Eine Chance für 25 Millionen Nordkoreaner
Aus der deutschen Wiedervereinigung lassen sich Lehren ziehen für das geteilte Land. Eine wirtschaftliche Öffnung birgt Risiken für Kim – und immense Chancen für Nordkoreas Bevölkerung.
Aus der deutschen Wiedervereinigung lassen sich Lehren ziehen für das geteilte Land. Eine wirtschaftliche Öffnung birgt Risiken für Kim – und immense Chancen für Nordkoreas Bevölkerung.
Kim Jong-un nutzt das Gipfeltreffen für seine Zwecke, Donald Trump geht weitgehend leer aus. Nordkoreas Machthaber hat jahrelang auf diesen Moment hingearbeitet – und damit mehr erreicht als seine Vorgänger.
Wenn es nach Dennis Rodman ginge, dann hat er den Frieden zwischen Nordkorea und Amerika im Alleingang vorbereitet. Aber was ist dran an seiner „Basketball-Diplomatie“?
Nach dem Treffen von Trump und Kim sind die Reaktionen in den Nachbarländern Nordkoreas positiv. Auch die EU begrüßt die Annäherung. Iran warnt Pjöngjang hingegen vor einem Deal mit dem amerikanischen Präsidenten.
Kim Jong-un und Donald Trump haben das historische Gipfeltreffen unfallfrei über die Bühne gebracht. Doch ob die gemeinsame Erklärung das Papier wert ist, auf dem sie steht, wird sich noch zeigen müssen. Eine Analyse.
Trump und Kim verständigen sich in Singapur auf die vollständige Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel. An den Sanktionen gegen Pjöngjang hält Amerikas Präsident jedoch fest – bis Kims Atomwaffen „keine Größe mehr“ seien.
Kim Jong-un hat in Singapur fast ohne Gegenleistung etwas bekommen, worauf schon sein Vater und Großvater gehofft hatten: mit Amerika auf Augenhöhe zu verhandeln. Doch die Vereinbarung mit Trump kommt an die Erwartungen nicht heran.
Warme Worte, viel Lächeln, ein historischer Handschlag: Donald Trump trifft Kim Jong-un. Gibt es tatsächlich eine Einigung, wie Trump nach dem ersten Treffen mit Nordkoreas Machthaber andeutet?
Trump sei sehr stolz darauf, was geschehen sei, wie er beim Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un in Singapur mitteilte. Die Welt werde große Veränderungen sehen.
Erstmals trifft ein amtierender amerikanischer Präsident und den Machthaber Nordkoreas. Wie angespannt die Stimmung ist, zeigt ein wütender Trump kurz vor dem historischen Handschlag.
Äußerlich gibt sich Nordkorea immer noch stalinistisch. Doch dahinter entsteht immer mehr Raum für private Unternehmer. Dem Regime nutzt es – steht ein Wandel bevor?
Vor dem Gipfel mit Amerikas Präsident Donald Trump lernt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un den erfolgreichen Stadtstaat und seine Segnungen kennen.
Die Hürden sind hoch, der Ton gesetzt – es kann eigentlich nur schiefgehen. Und doch bietet das historische Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump auch Chancen. Eine Analyse.
Amerikas Außenminister Mike Pompeo fordert aber ein weitgehendes Entgegenkommen Nordkoreas. Iran warnt den nordkoreanischen Machthaber allerdings vor Trump.
Wie groß ist Kim Jong-uns Wille zum Wandel? Er zeigt ein menschliches Antlitz und begünstigt die neue Mittelschicht – politisch hält er jedoch eisern an der Macht fest.
Donald Trump reist zum historischen Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Seine Anhänger feiern derweil noch die Ausfälle des Präsidenten nach dem G-7-Gipfel in Kanada. Doch sein Lieblingssender dürfte ihn geärgert haben.
Sowohl Donald Trump als auch Kim Jong-Un sind in Singapur gelandet. Nach dem G-7-Eklat braucht der amerikanische Präsident nun einen Erfolg. Vorher geht es noch um letzte Details.
