Kiew will niemanden zur Heimkehr zwingen
Ob Arbeitsvermittlung, Wochenendschulen oder Rückkehrberatung: Die Regierung in Kiew will mit „Einheitszentren“ in der Diaspora an Einfluss gewinnen.
Ob Arbeitsvermittlung, Wochenendschulen oder Rückkehrberatung: Die Regierung in Kiew will mit „Einheitszentren“ in der Diaspora an Einfluss gewinnen.
Auf der Biennale in Venedig bemalte sie in einem Palazzo die Wände einer Hofpassage mit Bibelfiguren. Jetzt zeigt sie im Kunstverein ihre Ausstellung „Animals“. Eine Begegnung mit der Künstlerin Kateryna Lysovenko.
Deutschland baut die Brigade mit Hochdruck auf. Die Botschaft an Moskau soll klar sein: Wer es wagt, das Baltikum anzugreifen, bekommt es mit der geballten Kraft der Verbündeten zu tun.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung der Ukrainehilfen. Wie unterscheiden sich diese? Und warum streitet Berlin über ein weiteres Paket?
Scholz will keine weitere Militärhilfe in die Ukraine schicken. Die Grünen-Vorsitzende kritisiert das. Sie sagt: Renten und Ukraine-Hilfe zu verknüpfen ist falsch.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind ukrainischen Angaben zufolge mindestens vier Menschen getötet und drei weitere Menschen verletzt worden. In der ganzen Stadt sei Luftalarm ausgelöst worden.
Kurz vor Donald Trumps Vereidigung wollen Moskau und Kiew ihre Ausgangsposition verbessern. Neue Attacken sollen Stärke demonstrieren.
Kann Trump den Krieg beenden? Wird Sahra Wagenknecht von Putin bezahlt? Und wie gefährlich ist die AfD? Ein Gespräch mit ukrainischen Jugendlichen über ihre Hoffnungen und Ängste.
Weder Putin noch Kim Jong-un haben den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Krieg gegen die Ukraine bislang bestätigt. Nach einer Festnahme können erstmals zwei von ihnen verhört werden und wichtige Informationen liefern.
Der Plan klang gut: Frankreich bildet eine ukrainische Brigade aus. Doch die großen Pläne gingen nicht auf. Kiew gibt nun Probleme zu – und gelobt Besserung.
Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius wollten weitere Milliarden für die Ukraine. Kanzler Scholz aber sieht keinen Bedarf.
Scholz lehnt eine Ausweitung der Hilfe für Kiew ab. Er denkt wohl schon mehr an den Wahlkampf in Deutschland als an den Existenzkampf der Ukraine.
Norwegens Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf sind seit dem russischen Großangriff massiv gestiegen. Trotzdem hält man sich bei der Unterstützung Kiews zurück. Auch Flüchtlinge will man nun weniger aufnehmen als bisher.
Auch russische Militärblogger berichten über eine neue ukrainische Offensive. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj skizziert in einem Podcast neue Wege zum Frieden.
In einem Podcast entwickelt Selenskyj Gedankenspiele zu einem möglichen Kriegsende. Nach dem überraschenden Gegenangriff ukrainischer Einheiten in der russischen Region Kursk toben derweil schwere Kämpfe.
Kiew beendet den Transit russischen Gases – mit bitteren Folgen für die Slowakei. Ministerpräsident Fico gibt sich immer russlandfreundlicher. Er dürfte innenpolitische Motive dafür haben.
Selenskyj räumt kontinuierliche russische Gebietsgewinne im Osten ein. Die Luftverteidigung der Ukraine steht vor wachsenden Herausforderungen. Der Überblick.
Die Ukraine stellt mit dem Beginn des neuen Jahrs den Transit russischen Gases ein. Vor allem die Slowakei stellt das vor Probleme. Sie hat einen langjährigen Vertrag mit dem russischen Konzern Gazprom.
Der Historiker Gerd Koenen erklärt, warum Trump die Unterstützung der Ukraine sogar hochfahren könnte und Russland zur Selbstfindung eine Niederlage braucht.
Auf dem EU-Gipfel stritt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über das Ende des Gastransits. Daraufhin reiste Fico nun nach Moskau. Die EU schweigt.
Seit Monaten liegt die Union in den Umfragen weit vor der SPD. Kanzler ist ihr Kandidat damit noch lange nicht, mahnen immer mehr Leute aus den eigenen Reihen.
Der designierte amerikanische Präsident fordert Deutschland und andere NATO-Mitglieder auf, deutlich mehr für ihre Verteidigung auszugeben. Im Gegenzug sei er bereit, die Ukraine weiter zu unterstützen.
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht findet: Der Westen ist mitschuldig am Krieg in der Ukraine – und Putin kompromissbereit. Ein Streitgespräch.
Russlands Präsident spricht am Donnerstag viereinhalb Stunden: über die Wirtschaft, Raketen und Assads Entmachtung. Auf wesentliche Fragen gibt er dabei keine Antworten.
Der Krieg in der Ukraine kostet Hunderte Milliarden Euro, der Wiederaufbau wohl noch mehr. Berlin und Brüssel müssen mehr zahlen – oder Russland enteignen.
Wenn Rettungssanitäter untätig sind, ist das ein gutes Zeichen: Es bedeutet weniger verwundete Soldaten. Aber der Tod unserer Freundin Kris in der Nähe von Charkiw zeigt, dass es in diesem Krieg nirgendwo Sicherheit gibt.
Das russische Militär hat nach Angaben aus Kiew mehr als 90 Raketen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert.
Polen und Frankreich betonen die Rolle Europas mit Blick auf die Ukraine. Sie warnen vor einem Übergehen der Länder durch Trump und Putin.
Ob Viktor Janukowitsch, Erich Honecker oder nun Baschar al-Assad: Die Wege mehrerer gestürzter Machthaber führten über Moskau. Andere verpassten die Chance zur Flucht.
Waffen aus eigener Fertigung sollen die Wende im Krieg bringen. Die Ukraine wird zudem weitere 50 Milliarden US-Dollar von führenden westlichen Industriestaaten bekommen. Indirekt soll Russland dafür zahlen. Der Überblick.
Netanjahu sagt im Korruptionsprozess gegen ihn aus. Die Debatte um syrische Flüchtlinge in Deutschland nimmt Fahrt auf. Und: Eine wichtige Wasserstraße in Deutschland wird über Monate blockiert sein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Friedrich Merz spricht in Kiew mit Wolodymyr Selenskyj über die kritischen Fragen zur Unterstützung der Ukraine. Es ist für den CDU-Chef ein immer schwierigeres Rennen mit Kanzler Olaf Scholz.
Um einzelne Waffensysteme für die Ukraine wird es in nächster Zeit nicht mehr so sehr gehen, sondern um die Beendigung des Krieges. Die Europäer müssen darauf achten, dass ihre Stimme nicht völlig untergeht.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz ist mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengetroffen. Die Botschaft des Unions-Kanzlerkandidaten: Mit ihm würde Deutschland der Ukraine weiter helfen.
Der Kanzlerkandidat der Union ist in die ukrainische Hauptstadt Kiew gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Er betont, Deutschland müsse der Ukraine bei der Verteidigung gegen die russische Aggression konsequent helfen.