Für Putin ein Zeichen der Schwäche
Jahrelang war Syrien ein Erfolg für Moskau. Jetzt ist schon fraglich, ob die russischen Militärstützpunkte in dem Land bestehen bleiben können.
Jahrelang war Syrien ein Erfolg für Moskau. Jetzt ist schon fraglich, ob die russischen Militärstützpunkte in dem Land bestehen bleiben können.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat an Moskau und Kiew appelliert, Verhandlungen aufzunehmen. Zuvor traf er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris.
Vor 30 Jahren gab die Ukraine ihre Atomwaffen an Russland ab. Die Sicherheitsgarantien, die das Land im Gegenzug erhielt, haben ihm nicht genützt.
Russland setzt Kiew unter Druck, der Westen ringt um weitere Waffenlieferungen. Der deutschen Wirtschaft aber böten sich schon jetzt Chancen, erklärt der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK).
Wir sprechen mit dem Militärexperten Nico Lange über die Situation in der Ukraine. Unser Kollege Matthias Wyssuwa berichtet von Scholz’ Reise nach Kiew.
NATO-Verbündete denken darüber nach, was Europa tun könnte, um einen Waffenstillstand zu überwachen. Frankreich spielt dabei die führende Rolle. Für eine Einladung an Kiew in die Allianz gibt es aber weiterhin keinen Konsens.
Wie ist die Lage an der Front? Hat die Ukraine noch genügend Soldaten? Und wie groß ist der Rückhalt der Regierung in der Bevölkerung? Antworten auf die wichtigsten Fragen kurz vor dem dritten Kriegswinter in der Ukraine.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Der Kanzler sagt der Ukraine bei einem Besuch in Kiew weitere Hilfe zu. Dort und in Berlin blickt man gespannt Richtung Amerika: Was wird Trump tun?
Olaf Scholz hat den ukrainischen Abwehrkampf gegen die russische Invasion in Kiew als „heldenhaft“ bezeichnet. Die Grünen begrüßten die Reise des Kanzlers.
Bei seinem zweiten Ukrainebesuch seit Kriegsbeginn verspricht Scholz die schnelle Lieferung von Rüstungsgütern. Er kommt in einer für Kiew besonders schwierigen Phase des Krieges.
Bei seinem unangekündigten Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zusammen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj gefallener ukrainischer Soldaten gedacht. Im Anschluss besuchten beide eine Drohnenschau.
Aber immerhin nimmt sich Chinas Chefaußenpolitiker drei Stunden für die deutsche Außenministerin Zeit. Die richtet sich im Anschluss auf Deutsch an ihre Zielgruppe.
Der EU-Ratspräsident und die EU-Außenbeauftragte versichern der Ukraine, dass die Union an ihrer Seite steht. Bei Luftangriffen kommen derweil wieder Menschen ums Leben.
Der ukrainische Präsident kann sich die Heimholung russisch besetzter Gebiete auf diplomatischem Weg in Zukunft vorstellen. Doch für ein Ende der Kämpfe will er Sicherheitsgarantien der NATO. Vorerst soll ein Umbau die Truppe stabilisieren. Der Überblick.
Explosionen, herabfallende Trümmer, Flugabwehrfeuer: Wieder mussten in der Nacht Zigtausende Ukrainer stundenlang in Schutzräumen ausharren. Putin droht, als nächstes „Entscheidungszentren in Kiew“ anzugreifen.
Bei winterlichen Temperaturen kommt es in der westukrainischen Stadt Ternopil nach beispiellosen russischen Drohnenangriffen zu Stromausfällen. Andernorts im Land sterben weitere Zivilisten bei Angriffen. Der Überblick.
Merkel veröffentlicht ihre Memoiren, die Industrie verlangt Entscheidungen von der Politik und für die Bayern wird es ernst. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kriegsdauer und Trumps Wahl bleiben nicht ohne Wirkung. Kiew priorisiert jetzt Sicherheitsgarantien – wohl auch mit Blick auf die Stimmung im Land.
