52 Tote bei Untergang von Migrantenboot
Nach Angaben der einzigen Überlebenden sei das Boot „irgendwo in Marokko“ gestartet und sechs Tage im Meer umhergetrieben, bis es unterging. Die spanische Behörden haben den Zwischenfall bestätigt.
Nach Angaben der einzigen Überlebenden sei das Boot „irgendwo in Marokko“ gestartet und sechs Tage im Meer umhergetrieben, bis es unterging. Die spanische Behörden haben den Zwischenfall bestätigt.
In den Urlaubsregionen entwickelt sich die Corona-Lage unterschiedlich: In Spanien zeigt die Infektionskurve nach unten, in Griechenland verschlechtert sich die Situation dagegen.
In einem kleinen Boot waren 54 Migranten aus Mauretanien auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln. Sie kamen nie an, stattdessen irrten sie zehn Tage lang ohne Verpflegung umher – nur sieben Menschen überleben.
Immer mehr Migranten versuchen, von Spanien aus über den Grenzfluss Bidasoa nach Frankreich zu gelangen. Doch die Strömungen sind tückisch – und haben bereits zwei Menschen das Leben gekostet.
Ganz Spanien einschließlich der Balearen und Kanaren gilt ab Sonntag als Corona-Risikogebiet. Es bestehe ein erhöhtes Risiko einer Infektion, teilte das Robert-Koch-Institut mit.
Für Urlauber ergeben sich dadurch kaum praktische Folgen, sofern sie mit dem Flugzeug unterwegs sind. In Spanien waren die Infektionszahlen in den letzten Wochen drastisch gestiegen.
Vor den Kanarischen Inseln haben die Behörden ein Boot angehalten, das unter mongolischer Flagge unterwegs war. Die Beamten nahmen vier Besatzungsmitglieder fest.
Auf einem Migrantenboot im Antlantik sind 17 Tote gefunden worden. Menschenrechtler gehen davon aus, dass Hunderte Menschen auf ihrem Weg auf die Kanaren verschollen sein könnten.
Die Überfahrt nach Europa hat für Migranten aus Afrika abermals ein tödliches Ende genommen. Die spanische Küstenwache entdeckte in einem Boot nur drei Überlebende.
Die Kanaren-Insel La Palma ist dank ihrer Minimalinzidenz seit Monaten einer der sichersten Orte in Europa. Trotzdem fährt kaum ein Tourist dorthin. Ein Lehrstück aus dem Tollhaus der pandemischen Paradoxien.
Pedro Sánchez hat bei einem Besuch in Senegal für die Rücknahme von Migranten geworben. Eine aktivere Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik soll dazu beitragen, dass weniger Menschen nach Europa aufbrechen.
Die Kanarischen Inseln entwickeln sich zunehmend zu einem Ziel von Flüchtlingen auf ihrem Weg nach Europa.
Die Atlantikroute in Richtung Kanaren gilt als gefährlichster Weg nach Europa. Jetzt sorgt ein ertrunkenes zweijähriges Mädchen aus Mali in Spanien für Erschütterung.
Eine neue Ära für das Internet: In China werden abhörsichere Quantencodes bereits per Glasfaser und Satellit über große Distanzen verschickt. Nun zieht Europa nach und will ebenfalls seine kritische Infrastruktur besser schützen.
Immer mehr Migranten erreichen die Kanarischen Inseln. Vor allem auf Gran Canaria kommt es häufiger zu fremdenfeindlichen Übergriffen. Viele Einwohner fühlen sich alleingelassen – aber die Regierung in Madrid bleibt bei ihrer Linie.
Im Lockdown wurde Urlaub auf Teneriffa plötzlich cool – dabei wissen Botaniker, Hippies und Humboldt die Insel schon lange zu schätzen. Den Insel hat eine einzigartige Pflanzenwelt zu bieten.
Spanien ist für Migranten aus Afrika zum wichtigsten Tor nach Europa geworden. 2020 kamen dort so viele Migranten an wie in keinem anderen Land der EU. Spanien ist damit hoffnungslos überfordert.
Die Sonnenscheinzusage ist nicht mehr genug: Neue Konzepte sollen der Reisebranche Buchungen für 2021 bringen. Doch zunächst ist die neue Warnung für die Kanaren zu verdauen.
