Wann kommt die Reisewarnung für die Kanaren?
Spanien bekommt die Corona-Pandemie nicht in den Griff. Besondere Besorgnis herrscht vor dem Schulbeginn – manche Eltern und Lehrer drohen schon mit einem Unterricht-Boykott.
Spanien bekommt die Corona-Pandemie nicht in den Griff. Besondere Besorgnis herrscht vor dem Schulbeginn – manche Eltern und Lehrer drohen schon mit einem Unterricht-Boykott.
Reiseabsagen und Rückholaktion – was die Urlaubsbranche schon im März zu bewältigen hatte, wiederholt sich nun für Spanien-Reisen. Worauf müssen Urlauber nun gefasst sein?
Die Bundesregierung hat eine Reisewarnung für ganz Spanien ausgesprochen – doch es gibt eine Ausnahme. Und nach wie vor darf man auf eigenes Risiko reisen. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
Die ersten Anbieter sagen wegen der offiziellen Reisewarnung für fast ganz Spanien Pauschalreisen ab. Gesundheitsminister Spahn sagt: „Partyurlaub ist in dieser Pandemie unverantwortlich.“
Binnen 24 Stunden gab es in Spanien knapp 3000 Neuinfektionen. Die Bundesregierung hat das Land für deutsche Urlauber als Risikogebiet eingestuft. Ausnahme sind die Kanarischen Inseln.
Der Urlaubssaison droht der Todesstoß, die Wirtschaft geht in die Knie. Und dem Land fehlen nicht nur Urlauber, sondern es fehlt auch ein Plan aus der Krise.
567 Fälle je 100.000 Einwohner hat die Region in Nordspanien innerhalb von zwei Wochen verzeichnet. Aragón ist damit das neue Epizentrum der Pandemie in Europa. In Madrid sorgt derweil eine Kampagne zur Maskenpflicht für Aufregung.
Betroffen sind auch die Touristenmetropole Barcelona, die Strände der Costa Brava sowie die Regionen Aragón und Navarra. Die Balearen und die Kanaren bleiben vorerst verschont.
Bereits ab dem 22. Juni könnten Einreisebeschränkungen für die Balearen und die Kanaren gelockert werden. Die Ausnahme soll nur für deutsche, französische und skandinavische Touristen gelten.
Die kleine Kanareninsel hatte bisher keinen Corona-Fall. Das bringt ihr viele Freiheiten. Nur eines nicht: Touristen.
Die Sommerferien nahen. Werden Reisen bis dahin wieder möglich sein? Unsere Korrespondenten haben sich in den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen umgehört.
Spanien und Marokko beanspruchen beide ein Stück Meeresgrund zwischen den Kanarischen Inseln und dem afrikanischen Kontinent. Dort werden wertvolle Rohstoffe vermutet.
Nach dem verheerenden Sandsturm vom Wochenende kämpfen die Kanarischen Inseln mit den Folgen von Waldbränden, Luftverschmutzung und dem Verkehrschaos. Es gilt noch immer die höchste Warnstufe.
Keine Sicht und gelber Sand sorgen dafür, dass der Flugverkehr auf den Kanaren zeitweise lahmgelegt wurde.
Wie Greta Thunberg die Meere zu besegeln, ist für junge Abenteurer das neue Rucksackreisen. Viele Bootsbesitzer sind von den teils penetranten Anfragen aber schon genervt. Und der Trip über den Ozean kann schnell zur Tortur werden.
Das Nervenkostüm einer Mutter ist nicht unendlich belastbar. Um den Akku wieder aufzuladen, sollten Sie die Familie ruhig mal ein paar Tage allein zu Hause lassen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Mann und ihre Kinder.
In Spanien leitet das Ende von Thomas Cook eine Debatte über das bisherige Geschäftsmodell ein. Viele Pauschaltouristen bleiben aus, für die anderen sinken die Preise.
