Dem Präsidenten gefällt das
Donald Trump ist durch Schmeicheleien und Pomp bisweilen besser zu erreichen als durch Argumente. Das kann man sich zunutze machen. Die Frage ist nur, wie nachhaltig es ist.
Donald Trump ist durch Schmeicheleien und Pomp bisweilen besser zu erreichen als durch Argumente. Das kann man sich zunutze machen. Die Frage ist nur, wie nachhaltig es ist.
London und Washington setzen auf ihre vereinte Wirtschaftskraft. Dafür rücken der amerikanische Präsident und der britische Premierminister ihre Differenzen in den Hintergrund.
Angeblich 150 Milliarden Pfund werden amerikanische Unternehmen auf der Insel investieren. Aber die Substanz einiger Zusagen erscheint kleiner.
Keir Starmer wirkt schwach, unentschlossen und erpressbar. Immer mehr Briten und auch die Wirtschaft neigen zu dem Urteil: Dieser Premier kann es nicht.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die britischen Gastgeber bieten alles auf, was sie können, um den amerikanischen Präsidenten zu beeindrucken. Zunächst spielt nur das Wetter nicht mit.
Donald Trump wird mit militärischen Ehren, Königsglanz und Staatsbankett in Großbritannien empfangen. Die britische Regierung erhofft sich davon neue Allianzen. Doch die Epstein-Affäre wirkt bis London.
Polens neuer Präsident kommt zum Antrittsbesuch nach Berlin. Donald Trump bezieht Quartier im Königsschloss der Windsors. Und zwei Wochen lang sind nirgends in Deutschland Schulferien. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der britische Premierminister Keir Starmer spricht von einem „goldenen Zeitalter der Kernenergie“. Die Briten setzen verstärkt auf Mini-AKW.
Der dritte Abgang in zehn Tagen: Aufgrund abfälliger sexistischer Äußerungen über Diane Abbott, die parteiinterne Gegnerin des Premierministers Keir Starmer, muss nun auch Strategiedirektor Paul Ovenden zurücktreten.
Auch der britische Botschafter Peter Mandelson soll dem später verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einst ins Geburtstagsalbum geschrieben haben. Das Außenministerium in London zieht nun Konsequenzen.
In Großbritannien findet eine Verschiebung statt – ganz ohne Wahlen: Der Kabinettsumbau von Premierminister Keir Starmer wirkt kraftlos. Und Nigel Farage brennt ein Saalfeuerwerk ab.
Nach dem Rücktritt seiner Stellvertreterin versucht der britische Premierminister Keir Starmer die Krise als Chance zu nutzen – und baut sein Kabinett um.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat David Lammy zu seinem Stellvertreter ernannt. Der bisherige Außenminister übernimmt das Amt von Angela Rayner, die zuvor zurückgetreten war.
Der letzte Zwist nach dem britischen EU-Austritt – der Status von Gibraltar – ist gelöst. Nun will London auch mit Madrid wieder enger kooperieren. Die beiden Regierungschefs demonstrieren Einigkeit.
Die britische „Reform“-Partei will eine Migrationswende à la Trump. Dagegen kann man allerlei rechtliche und praktische Einwände erheben. Aber die verfangen bei immer weniger Wählern.
Jeremy Corbyn wurde von Großbritanniens jetzigem Premierminister Keir Starmer von der Spitze der Labour Party verdrängt. Jetzt bringt er seine frühere Partei in Bedrängnis.
Europa und die Ukraine haben sich vor dem amerikanisch-russischen Gipfel abgestimmt, Präsident Selenskyj kam eigens nach Berlin. Doch wird US-Präsident Trump ihre Forderungen am Ende berücksichtigen?
Die Hoffnungen auf höhere Fangquoten nach dem EU-Austritt sind geplatzt, es bleiben höhere Kosten beim Export. Von der Politik erwarten sie nur noch wenig.
In London sind am Samstag Demonstranten für eine verbotene propalästinensische Aktivistengruppe auf die Straße gegangen. Etliche wurden festgenommen.
Die Regierung in London fürchtet neue rechtsextreme Ausschreitungen. In einer Sache gerät sie auch gegenüber den Populisten von Reform UK in die Defensive.
16 Millionen Hauskatzen leben allein in Deutschland. Weltweit geht der flauschige Bestand in den dreistelligen Millionenbereich. Schweren Herzens haben wir eine Auswahl der berühmtesten, bemerkenswertesten und süßesten Katzen getroffen.
Der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron hatten im vergangenen Monat das Pilotprojekt zur Rückführung von Migranten angekündigt.
Der Staat als Wille und Vorstellung: Europäische Regierungen wollen Palästina als staatliches Gebilde anerkennen, damit es vielleicht irgendwann doch noch entsteht – dabei wird Anerkennung als politisches Druckmittel missbraucht.
Frankreich geht als erste führende Industrienation der G7 den Weg der Anerkennung Palästinas. In Berlin will man nicht mitgehen – aber auch nicht unbeweglich wirken.
Schon Macron konnte nicht erklären, wie die Anerkennung Palästinas den Krieg beenden könnte. Starmer aber schießt den Vogel ab: Soll ein souveränes Palästina eine Strafe für Israel sein?
Nun will auch die britische Regierung Palästina als Staat anerkennen. Der innenpolitische und innerparteiliche Druck auf Keir Starmer war immens.
Frankreich und Saudi-Arabien wollen die Zwei-Staaten-Lösung durch eine UN-Konferenz stärken. Israel nennt das Treffen „ein lächerliches Vorhaben“.
USA und China verhandeln in Stockholm zu den Zöllen, Debatte um Lebensarbeitszeit spaltet die Union. Und: Rutscht Deutschland in die Zinsenfalle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem Israel „taktische Pausen“ ankündigte, rollt umgehend Hilfe für die Menschen in Gaza an. Helfer hatten die Menschen dort zuvor als „wandelnde Leichen“ beschrieben.
Während seines viertägigen Aufenthalts in Schottland will US-Präsident Donald Trump seine Resorts inspizieren. Nicht alle Nachbarn freuen sich darüber.
Der frühere Labour-Chef Jeremy Corbyn dürfte mit seiner neuen Partei nicht die nächste Unterhauswahl gewinnen. Aber er könnte Premierminister Keir Starmer massiv schaden.
Die EU und die USA ringen weiter um eine Einigung im Handelsstreit. Donald Trump reist nach Schottland. Und gleich zwei Sport-Großereignisse steuern auf das Finale zu. Der F.A.Z. Frühdenker.