EU-Gesundheitsminister planen einheitliche Strategie
Für die vierte Corona-Impfung will die EU einheitliche Maßstäbe entwickeln. Bundesgesundheitsminister Lauterbach plädiert dafür, den zweiten Booster für alle über 60-Jährigen zu empfehlen.
Für die vierte Corona-Impfung will die EU einheitliche Maßstäbe entwickeln. Bundesgesundheitsminister Lauterbach plädiert dafür, den zweiten Booster für alle über 60-Jährigen zu empfehlen.
Lauterbach wertete den Bonus als Dank für den „besonderen Einsatz“ in der Pandemie.
Russland und die Ukraine verhandeln wieder. Die Bundesländer müssen sich mit ihren Corona-Regeln beeilen. Und Deutschland spielt gegen die Niederlande Fußball. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Künftig liegt es an den Bundesländern, wo verschärfte Maskenpflichten gelten. Gesundheitsminister Lauterbach fordert sie zum Handeln auf – und zeigt sich besorgt über den Impfstatus der ukrainischen Flüchtlinge.
Bevor auch die Übergangsfrist am 2. April endet, wollen die Länder das Infektionsschutzgesetz nachschärfen. Doch Lauterbach beugt sich dem FDP-Justizminister.
Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch, doch viele Corona-Maßnahmen sind bereits gefallen. Karl Lauterbach spricht nach der Gesundheitsministerkonferenz über mögliche Maßnahmen. Verfolgen Sie die Pressekonferenz hier im Livestream.
Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert 67.501 Neuinfektionen – 27 Prozent weniger als vor einer Woche. Weitere 20 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Lauterbach will den Ländern indes vier Kriterien für Hotspots vorschlagen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will von einem „Freedom Day“ nichts wissen. Er fordert die Länder auf, angesichts steigender Corona-Zahlen endlich die nötigen Maßnahmen zu ergreifen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach appelliert an die Länder, die Regelungen für sogenannte Hotspots anzuwenden. Er warnt: „Wir können es nicht lassen, wie es derzeit ist.“
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, RKI-Präsident Lothar Wieler und Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, informieren über die Corona-Lage und weiter Maßnahmen in der Pandemie. Verfolgen Sie hier den Livestream.
Der Bundestag stimmt über das Gasspeichergesetz ab. Die NATO rüstet sich für den Fall, dass Russland Massenvernichtungswaffen einsetzt. Biden reist weiter nach Polen. Und: Ein Mathematiker kennt die Oscar-Favoriten. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) fordert angesichts hoher Infektionszahlen eine Impfpflicht. Unterdessen werden im Südwesten Forderungen laut, dass Infizierte sich nicht mehr isolieren müssen.
„Höhere Beiträge letztes Mittel“ / Zu teure Arzneien
Gesundheitsminister Lauterbach will die Krankenkassenbeiträge erhöhen, um die Finanzlücke zu stopfen. Die Kassen sind dagegen. Stattdessen fordern sie Mehrwertsteuersenkung auf Arzneien und die vollständige Beitragsübernahme von Hartz-IV-Empfängern.
Nach Angaben des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen fehlen den Kassen für nächstes Jahr 17 Milliarden Euro. Nach dem Willen des Bundesgesundheitsministers sollen die Versicherten helfen, die Löcher zu stopfen.
„Wir können nicht immer weiter die Freiheitsrechte der gesamten Bevölkerung begrenzen, nur weil zehn Prozent der Über-60-Jährigen nicht impfbereit sind“: Gesundheitsminister Lauterbach verteidigt das Ende vieler Corona-Maßnahmen abermals.
Die Debatte war lange verschoben worden, doch jetzt soll es schnell gehen: Im April will der Bundestag über eine allgemeine Corona-Impfpflicht entscheiden. Keiner der bisherigen Anträge hat eine Mehrheit – es kommt auf die Union an.
Sämtliche Bundesländer waren energisch gegen das neue Infektionsschutzgesetz. Doch Lauterbach musste sich der FDP beugen, und die Länder hatten keine Wahl. Das wird sich rächen.
Die Länder sehen sich mit der Pandemiebekämpfung vom Bund im Stich gelassen. Die Novelle des Infektionsschutzgesetzes kritisieren sie scharf. Damit sei die gute Zusammenarbeit beendet.
Gegner und Befürworter einer Impfpflicht ab 18 Jahren kamen zu Wort. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD wandte sich mit einer Warnung an die Abgeordneten.
Der Bundestag diskutiert über die fünf Anträge zur Regelung einer Corona-Impfpflicht. Die Debatte verläuft nicht entlang der Fraktionsgrenzen – und ein Kompromiss ist noch nicht in Sicht.
Ein Referentenentwurf, den es nicht geben soll, will bei Pharmazeutika sparen / Streit über Bundeszuschuss
Die FDP wendet sich immer deutlicher gegen eine Corona-Impfpflicht. Die beiden anderen Ampel-Parteien scheinen deshalb zunehmend auf die Opposition zu setzen.
Die Kritik an einer von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) unterstützten Änderung des Infektionsschutzgesetzes wächst.
Dass mehr als 200 Menschen pro Tag an Corona sterben, will der Gesundheitsminister nicht hinnehmen. Ohne Impfpflicht komme das Land nicht aus der Pandemie, mahnt er.
Der Bundesgesundheitsminister warnt vor der weiteren Entwicklung der Krise. Unterdessen übt Bayerns Ressortchef Holetschek scharfe Kritik am Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes.
Bayerns Gesundheitsminister Holetschek (CSU) hält den Gesetzentwurf zum Infektionsschutz für unverantwortlich. Sollte er so kommen, steuere man in einer kritischen Phase der Pandemie in die politische Handlungsunfähigkeit.
Karl Lauterbach warnt vor Sorglosigkeit in Bezug auf das Coronavirus. Der Bundesgesundheitsminister bezeichnet die Lage als kritisch – und hält Hotspot-Einschränkungen in ganzen Bundesländern für möglich.
Die Long Covid-Expertin Jördis Frommhold hat in einer Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Präsident Lothar Wieler vor den möglichen Spätfolgen einer Corona-Infektion gewarnt.
esundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) haben sich bei der Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes geeinigt. Zum Frühlingsbeginn am 20. März sollen die strengen Corona-Beschränkungen entfallen, etwa die 2- oder 3-G-Regeln. Stattdessen können die Länder sogenannte Basisschutzmaßnahmen erlassen und spezielle Auflagen in gefährdeten Gebieten, den „Hotspots“.
Nach einigem Ringen finden SPD und FDP einen Kompromiss beim Infektionsschutzgesetz – die Meinung von Verbänden einzubeziehen, war nicht mehr möglich. Ist das Bild einer fahrigen Corona-Gesetzgebung berechtigt?
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) haben sich auf neues Infektionsschutzgesetz geeinigt. Das Aktuelle läuft am 19. März aus.
Justizminister Buschmann und Gesundheitsminister Lauterbach haben sich auf ein Modell geeinigt, das vom 20. März an für den Schutz gegen das Coronavirus gelten soll.