Der amerikanische Präsident ist am Gipfelort eingetroffen und zeigt sich vor dem Treffen mit Nordkoreas Machthaber optimistisch. Der sieht Singapur schon in den Geschichtsbüchern – wenn der Gipfel ein Erfolg wird.
Südkoreas Präsident steht bereit, um beim Treffen zwischen Trump und Kim eine Friedenserklärung zu unterzeichnen. Das Streben nach ihr ist nicht neu. Aber mit dem Gipfel in Singapur erscheint ein Kriegsende wieder möglich.
Missachtung auf ganzer Linie: Erst erscheint Amerikas Präsident zu spät beim Arbeitsfrühstück der G7, dann verlässt er den Gipfel auch noch vorzeitig. Doch seine Beziehung zu „Angela, Emmanuel und Justin“ hält Trump für „großartig“.
Donald Trump will, dass der Nordkorea-Gipfel ein historischer Erfolg wird. Gleichzeitig verspricht er nicht zu viel. Schon eine gute gemeinsame Gesprächsbasis mit Kim Jong-un würde vielen als Erfolg gelten.
Peking preist sich Nordkorea als Modell für wirtschaftliche Öffnung an. Von der würde es selbst auch profitieren – und seine Macht in der Region weiter ausbauen.
Patrick Soh hat vor fast zehn Jahren das erste ausländische Fast-Food-Restaurant in Pjöngjang eröffnet – und die Nordkoreaner seitdem mit den Sitten ihres Erzfeindes bekannt gemacht.
Neue Aufregung um den geplanten Gipfel von Donald Trump und Kim Jong-un: Nordkoreas Machthaber hat nach Worten des Anwalts des amerikanischen Präsidenten, Rudy Giuliani, regelrecht um einen Gipfel mit Trump „gebettelt“. Nun habe Amerika die Oberhand.
Tokio hat Sorge, bei den Verhandlungen mit Nordkorea außen vor zu bleiben – doch dem Land fehlt vor dem heutigen Treffen zwischen Abe und Trump eine klare Strategie.
Donald Trump reist in den nächsten Tagen von einem Treffen zum nächsten – und hat jede Menge Streitthemen im Gepäck. In welche Auseinandersetzungen er sich munter stürzen wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Kurz vor dem Gipfel mit Nordkoreas Machthaber gibt Trumps Anwalt Einblicke über das Hin und Her im Vorfeld. Kim habe gebettelt, das sei „exakt die Position, in die man ihn bringen will“.
Präsident Donald Trump betreibt eine selbstgefällige Außenpolitik. Sein Verhandlungsstil beeindruckt vielleicht die Europäer – aber nicht Nordkorea.
Kurz vor seiner Reise nach Wien lobt der russische Präsident die EU. Den Vorwurf, Europa durch Kontakte zu nationalistischen Parteien zu spalten, weist er von sich.
Diktator Kim Jong-un baut den Militärapparat um und setzt offenbar drei ranghohe Militärs ab – standen sie der Annäherung an Amerika kritisch gegenüber?
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat offenbar vor dem geplanten Gipfeltreffen mit Präsident Trump drei führende Militärs entmachtet. Widerstand gegen eine Verständigung mit Amerika soll damit womöglich erstickt werden.
Vor dem geplanten Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die Führung seines Heers ausgetauscht- Ein Zeichen Richtung Trump?
Vor dem Gipfel von Trump und Kim in Singapur muss das Protokoll noch heikle Fragen klären. Nicht nur, weil Nordkoreas Diktator Wert darauf legt, dass sein Flugzeug im Vergleich zur Air Force One nicht zu mickrig wirkt.
Ob es am 12. Juni wirklich zum Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong-un kommt, ist weiter unklar. Dafür hat ein anderer Staatschef schon eine Visite bei Nordkoreas Diktator angekündigt.
Nun also doch eine Zusage zu einem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un, nur eine Woche nachdem er die ursprünglichen Pläne eigentlich schon wieder abgesagt hatte.
Vor einer Woche hatte Donald Trump das Gipfeltreffen noch abgesagt. Nun findet es doch wieder statt, wie der amerikanische Präsident am Freitagabend verkündete. Dabei hatte er den zuvor erhaltenen Brief von Nordkoreas Machthaber noch nicht gelesen.