Guten Morgen!
Es sei ein historischer Tag, sagt Kanzler Merz: London und Berlin vereinbaren eine enge Zusammenarbeit – gerade in der Sicherheitspolitik. Eigentlich ein Projekt von Olaf Scholz.
Der Schwerpunkt des Vertrags ist die Sicherheitspolitik: London und Berlin vereinbaren eine engere Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten – und eine militärische Beistandsklausel.
Friedrich Merz unterschreibt mit seinem britischen Amtskollegen einen Freundschaftsvertrag, der Vorschlag eines „Boomer-Soli“ befeuert die Rentendebatte – und: Vor fünfzig Jahren schrieb ein Händedruck im All Geschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Macrons Staatsbesuch in Großbritannien bringt die Wende in den eisigen Beziehungen. Beide Staaten wollen enger zusammenarbeiten – und verkünden erste Erfolge bei den Planungen für eine Ukraine-Friedenstruppe.
Der französische Präsident kommt zum Staatsbesuch nach Großbritannien. Beide Länder wollen dabei ihre Annäherung inszenieren. Bei der Migration sind sie noch nicht auf einer Linie.
Der Haushaltsausschuss berät über die Corona-Maskenbeschaffung von Jens Spahn, Frankreichs Präsident reist zum besonderen Staatsbesuch nach Großbritannien und Laura Siegemund steht im Viertelfinale von Wimbledon. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Großbritannien hat sich die Labour-Regierung mit ihren Kehrtwenden selbst geschwächt. Das liegt auch am Premierminister und seiner ungewollten Unbedarftheit.
Die Reform des britischen Premierministers wird nur in entkernter Form von seiner Partei getragen. Es werden sogar Mehrausgaben befürchtet.
Die Labour-Regierung ist vor einem Jahr mit großen Versprechen angetreten. Die Wähler sind aber ernüchtert. Gelingt Keir Starmer nicht eine entschiedene Wende, könnte sein Nachfolger tatsächlich Nigel Farage heißen.
Die Reform der Sozialhilfe spaltet Labour. Kurz vor seinem ersten Dienstjubiläum mangelt es dem britischen Premierminister an Autorität. Bekommt er heute seine Mehrheit?
Rentner und Pflegekräfte bekommen mehr Geld. Das sind Dänemarks Prioritäten für den EU-Ratsvorsitz. Europa ächzt unter der Hitze. Und: Wer bietet mehr für Lagerfelds Villa? Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehr Geld, mehr Drohnen – und ein kämpferischer Jargon: Die britische Armee will mit automatisierten Einwegwaffen ihre Kampfkraft vervielfachen.
Der britische Premierminister verliert in der Labour-Partei Ansehen und Autorität. Trotz üppiger Mehrheit droht seine Sozialhilfereform zu scheitern.
Russlands militärische Aggression lässt die NATO aufrüsten: Künftig soll auch die britische Luftwaffe wieder Atomwaffen einsetzen können. Premierminister Starmer spricht vom Beginn einer neuen Ära.
Im Rahmen einer Industriestrategie will die Labour-Regierung Unternehmen die Ökostrom-Umlagen erlassen. Noch sind sie so hoch, dass einigen energieintensiven Betrieben die Insolvenz droht.
Nach dem Flugzeugabsturz mit nur einem Überlebenden, ist die genaue Zahl der Opfer in dem westindischen Wohngebiet noch nicht bekannt. DNA-Abgleiche sollen Klarheit bringen.
London kündigt ein ambitioniertes Rüstungsprogramm an. Doch der angestrebte Wehretat der Labour-Regierung unter Keir Starmer wird den neuen Anforderungen der NATO trotzdem nicht gerecht.
„South Western Railway ist jetzt wieder in staatlichem Besitz. Und das ist nur der Anfang“, teilt der britische Premierminister Keir Starmer mit.
Die EU und Großbritannien richten ihre Zusammenarbeit neu aus. Im Mittelpunkt steht ein Verteidigungs- und Sicherheitspakt. Premierminister Starmer erklärt: „Es ist Zeit, nach vorne zu blicken.“
US-Präsident Trump will mit dem russischen Machthaber Putin über den Ukrainekrieg sprechen, die EU und Großbritannien treffen sich zum ersten Gipfel nach dem Brexit, und Stephan Weil nimmt Abschied. Der F.A.Z. Frühdenker.
An mehreren Orten, die mit dem britischen Premierminister in Verbindung stehen, kam es zuletzt binnnen kurzer Zeit zu Bränden. Nun wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen.
Das Land drohe „eine Insel der Fremden“ zu werden, sagt Premierminister Starmer – und erregt Aufsehen. Die Partei des Brexit-Kämpfers Nigel Farage profitiert davon.
Mehrere Immobilien des britischen Premierministers sind zum Ziel von Brandsätzen geworden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. War Starmers Kehrtwende in der Einwanderungpolitik das Motiv?
Nach den jüngsten Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Reform-Partei kündigt die Labour-Regierung an, den Zuzug von Migranten deutlich zu begrenzen. Kritik von den Konservativen gibt es trotzdem.
Die Freunde der Ukraine wollen Putin zum Frieden zwingen. Bundeskanzler Merz hat bei Trump vorgefühlt. Und dann hatte Frankreichs Präsident in Kiew eine Idee.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
Zwar hat Premier Starmer die Extra-Zölle auf Autos und Stahl abgewendet. Doch der neue Basiszoll von zehn Prozent bleibt.
London bekommt Nachlässe bei Autozöllen und kauft dafür Flugzeuge von Boeing. An dem Basiszoll von zehn Prozent auf britische Importe will der US-Präsident aber festhalten.
Keir Starmer begrüßt die Klarheit eines Urteils des Obersten Gerichtshofs. Politisch bringt es ihn in die Klemme.
In Rom treffen sich Selenskyj und Trump erstmals seit dem Eklat im Oval Office wieder. Nicht nur der Ort und die Art und Weise der Zusammenkunft sind bemerkenswert.
Angesichts des Bergs an Problemen hat die Regierung bisher eine sehr gemischte Bilanz. Die Wähler werden ungeduldig und unzufrieden.
Noch nie war die Zahl von Migranten, die illegal über den Ärmelkanal einreisen, so hoch. Auf der Suche nach Gegenmitteln nähert sich Labour-Premierminister Keir Starmer den Ideen der Konservativen an.
Donald Trump bringt die Pläne der britischen Regierung durcheinander: Sie muss mehr sparen als geplant und kann die Gründe nicht laut aussprechen. Sie will den US-Präsidenten nicht verprellen.
Gerade stand Premier Keir Starmer noch für den nationalen Niedergang, jetzt wird er von vielen Briten für seine staatsmännische Vermittlung zwischen Washington und Kiew gelobt. Dabei half ihm das britische Königshaus – und womöglich der Brexit.