Seit Wochen gilt für den größten Teil Europas eine coronabedingte Reisewarnung. Das beliebte Urlaubsziel der Deutschen galt zuletzt als risikofrei – doch nun meldet vor allem Teneriffa steigende Zahlen.
Zunehmend gelangen Migranten mit Frachtern oder Tankern von Afrika auf die Kanarischen Inseln. Sie verstecken sich im Hohlraum oberhalb des Steuerruders. Wie viele hierbei ums Leben kommen, weiß niemand.
Viele junge Senegalesen versuchen, mit dem Boot auf die nahen Kanarischen Inseln überzusetzen. Für eine Zukunft in Europa riskieren sie ihr Leben. Jetzt versucht die senegalische Regierung, mit Umschulungsprogrammen junge Menschen im Land zu halten.
Viel zu viele Migranten mussten sich den Platz in einem kleinen Lager am Hafen von Arguineguín teilen. Nun wurden sie andernorts in Zelten und Hotels untergebracht. Die Verantwortlichen in den Touristenorten sehen das nicht gerne.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen und andere hatten es prophezeit. Die Corona-Pandemie hat zu steigenden Flüchtlingszahlen geführt. Die Folgen sieht man jetzt auf den Kanaren.
Unzählige Migranten brechen von der Küste der Westsahara zu den Kanaren auf. Dort hindern Polizei und Armee sie bislang nicht daran. Am Mittwoch kenterte ein Boot vor Lanzarote, acht Marokkaner ertranken.
Die Pandemie hat die Krisen in Afrika verschärft. Deshalb versuchen jetzt viele Menschen, die dort keine Zukunft mehr sehen, auf die Kanaren zu fliehen.
Gran Canaria ist ein sicheres Reiseziel. Das sagt sogar die Kanzlerin – und rät uns dringend davon ab hinzufahren. Wir haben es trotzdem getan – und können es nur wärmstens empfehlen.
Die Zahl afrikanischer Flüchtlinge auf den Kanarischen Inseln steigt und steigt. Die Regierung in Madrid reagiert hektisch, die Kanaren fühlen sich allein gelassen. Wie lange kann das gutgehen?
In diesem Jahr sind bislang 18.000 Migranten auf den Kanarischen Inseln gelandet. Obwohl die Notunterkünfte dort überfüllt sind, lässt die spanische Regierung sie nicht aufs europäische Festland.
Und wohin jetzt? Zum Beispiel nach Gran Canaria. Die Insel darf wieder Touristen empfangen. Aber man braucht einen negativen Corona-Test.
Die Zahl der Migranten auf den Kanaren steigt weiter an. EU-Innenkommissarin Johansson fordert bei ihrem Besuch, die Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern zu verstärken. Aber auch Abschiebeflüge sind bereits geplant.
Zelte nur weniger Meter vom Meer entfernt, keine Krankenversorgung, kein Essen: Nothelfer schlagen Alarm. Im neuen Lager auf Lesbos sei es noch schlimmer als im abgebrannten Lager Moria.
Das RKI hat die Reisewarnung für die Kanaren aufgehoben. Für die Inseln kommt das gerade rechtzeitig: Die Hauptsaison beginnt im Herbst und geht bis weit in den Winter hinein.
Zweitausend Migranten innerhalb von zwei Wochen: Immer mehr Menschen versuchen, über die gefährliche Atlantikroute auf die spanischen Kanaren zu gelangen. Die Inseln sind überfordert. Sie fordern Unterstützung vom Festland.
Mallorca, die Côte d’Azur und nun auch die Kanaren: Die Auswahl an Orten, an denen Urlauber zurzeit ohne Corona-Nachwehen Sonne tanken können, wird immer kleiner. Wie soll man planen für die Herbstferien?
Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für die Kanaren trifft die Inselgruppe hart: Fast jeder zweite Arbeitsplatz dort hängt vom Tourismus ab. Wie konnte es so weit kommen in einer Region, die die Pandemie zunächst besonders erfolgreich bekämpfte?
Dass das Auswärtige Amt nun auch vor Reisen auf die Kanaren warnt, ist für den Deutschen Reiseverband nicht nachvollziehbar. Pauschale Warnungen würden den Realitäten in den Ländern nicht gerecht.