Öl, Schweiß und Tränen
Die schottische Stadt Aberdeen ist reich geworden mit Öl und Gas aus der Nordsee. Jetzt tobt der Kampf um die letzten Bohrlizenzen. Und was kommt danach?
Die schottische Stadt Aberdeen ist reich geworden mit Öl und Gas aus der Nordsee. Jetzt tobt der Kampf um die letzten Bohrlizenzen. Und was kommt danach?
Bei einer Nachwahl in Schottland siegt der Labour-Kandidat deutlich. Parteichef Starmer sieht darin eine klare Botschaft, dass es auch in London Zeit für einen Wechsel sei.
Die britische Labour-Partei strebt ein besseres Verhältnis mit der EU an. Das setzt die konservative Regierung unter Zugzwang.
Charles III. besucht Frankreich. Am Triumphbogen und im Élysée-Palast wird dem britischen König ein besonderer Empfang bereitet. Nicht jeder hält das für zeitgemäß.
Labour-Chef Keir Starmer hat die Partei wieder mehr zur Mitte hin ausgerichtet. Das eröffnet ihm gute Chancen, die Macht in Großbritannien zu übernehmen. Doch ein Konzept für mehr Wachstum hat seine Partei nicht.
Nach der Umbildung der Regierung von Rishi Sunak baut die britische Opposition ihr Schattenkabinett um. Die stellvertretende Labour-Chefin Rayner soll der Partei die Arbeiterklasse-Anmutung zurückgeben.
Vor der britischen Unterhauswahl im nächsten Jahr wird die Haltung der Labour-Partei immer unbestimmter. Parteichef Keir Starmer blickt vor allem nach hinten – und nicht nach vorne.
Ein Hotelbau für fast 120 Millionen Pfund wird zum Millionengrab für die Gewerkschaft Unite. Das hat indirekt auch Auswirkungen auf die Labourpartei.
Zwei Wahlkreise gehen bei der britischen Nachwahl an die linke und liberale Opposition. Doch durch den Erfolg im Westen Londons schöpfen die regierenden Konservativen neue Hoffnung.
Keir Mather hat für Labour seinen nordenglischen Wahlkreis gewonnen und wird jüngster Abgeordneter im Unterhaus. Der politische Gegner hat ihn schon ins Visier genommen.
Zwei Wahlkreise gehen bei der britischen Nachwahl an die linke und liberale Opposition. Doch durch den Erfolg im Westen Londons schöpfen die regierenden Konservativen neue Hoffnung.
Die komplette Katastrophe haben die britischen Konservativen vermieden. Aber die Nachwahlen haben gezeigt, dass es die Regierungspartei weiter schwer haben wird. Auch bei Labour herrscht nicht nur eitel Sonnenschein.
Britische Gewerkschaften sind nicht glücklich über die Pläne der ihr sonst nahestehenden Labour-Partei.
Dale Vince verspricht der umstrittenen Gruppe „Just Stop Oil“ viel Geld. Weil er auch ein Großspender von Labour ist, reagiert die Tory-Regierung empört.
Die britische Labour-Partei erwägt ein Verbot neuer Öl- und Gas-Bohrungen in der Nordsee. Die Industrie ist entsetzt.
Langsam dämmert es auch der großen Oppositionspartei. Allein ist sie womöglich zu schwach, um die britischen Konservativen bei der Unterhauswahl zu besiegen. Deshalb richten sich jetzt viele Blicke auf die „dritte Partei“.
Die Konservativen haben verloren. Aber eine breite Wählerbewegung hin zur Labour Party ist nicht zu erkennen. Somit hat Labour-Führer Keir Starmer ein Problem.
Parteichef Keir Starmer rückt reihenweise von älteren Wahlversprechen ab – etwa dem Ruf nach Steuererhöhungen für Reiche. Die Parteilinke ist entsetzt.
Der britische Labourchef Starmer schleift potentielle sozialistische Angriffspunkte ab. Doch wofür steht er wirklich?
Die Entscheidung beruht auf einem Antrag des aktuellen Labour-Parteiführers Keir Starmer. Für andere Parteien kann Jeremy Corbyn weiterhin kandidieren.
Hat Boris Johnson von Corona-Regelbrüchen in seinem damaligen Amtssitz gewusst und das Unterhaus belogen? Darauf deutet ein Parlamentsbericht hin. Der frühere britische Premierminister sieht das ganz anders.
Oppositionschef Keir Starmer gewinnt mit einem unternehmensfreundlichen Kurs neue Freunde in der Konzernwelt und einen wichtigen Finanzier. Der linke Parteiflügel indes schäumt.
Der britische Oppositionsführer Starmer legt dar, wie er Premierminister Sunak bezwingen will. Dazu bedient er sich eines Slogans des legendären Tony Blair.
Bei einem Überraschungsbesuch in London dankt Präsident Selenskyj den Briten – und trägt eine dringende Bitte vor. Am Abend reiste er weiter nach Paris, wo er Frankreichs Staatspräsident Macron und Bundeskanzler Scholz zu einem Abendessen traf.
Rishi Sunak sollte für das Neue in Großbritannien stehen: Migrationsgeschichte statt Internatsschüler. Seine Bilanz nach 100 Tagen als Premierminister fällt aber nicht gut aus.
Großbritannien droht die größte Streikwelle seit drei Jahrzehnten. Gleichzeitig grassiert im Land die Unsicherheit. Wenn die Konservativen in dieser Gemengelage bestehen wollen, müssen sie nun Wachstum schaffen.
Schon an seinem ersten vollen Arbeitstag gerät der neue britische Premierminister in die Defensive. Es geht um die Ernennung seiner Innenministerin.
Liz Truss ist die Regierungschefin mit der kürzesten Amtszeit in der britischen Parlamentsgeschichte. Die Tories wollen schnell einen Nachfolger bestimmen.
Nach turbulenten Wochen in ihrer Regierung hat die britische Premierministerin die Konsequenzen gezogen. Sie könne die Aufgabe, für die sie gewählt worden sei, nicht erfüllen, sagte sie.
Zum ersten Mal seit der Entlassung ihres Schatzkanzlers sprach Liz Truss im Unterhaus. Einige ihrer Sätze gingen im hämischen Johlen der Abgeordneten unter.
Zum ersten Mal seit der Entlassung ihres Schatzkanzlers sprach Liz Truss im Unterhaus. Einige ihrer Sätze gingen im hämischen Johlen der Opposition unter. Ihre eigene Fraktion war zurückhaltend.
Erst zum zweiten Mal adressiert Labour-Chef Keir Starmer einen Parteitag. Umfragewerte und die Probleme der neuen Tory-Regierung beflügeln ihn.
Der Absturz der britischen Währung beschert der Labour Party ein kostbares Geschenk. Singt sie sich auf ihrem Parteitag in Liverpool in die Herzen der politischen Mitte?
Großbritannien trauert um die Queen. Aus dem Ausland kommt Anteilnahme. Für Bundeskanzler Scholz war Elisabeth II. eine „Jahrhundertfigur“.
Die britische Königin stehe unter Aufsicht ihrer Ärzte, sie fühle sich aber wohl, gab der Palast am Donnerstag bekannt. Ihre Familie eilt zu ihr. Premierministerin Truss schreibt, das ganze Land sei zutiefst besorgt.
Kaum hatte sie die erste Kabinettssitzung geleitet, wurde sie vom Oppositionsführer im Unterhaus in die Mangel genommen. Aber Liz Truss schlug sich wacker.