Wie es ist, wenn der Reiseveranstalter am letzten Urlaubstag plötzlich pleite ist, erlebt derzeit auch F.A.Z.-Redakteur Tobias Rabe. Die Rückreise nach Deutschland wird überlagert durch die Insolvenz des Unternehmens.
Die Generation 50-plus ist heute so mobil wie nie zuvor. Wie gelingt es, im fortgeschrittenen Alter anderswo noch mal ganz neu anzufangen?
In Spanien kommen die meisten Migranten in Europa an. Mittlerweile zeigt das Land aus Angst vor einem Zustrom weniger Hilfsbereitschaft. An diesem Dienstag trifft Kanzlerin Merkel den spanischen Ministerpräsidenten Sánchez.
Auch fünfundzwanzig Jahre nach seinem Tod prägt der Architekt und Künstler César Manrique die Kanareninsel Lanzarote. Mit der touristischen Entwicklung seither hätte er vermutlich ein Problem.
TUIfly hat am Freitag nahezu alle Flüge gestrichen, weil viele Mitarbeiter in einen Krankheitsausstand getreten sind. Doch welche Rechte haben die TUIfly-Passagiere jetzt? Und steht ihnen eine Entschädigung zu?
Der Großbrand auf der Kanaren-Insel La Palma, bei der ein Mensch ums Leben kam, ist immer noch außer Kontrolle. Schuld ist offenbar ein 27 Jahre alter Deutscher – ihm droht nun eine Haftstrafe.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
In Westafrika begann Spanien schon vor Jahren damit, die Migration über den Atlantik zu verhindern. Heute versucht kaum einer mehr, von dort nach Europa zu gelangen.
Vor Fuerteventura und Lanzarote will der Mineralölkonzern Repsol nach Erdöl suchen. Auf den Inseln regt sich Widerstand. Spaniens Industrieminister warnt die Kanaren davor, ein illegales Referendum abzuhalten.
El Hierro, die westlichste aller Kanareninseln, war schon immer ein ideales Ziel für Wanderer und Ruhesuchende. Dann kamen vor zwei Jahren die Erdbeben und Vulkanausbrüche - und machten die Insel endgültig zum Tauchparadies.
Tausend Objekte sind tausend Blicke auf die Welt: In London wird die private Sammlung von Stanley J. Seeger versteigert. Sie ist ein schönes Beispiel für wirkliche Individualität.
Die spanischen Exklaven in Marokko sind für viele Menschen „Europas afrikanische Südgrenze“. Entsprechend groß ist der Ansturm darauf.
Vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura soll nach Öl gebohrt werden. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat Angst, dass der Tourismus dadurch beeinträchtigt wird. Sie plant das Volk über die Bohrungen abstimmen zu lassen.
„Wir haben den größten Reichtum schon: den Tourismus“. Die Bewohner der Balearen wehren sich gegen Probe-Bohrungen vor ihren Inseln. Dort wird ein „riesiges Ölvorkommen“ vermutet.
Er brach als erster Deutscher zu einer Einhandweltumsegelung auf. Jetzt veröffentlicht Wilfried Erdmann seine Memoiren. Vorab veröffentlichen wir ein Kapitel über seine erste Atlantiküberquerung im Jahr 1966 in gekürzter Form.
Amazon hat es im Netz vorgemacht und kennt die Vorlieben seiner Kunden. Expedia will nun Urlaubern mehr Ratschläge geben. Die sollen deshalb auch von unterwegs via Smartphone häufiger vorbeischauen.
DÜSSELDORF, 10. November. Günther Beckstein hat sich den Respekt in der evangelischen Kirche hart erarbeiten müssen. Politiker der CSU haben sowohl bei vielen ...
Wer im nächsten Sommer in den Urlaub fährt, kann bei Fernreisen über sinkende Preise freuen. Vor allem Reisen auf die Malediven und nach Südafrika gibt es günstiger.
Als die Menschen fort zogen, wanderte die Königskrabbe ein - und plötzlich hat Bugøynes im Norden Norwegens wieder eine Zukunft, der Delikatesse sei Dank.