitik nicht nur über die Botschaft in Berlin. Auch alte Kanäle in die deutsche Linke werden angezapft. Der frühere DDR-Regierungschef Modrow war kürzlich in Pjöngjang – auf Einladung von Kims Regime. Worum ging es?
Seit Anfang des Jahres nähern sich die beiden Koreas wieder an. Jetzt denkt die südkoreanische Regierung über weitere Schritte zur Entspannung nach – und Trump plant das nächste Treffen mit Kim.
Drei oder vier mögliche Orte für ein Treffen haben sich schon herauskristallisiert, so Trump. Er möge den nordkoreanischen Machthaber und der ihn, sagte der amerikanische Präsident und sprach von einem „unglaublichen Fortschritt“.
Der nordkoreanische Machthaber sendet ein weiteres Entspannungssignal: Er lässt Südkorea eine Einladung an Papst Franziskus überbringen.
Amerika und Nordkorea stehen in Verhandlung über ein zweites Gipfeltreffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump. Nach dem Besuch des amerikanischen Außenministers könnten auch andere Staaten tätig werden.
Das Treffen zwischen dem amerikanischen Außenminister und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un sei besser gewesen als das vorherige, heißt es. Die Verhandlungen über den Atomabbau brauchten aber noch lange.
Zum vierten Mal in einem Jahr besucht der amerikanische Außenminister Pjöngjang – laut seiner Behörde zeige dies, „dass es Fortschritte in den Gesprächen zwischen den beiden Ländern gebe“. Dennoch liege noch ein weiter Weg vor ihnen.
Von Raketenmännern zum Liebespaar? Der amerikanische Präsident stimmt ein weiteres Loblied auf den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un an.
Japans Regierungschef Shinzo Abe macht einen ersten Schritt in Richtung „Neustart“ der Beziehungen. Nordkorea sei am „Scheideweg“ und müsse entscheiden, ob es die „historische Chance“ ergreife.
Der amerikanische Präsident möchte noch einmal mit Nordkoreas Machthaber direkt verhandeln. Das Datum stehe schon bald fest, kündigt er an.
Die große Militärparade in Pjöngjang kam dieses Mal ganz ohne gelenkte ballistische Raketen aus. Warum nur? Die Suche nach einer Erklärung führt nach Moskau. Ein Gastbeitrag.
Henrike Naumann ist die Künstlerin der Stunde. Sie untersucht die neue deutsche Teilung anhand ihrer Möbel – aktuell in Südkorea, Berlin und Graz.
Das dritte Gipfeltreffen zwischen Nord-und Südkorea zeigt: Atmosphärisch hat sich schon viel getan. Nun müssen konkrete Abmachungen mit Amerika folgen. Doch Trumps unkalkulierbarer Regierungsstil könnte zum Problem werden. Ein Kommentar.
Nordkoreas Machthaber möchte mit dem amerikanischen Präsidenten „zu einem frühen Zeitpunkt“ zusammenkommen, sagt Südkoreas Präsident Moon. Auch für Trump könnte ein schnelles Treffen Vorteile haben.
Nord- und Südkorea überlegen, gemeinsam die Olympischen Spiele 2032 auszurichten. Ein solches Ereignis im totalitär regierten Nordkorea erscheint aus heutiger Sicht grotesk.
Nordkorea soll vollständig denuklearisiert sein – bis zum Ende von Trumps erster Amtszeit. Das erwartet die amerikanische Regierung. Diese ist nach den Ergebnissen des aktuellen Koreagipfels zu weiteren Verhandlungen bereit.
Der dritte Nordkorea-Gipfel innerhalb kurzer Zeit stimmt hoffnungsvoll. Dennoch ist das Grundproblem der Halbinsel noch längst nicht gelöst.
Eine Olympiabewerbung als Zeichen für ein langfristiges Bemühen um Annäherung zwischen Nord- und Südkorea? Präsident Moon Jae-in und Machthaber Kim Jong-un bekundeten das beiderseitige Interesse an einem historischen Plan.
Der nordkoreanische Machthaber hat beim Gipfel mit Südkoreas Präsident Mon Jae-in konkrete Schritte zur nuklearen Abrüstung angekündigt. Kim plant zudem erstmals einen Besuch im Süden.
Der nordkoreanische Machthaber will erstmals die Hauptstadt des Südens besuchen. Kim will außerdem Inspektoren ins Land lassen.
Nordkorea untergräbt mit seinem Atomwaffenprogramm seit über 20 Jahren die globalen Ordnungsstrukturen.Trotz zahlreicher internationaler Vereinbarungen tut sich der Rest der Welt mit dem Regime sichtlich schwer. Warum ist das so?
Für zwei Länder, die sich offiziell noch im Kriegszustand befinden, war das eine herzliche Begrüßung: Südkoreas Präsident Moon Jae-in trifft Kim Jong-un erstmals im Norden. Sogar Vertreter von Großkonzernen durften mitfahren.
Die amerikanische Regierung scheint, damit auf einen Brief aus Pjöngjang zu reagieren. Trumps nationaler Sicherheitsberater erklärte, dass Nordkorea zunächst „Schritte zur Denuklearisierung unternehmen“ müsse.
In einem Brief an den amerikanischen Präsidenten verleiht Kim Jong-un seinen Wunsch nach einem weiteren Treffen Ausdruck. Der gibt sich offen, obwohl er noch vor wenigen Wochen eine Koreareise seines Außenminister absagte.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un lässt bei der Jubiläumsfeier zur Staatsgründung keine Interkontinentalraketen auffahren. Ein Bekenntnis zur Abrüstung ist das aber noch lange nicht.
Nordkorea feiert den 70. Jahrestag seiner Staatsgründung. Doch wie viel gibt es für Kim Jong-Un und seine Gefolgschaft zu feiern? Das Land steht wirtschaftlich erschreckend schwach da.
Nordkorea feiert sein 70-jähriges Bestehen mit einer großen Militärparade. Kim Jong-un präsentiert damit seine militärische Macht. Auffällig ist, worauf er bei der Inszenierung verzichtet.
Im Juni vereinbarten Kim Jong-un und Donald Trump die Denuklearisierung Nordkoreas. Zwischenzeitlich zweifelte man an den Versprechen des Regimes. Doch nun nennt Kim einen konkreten zeitlichen Rahmen für die Abrüstung.
Bei einem Treffen mit südkoreanischen Emissären zeigt sich der nordkoreanische Machthaber enttäuscht über Amerika. Zugleich signalisiert er Gesprächsbereitschaft.
Die atomare Abrüstung Nordkoreas kommt nicht voran. Nun will Südkoreas Präsident noch im September nach Pjöngjang. Gelingt ihm der Durchbruch?
Am 70. Jahrestag der Staatsgründung wollte Nordkoreas Machthaber sich im Kreise großer Staatsmänner sonnen. Doch sein wichtigster Gast wird wohl nicht kommen.
Die Vereinigten Staaten und China überziehen einander in einem seit Monaten anhaltenden Handelskonflikt mit Zöllen und Gegenzöllen. Nun kritisiert Amerikas Präsident auch Pekings Lieferungen an Pjöngjang.
Ein streitlustiger Brief aus Nordkorea soll Präsident Trump dazu gebracht haben, die Reise seines Außenministers Pompeo in das Land abzusagen. Verteidigungsminister Mattis kündigt unterdessen das Ende einer „Geste guten Willens“ an.
Das Verhältnis zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten bleibt angespannt. Erst sagt der amerikanische Außenminister seinen geplanten Besuch ab, nun macht eine nordkoreanische Zeitung der amerikanischen Regierung schwerste Vorwürfe.