London und Washington haben der Ukraine bereits den Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland erlaubt, nun hat auch Paris keine Einwände mehr. Aus Moskau kommen deshalb dunkle Drohungen: Dies sei der „Todesstoß“ – für die Ukraine. Der Überblick
Der Kreml brüstet sich mit seiner neuen Mittelstreckenrate. Der ukrainische Präsident Selenskyj hingegen spricht von Kriegsverbrechen und fordert scharfe Reaktionen. Der Überblick.
Russland soll eine Rakete mit mehreren Tausend Kilometern Reichweite eingesetzt haben. Ob es sich tatsächlich um eine Interkontinentalrakete handelt, ist unklar. Militärisch ergibt der Einsatz wohl wenig Sinn.
Der Bürgermeister protestiert: Die Entfernung der als russisch markierten Denkmäler in Odessa ist ein Oktroi aus Kiew. Eine Antwort auf Martin Schulze Wessel.
Luigi Toscanos recherchiert in seinem Film „Schwarzer Zucker, Rotes Blut“ die Herkunft einer Frau aus Kiew, die als Kind Auschwitz überlebte und danach adoptiert wurde. Die Geschichte ist herzzerreißend, doch der Film nervenzehrend.
Die Biden-Administration erhofft sich dadurch offenbar eine effektive Verteidigung gegen Russlands Vormarsch in der Ukraine. Die Minen sollen nach einer kurzen Zeit nicht mehr aktiv sein.
Nach 1000 Tagen Krieg in der Ukraine lässt deren Präsident Selenskyj mit einer Äußerung aufhorchen. Er warnt auch, bei Einschnitten bei der US-Militärhilfe „werden wir verlieren“. Der Überblick.
Zum Gedenken des 1000. Kriegstags, zündeten Bewohner in Kiew 1000 Kerzen an. Mit Gesang und Gebeten erinnern sie in der Nacht des 19. November an die im Krieg ums Leben gekommenen Ukrainer.
Kaum diskutiert der Westen über effektivere Unterstützung für Kiew, kommt der Kreml mit Russlands Nukleararsenal. Faktisch ändert die neue Doktrin dazu wenig, spiegelt aber Präsidentenworte.
Die Verteidigungsminister der EU ziehen eine Bilanz ihrer Waffenhilfe. Was die Lieferung schwerer Artilleriemunition an die Ukraine angeht, melden sie einen Erfolg. Bei der Waffenhilfe ergibt sich ein anderes Bild.
Washington soll der Ukraine erlaubt haben, Ziele tief in Russland anzugreifen. In Kiew hält man diesen Schritt für überfällig – und ist von der öffentlichen Ankündigung irritiert.
Berlin will Kiew Drohnen liefern, die mit Künstlicher Intelligenz ausgerüstet sind. Dadurch sollen russische Gegenmaßnahmen abgewehrt werden. Die Fluggeräte könnten gegen wichtige Ziele eingesetzt werden.
Mit Putin könne man nur aus einer Position der Stärke verhandeln – das ist der Tenor beim Treffen der EU-Außenminister. Auch Annalena Baerbock setzt den Kanzler unter Druck.
Lange hat US-Präsident Biden gezögert, Kiew den Einsatz weitreichender Raketen auf russischem Gebiet zu erlauben. Zwei Monate vor seinem Abtritt erteilt er die Freigabe.
Fast 1000 Tage schon dauert Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Nach langer Funkstille nimmt Kanzler Scholz Kontakt zu Kremlchef Putin auf. Aus Kiew kommt Kritik. Der Überblick.
Die Trump-Regierung könnte die Unterstützung für Kiew im Abwehrkampf gegen Russland massiv kürzen. Präsident Selenskyj sagt nun, er rechne mit einem „früheren“ Ende des Krieges.