Wie England dem EM-Showdown entgegenfiebert
Die Engländerinnen haben bei der EM eine nie dagewesene Begeisterung entfacht. Millionen schauen zu, die Politik spielt mit – aber gibt es auch ein Happy End? Mehr Drama als am Sonntag geht nicht.
Die Engländerinnen haben bei der EM eine nie dagewesene Begeisterung entfacht. Millionen schauen zu, die Politik spielt mit – aber gibt es auch ein Happy End? Mehr Drama als am Sonntag geht nicht.
Keir Starmer will die Partei in die Mitte rücken. Doch der linke Flügel und die Gewerkschaften sind über seine Manöver erbost.
Verstöße gegen die britischen Corona-Regeln in der Downing Street hatten Premierminister Boris Johnson über Monate unter Druck gesetzt. Auch gegen Oppositionführer Keir Starmer gab es Vorwürfe – die nun fallengelassen werden.
Der britische Premierminister Boris Johnson will nach seinem Rücktritt als Parteichef vorerst weiter regieren. Der Vorsitzende der oppositionellen Labour Party, Keir Starmer, bezeichnete das als „Nonsens“.
Noch immer träumen viele in der Labour Party vom Wiedereintritt in die EU oder wenigstens in den Binnenmarkt. Diese Debatte will Keir Starmer nun beenden.
Der britische Premierminister reagiert auf die Veröffentlichung eines harschen Untersuchungsberichts zum „Partygate“-Skandal. Oppositionsführer Sir Keir Starmer erneuert seine Rücktrittsforderung.
Boris Johnson sitzt nach den Kommunalwahlen wieder fester im Sattel. Aber er hat unruhige Zeiten vor sich. Er muss bis zur Unterhauswahl 2024 vor allem zeigen, dass der Brexit auch positive Seiten hat.
Die britische Außenministerin Liz Truss kündigt „einseitige Schritte“ an, sollte Brüssel nicht einlenken. In Nordirland verschärft sich derweil der Ton zwischen Nationalisten und Unionisten.
Die Kommunalwahlen galten als Stimmungstest für Boris Johnson nach „Partygate“. Der ist negativ ausgefallen: Die Konservative Partei erleidet herbe Verluste. Aber Konsequenzen fordert bisher kaum jemand vom Premier.
Die Kommunalwahlen galten als Stimmungstest für Boris Johnson nach „Partygate“. Der ist negativ ausgefallen: Die Konservative Partei erleidet herbe Verluste. Aber Konsequenzen fordert bisher kaum jemand vom Premier.
Offenbar haben auch Labour-Politiker gegen Corona-Auflagen verstoßen – unter anderem die stellvertretende Vorsitzende Angela Rayner. Die muss sich auch noch in einer Sexismusaffäre rechtfertigen.
Bei Genderfragen verstehen auch die britischen Tories gezwungenermaßen keinen Spaß mehr: Premierminister Boris Johnson wird jetzt zum Opfer seiner eigenen Prinzipienlosigkeit.
Auch Boris Johnson hatte P&O Ferries für den Schritt kritisiert, nun hat der Fährbetreiber einen Fonds von 36 Millionen Pfund eingerichtet. Doch der Imageschaden für den Mutterkonzern aus Dubai dürfte riesig sein.
Evgeny Lebedev ist ein russischer Medienmogul in Großbritannien. Seit 2020 sitzt er im britischen Parlament. Möglich machte das vor allem Boris Johnson, indem er ihn zum Baron ernannte. Die Opposition kritisiert das nun.
Labour-Chef Keir Starmer drohte mit Fraktionsausschluss, wenn Abgeordnete bei der „Stop the War Coalition“ sprechen. Diese schießt scharf zurück.
Britische Parlamentarier beklagen die spärlichen Sanktionen der Regierung Johnson gegen Russland. Jetzt hat die Kulturministerin die Medienregulierungsbehörde angewiesen, die Sendeinhalte von Russia Today zu überprüfen.
