Keir Starmer macht alles richtig
Zehn Jahre nach dem Brexit übernimmt das Königreich eine Führungsrolle in Europa. Im Clinch mit Amerika prescht Premierminister Starmer beherzt vor.
Zehn Jahre nach dem Brexit übernimmt das Königreich eine Führungsrolle in Europa. Im Clinch mit Amerika prescht Premierminister Starmer beherzt vor.
Der britische Premierminister Keir Starmer will trotz allen Ärgers über Trumps Verhalten Amerika militärisch nicht den Rücken kehren – er könnte es auch gar nicht.
Trumps perverse Machtshow +++ Merz und Netanjahu +++ Koalitionsverhandlungen CDU/CSU und SPD +++ Merz und Sondervermögen +++ Folgen des neuen Wahlrechts
Nach den Solidaritätsgesten für Selenskyj überlegen die Europäer, wie ein Waffenstillstand ins Werk gesetzt werden kann – und üben auch auf die Ukraine Druck aus.
Angeblich hatten Leute aus Trumps Umfeld Selenskyj gewarnt: Die Beziehung sei noch nicht reif für eine Begegnung im Weißen Haus.
Nach dem Eklat zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj kündigt der britische Premierminister einen Friedensplan an. Die Ukraine soll aus „einer Position der Stärke“ über Waffenstillstand und Frieden verhandeln können.
Amerika hat Diplomatie durch Diffamie ersetzt. Europa muss blitzschnell die Unterstützung für die Ukraine hochfahren und selbst zur Militärmacht werden. Das Interregnum in Berlin muss enden.
Nach dem Eklat in Washington wird Wolodymyr Selenskyj in London von Keir Starmer mit herzlicher Geste empfangen. Wird der britische Premier nun zum Vermittler zwischen Ukraine und USA?
Der britische Premierminister hat im Weißen Haus nichts Konkretes erreicht. Dennoch scheint er in seine Rolle auf der Weltbühne gefunden zu haben.
Der britische Premierminister Starmer will nur noch 0,3 Prozent der Wirtschaftsleistung für Entwicklungshilfe ausgeben. Dafür soll der Verteidigungsetat wachsen. Die zuständige Ministerin zieht die Konsequenzen.
Der Premierminister sei ein harter Verhandler, sagt der amerikanische Präsident nach ihrem Gespräch. Die britischen Zeitungen loben ihren Regierungschef deshalb ausnahmsweise.
Der britische Premierminister Starmer hat in Washington eine Überraschung dabei. Doch die Frage nach Sicherheitsgarantien für die Ukraine bleibt ungeklärt – trotz einer Andeutung Trumps.
Der britische Premierminister reist mit historischen Appellen zu Donald Trump. Aber Starmer hat auch einen höheren Wehretat im Gepäck – und die britische Monarchie, die eine Rolle in seiner Taktik spielen könnte.
Macron und Starmer treffen sich bald mit Trump. Dass der Selenskyj einen „Diktator ohne Wahlen“ nennt, kritisiert der britische Premierminister öffentlich. Frankreichs Präsident setzt auf eine andere Strategie.
Die Briten wollen gerne eine Führungsrolle bei der Friedenssicherung in der Ukraine übernehmen. Premierminister Starmer reist zu Trump, um sich dafür amerikanischen Beistand zu sichern.
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die EU-Regierungschefs treffen sich zu Ukraine-Beratungen und Europa fragt sich nach der Sicherheitskonferenz, wie brüchig das transatlantische Verhältnis ist. Der F.A.Z. Frühdenker
Nach fünf Jahren nimmt erstmals wieder ein britischer Premier an einer EU-Ratssitzung teil. Starmer will eine Annäherung an die EU – allerdings auf anderen Feldern als Brüssel.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Auch elf Jahre nach dem Anstoß steht noch nicht fest, wann Großbritannien ein Holocaustmahnmal bekommt. Premierminister Starmer ringt um eine Lösung – wie seine Vorgänger.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Der britische Premierminister Keir Starmer sichert der Ukraine in einem „Jahrhundertvertrag“ Unterstützung zu. Aber um die entscheidende Frage macht er einen großen Bogen.
Gegen Tulip Siddiq wurden in den vergangenen Tagen wegen fragwürdiger Zahlungen in Bangladesch Vorwürfe laut. Nun ist die Anti-Korruptionsbeauftragte zurückgetreten.
In der deutschen Regierungskrise und vor Trumps Amtsantritt finden London und Paris sich als engere Partner wieder. Der einstige Lieblingssessel von Winston Churchill soll die Tragweite der Zusammenarbeit bekräftigen.
Der einstige Spindoktor Peter Mandelson soll Londons Botschafter bei Donald Trump werden. Mit seinem „Mann in Washington“ will Starmer nationale und internationale Konflikte besser navigieren.
Labour erhöht im Land die Steuern und sorgt für mehr Regulierung. In Umfragen sind Beliebtswerte von Premier Keir Starmer schon tief gefallen.
Der britische Premierminister Keir Starmer versieht seine Regierungsziele mit konkreten Zahlen. Manche, etwa zur Einwanderung, lässt er aber lieber weg.
Die Regierung in London sucht eine Balance zwischen der EU und dem Amerika Donald Trumps. Andere setzen ausschließlich auf den Rückkehrer ins Weiße Haus. Sie könnten mit einer gigantischen Spende belohnt werden.
Die Labour-Politikerin Louise Haigh hatte behauptet, ihr Diensthandy sei geraubt worden – das stellte sich als falsch heraus. Ihre alte Verurteilung wegen Betrugs holte sie nun ein.
Viel Hoffnung wurde mit dem deutsch-britischen Vertrag zur Zusammenarbeit verbunden. Nach dem Ampel-Aus hängt das Gelingen nun davon ab, was die nächste Bundesregierung will.
Mit dem Vertrag sollten die Beziehungen zu London auf eine neue Ebene gestellt werden. Doch nun wird er nach F.A.Z.-Informationen vorerst nicht abgeschlossen. Schuld ist der Koalitionsbruch in Deutschland.
Premierminister Starmer bringt nun schon die zweite Gesellschaftsgruppe gegen sich auf. Im Regierungsviertel machen die Landwirte klar: Sie wollen nicht mehr Abgaben entrichten.
Hinter den Kulissen der Klimakonferenz ist die Sorge darüber, was Trumps Sieg fürs Weltklima bedeuten wird, groß. Die wenigen angereisten Staats-und Regierungschefs erwähnen ihn in ihren Reden aber mit keinem Wort.