Bund plant Erhöhung der Kassenbeiträge
Kassen bemängeln fehlende Lösung für Beiträge von Hartz-IV-Empfängern
Kassen bemängeln fehlende Lösung für Beiträge von Hartz-IV-Empfängern
Endlich haben sich die Minister Lauterbach und Lindner darauf geeinigt, wie das Rekorddefizit ausgeglichen wird. Aus einem Guss ist die Reform aber nicht.
Der Gesundheitsminister und der Finanzminister haben an den Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung lange herumgedoktert. Herausgekommen ist ein fauler Kompromiss, der alles ist, nur keine belastbare und zukunftsfeste Reform.
Die gesetzliche Krankenversicherung steckt tief in den roten Zahlen. Gesundheitsminister Lauterbach will deshalb den Zusatzbeitrag erhöhen. Auch der Bundeszuschuss soll steigen.
An den Arbeitsbedingungen in der Pflege hat sich trotz aller Versprechen aus der Politik bislang nichts geändert. Pflegekräfte sagen: Mit der permanenten Überlastung muss jetzt endlich Schluss sein.
Lauterbach kündigt 3 Euro Eigenbeteiligung an, Lindner sieht Milliardeneinsparung
Während die Corona-Fallzahlen stark ansteigen, ändert Bundesgesundheitsminister Lauterbach die Regeln für Corona-Tests. Dahinter steht ein Kompromiss mit der FDP.
Er hätte kostenlose Bürgertests für alle gerne weitergeführt, sagt Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Wegen der hohen Kosten sei dies für den Bund in der angespannten Haushaltslage aber nicht mehr zu leisten.
Gratistests sollen auf bestimmte Gruppen und Anlässe beschränkt werden.
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben über ein Konzept für den kommenden Herbst beraten. Die Frage, ob auch weiterhin kostenlose Bürgertests angeboten werden, ist aber noch nicht geklärt.
Minister Lauterbach will Tests nur noch für bestimmte Gruppen bezahlen. Die Gesundheitsminister beraten zu Vorbereitungen auf den Herbst.
Die Länder wollen, dass kostenlose Schnelltests weiter angeboten werden – Gesundheitsminister Lauterbach hingegen hat einen anderen Plan. Auch in der Ampelkoalition zeichnet sich ein Streit über die Test-Frage ab.
Die Weltgesundheitsorganisation mahnt, die Gefahr des Virus nicht aus dem Blick zu nehmen. Gesundheitsminister Lauterbach will mehr Viertimpfungen, in Israel steigen die Zahlen rasant an.
Gesundheitsminister Lauterbach will das Land auf den Corona-Herbst vorbereiten – und hat eine Bitte an die Bürger. Unterdessen steigen die Fallzahlen wieder.
Dennoch müsse man sehr wachsam sein, warnt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Unterschätzen dürfe man auch nicht, dass bei vielen Infizierten auch die Anzahl der Long-Covid-Patienten steige.
Während die Zahl der Ansteckungen steigt, blicken viele sorgenvoll auf die kalte Jahreszeit. Gesundheitsminister Lauterbach skizziert, wie er das Land auf den Corona-Herbst vorbereiten will. An die Bürger hat er eine Bitte.
Christian Drosten sieht aktuell wenig Bedenken, Karl Lauterbach spricht von „wenig Entspannung“ in den nächsten Wochen. Der RKI-Wochenbericht hat auch eine klare Tendenz: steigende Inzidenzen in allen Altersgruppen.
Einen Sommer mit sehr niedrigen Corona-Infektionszahlen wird es dieses Jahr nicht geben. Die Omikron-Variante BA.5 breitet sich rasant aus. Experten hoffen, dass es trotzdem zu keiner Überlastung des Systems kommt – und betonen die Bedeutung der Impfung.
Im Herbst könnten sich laut Fachleuten wieder deutlich mehr Menschen mit dem Coronavirus anstecken. Umso dringender soll ein an die Omikron-Variante angepasster Impfstoff verfügbar sein. Doch der lässt noch auf sich warten.