Boris Johnson will Putin mit Sanktionen zur Umkehr bewegen. An den am Dienstag verkündeten Strafmaßnahmen gibt es jedoch Kritik – auch aus dem eigenen Lager. Sie gehen nicht weit genug, heißt es.
London, Anfang Februar: Im Regierungssitz wird „I will survive“ angestimmt. Ein Mob bedrängt den Oppositionschef. Und Johnsons neuer Pressesprecher versichert, sein Chef sei „kein kompletter Clown“.
Der britische Oppositionsführer Keir Starmer wird von einem wütenden Mob in der Nähe des Londoner Parlaments angegangen. Pikant an dem Vorfall sind vor allem die Vorwürfe, mit denen er konfrontiert wird.
Die große Meuterei schien abgewendet, aber nun desertiert ein Johnson-Mitarbeiter nach dem anderen. Bilden sich auch Risse im Kabinett?
Munira Mirza hat jahrelang für den britischen Premierminister gearbeitet. Sie begründet ihre Kündigung mit einem „infamen“ Angriff Johnsons auf den Labour-Chef. Wenig später quittieren drei weitere Mitarbeiter ihren Dienst – darunter Pressechef Doyle.
Boris Johnson ist unter anderem durch seine Corona-Partys schwer angeschlagen. Mit der „Operation rotes Fleisch“ sollen nun Wähler wieder angelockt werden, die von den Affären des Premierministers enttäuscht sind.
Die Weltgesundheitsorganisation berät über die Corona-Lage. Kanzler Scholz ist für eine unbürokratische Impfpflicht für Erwachsene. Russland wirft der NATO Politik wie zu Zeiten des Kalten Krieges vor. Und der Druck auf Boris Johnson wächst. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit einer reumütigen Vorwärtsverteidigung will der britische Premierminister den Lockdown-Party-Skandal hinter sich lassen. Doch das lässt ihm die Opposition nicht durchgehen.
Wochen nachdem Fotos der Feier öffentlich wurden, hat Boris Johnson sich nun im Parlament erklärt – mit Worten, die der Labour-Chef als Beleidigung der Bevölkerung bezeichnet.
Die neue Notlage zieht den britischen Premierminister aus seinem Affärensumpf. Zumindest vorerst ist der Fokus der Bevölkerung neu ausgerichtet: Omikron stoppen, Festtage retten.
Mitarbeiter des britischen Premierministers sollen 2020 inmitten des Lockdowns heimlich eine Weihnachtsfeier in der Downing Street veranstaltet haben. Ein entsprechendes Video bringt Boris Johnson in Erklärungsnot.
Der Messerangriff auf den Abgeordneten David Amess hat in Großbritannien eine Debatte über den Zustand der politischen Kultur entfacht. Konservative Medien werfen der Labour Party vor, ein aggressives Klima geschaffen zu haben.
In seiner Grundsatzrede auf dem Parteitag will der Labourvorsitzende Keir Starmer die Partei in die politische Mitte rücken. Die Linken sind enttäuscht und die Umfragewerte schlecht.
Der Labour-Vorsitzende Keir Starmer muss sich auf dem Parteitag linker Anhänger seines Vorgängers Corbyn erwehren. Einer tritt zurück, und seine Stellvertreterin fällt mit einer Hassrede auf die Tories auf.
Führende britische Politiker gehen auf Distanz zu Joe Bidens Afghanistan-Politik und fordern mehr britische Eigenständigkeit. Premierminister Boris Johnson dagegen sagt: Ohne die Amerikaner habe man nicht bleiben können.
Es sei angesichts des Vorrückens der Taliban auf Kabul und der absehbaren Rückkehr der Bundeswehr nach Afghanistan nicht der Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen, sagt Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer.
Die Abiturnoten sind in Großbritannien besser als vor der Pandemie. Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen staatlichen und privaten Schulen. Die Opposition lastet das der Regierung an.
Die überwältigende Mehrheit für die Tory-Kandidatin in der früheren Labour-Hochburg Hartlepool erschüttert die Oppositionspartei. Und wirft die Frage auf, ob Keir Starmers Zeit als Vorsitzender abgelaufen ist.