Die Omikron-Sublinie BA.5 spielt hierzulande eine wachsende Rolle, schreibt das Robert-Koch-Institut. Der Virologe Klaus Stöhr, der auf Christian Drosten im Corona-Sachverständigenrat folgt, wirft dem Gesundheitsminister derweil Panikmache vor.
Lauterbach und Buschmann sollen streiten, gerne auch über die harmloseste aller Corona-Maßnahmen, die Maskenpflicht. Aber bitte: im Herbst nicht wieder ein Ampelchaos.
Sollte im Herbst eine neue Corona-Welle auch wieder allgemeine Maskenpflichten nötig machen, braucht es dafür neue Rechtsgrundlagen. Gesundheitsminister Lauterbach möchte dabei Tempo machen, Justizminister Buschmann eher nicht.
Auf dem Ärztetag kümmert sich Lauterbach um die Affenpocken, nicht um nötige Reformen.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält es für notwendig, die Corona-Regeln in Deutschland im Herbst wieder verschärfen zu können. Derweil sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zur Vorwoche um fast 30 Prozent auf aktuell 262,6.
Nach den Rücktrittsforderungen bezieht Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann öffentlich Stellung, in Stuttgart beginnt der 102. Katholikentag und ein Amoklauf an einer Grundschule mit vielen Toten schockiert die USA.
Auf dem Ärztetag legen die Redner den Finger in die Wunde. Die Bundesländer sollen 6000 neue Plätze für Medizinstudenten schaffen. Alles andere wäre ein „großer Fehler“ warnt Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Ist Behinderung genauso schlimm wie vorzeitiger Tod? In der Doktorarbeit, die Karl Lauterbach 1995 in Harvard einreichte, zeichnet sich der Einfluss des Ethikers Peter Singer ab.
Wer sich mit Affenpocken infiziert hat, soll in Deutschland für mindestens 21 Tage in Isolation. Auch Kontaktpersonen empfiehlt der Bundesgesundheitsminister, sich zu isolieren. Bislang sind fünf Affenpocken-Infektionen in Deutschland bekannt.
Echte Gefahr oder zu viel Aufregung? Beim deutschen Ärztetag in Bremen sprechen Gesundheitsminister Karl Lauterbach, RKI-Präsident Lothar Wieler und Ärztepräsident Klaus Reinhardt über die Ausbreitung der Krankheit.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach spricht über die Gefahren einer Affenpocken-Infektion. Präsident Biden trifft sich mit der Quad-Gruppe. Und für Peter Feldmann wird es immer enger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ärztechef Klaus Reinhardt stellt der Ampel-Koalition in der Corona-Politik ein mieses Zeugnis aus. Kurz vor dem Ärztetage warnt er im Interview mit der F.A.Z. vor Engpässen bei wichtigen Präparaten für Infarktpatienten.
Fünf Affenpocken-Infektionen sind in Deutschland mittlerweile bestätigt. Das Gesundheitsministerium schätzt, dass die Zahlen ansteigen werden. Karl Lauterbach will am Dienstag konkrete Empfehlungen für mögliche notwendige Quarantänen vorlegen.
Die Vorsorge und Bekämpfung der Massenansteckungen sollen besser werden, fordern die Gesundheitsminister der sieben führenden Industriestaaten.
Nach der Bestellung neuer Corona-Impfstoffe sieht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Deutschland gut vorbereitet für die erwartete Viruswelle in der kalten Jahreszeit. „Wir gehen fest davon aus, dass wir im Herbst gut vorbereitet sein werden“, sagte Lauterbach am Mittwoch in Berlin.
Bis zum Herbst soll jeder Bürger das Angebot für eine vierte Impfung bekommen. Dafür schafft der Bund für 830 Millionen Euro Impfstoff von Moderna an. Er soll gegen herkömmliche Varianten ebenso wirken wie gegen Omikron.