So funktioniert Olaf Scholz
Bevor er in die Sommerpause geht, will der Bundeskanzler heute in einer langen Pressekonferenz seine Politik erklären. Wir erklären: ihn. Wer ist Olaf Scholz? Und wie ist er so geworden?
Bevor er in die Sommerpause geht, will der Bundeskanzler heute in einer langen Pressekonferenz seine Politik erklären. Wir erklären: ihn. Wer ist Olaf Scholz? Und wie ist er so geworden?
Er machte schon Papst Franziskus sprachlos: An der Goethe-Universität wurde der jüngste Film des Dokumentarfilmers Jewgeni Afinejewski erstmals in Deutschland gezeigt. Die aufwühlende Dokumentation zeigt das Schicksal der einfachen Menschen in der Ukraine.
Auf dem Produzentenfest in Berlin ist die Stimmung besser als die Lage. Oder ist es umgekehrt? Dass der Sender Sky kollabiert, trübt das Bild.
Nach einer Strategie für die CDU sucht der im vergangenen Jahr gegründete Verein Denkfabrik R21. Eine Podiumsdiskussion in Berlin erörterte jetzt, ob die Richtungsangabe „rechts“ dabei helfen kann.
Sozialdezernent Christoph Manjura (SPD) hat das soziale Netz in Wiesbaden dichter geknüpft. Nun ist seine politische Karriere zu Ende, weil er auf den Prozess in Zusammenhang mit der Awo wartet.
Wenn der Kanzler einsilbig wird, redet Wolfgang Schmidt umso mehr. Der Kanzleramtsminister muss hinter den Kulissen der Ampel vermitteln und die Schwächen seines Chefs ausgleichen. Da hat er viel zu tun.
Andrea Ypslanti tritt aus der SPD aus. Seit Jahren hat sie sich der Partei immer mehr entfremdet. Der Asylkompromiss war jetzt offenbar Anlass für den Schlussstrich.
Als Reaktion auf den EU-Asylkompromiss verlässt die Politikerin die SPD. Der Generalsekretär der Hessen-SPD spricht von einem schleichenden Prozess der Entfremdung zwischen Ypsilanti und der Partei.
Der Bremer Bürgermeister Bovenschulte setzt weiter auf Rot-Grün-Rot. Er stutzt dabei aber die Grünen zurecht. Die zahlen nun den Preis für ihren Fehler nach der letzten Wahl.
Wichtige Posten sollen bei der Berliner SPD auf Druck der Jusos in Zukunft anders besetzt werden. Damit will die Partei Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden bei der jüngsten Wahl ziehen.
Der Verlauf des ersten Parteitags der Berliner SPD nach ihrem Wahldebakel zeigt, wie groß der Unmut der Basis ist. Besonders mit ihrem Führungsduo Giffey und Saleh. Einer von beiden wird sein Amt abgeben müssen.
Corona war einmal, das Schlossgrabenfest in Darmstadt kann an vier Tagen wieder unbeschwert gefeiert werden. Allerdings müssen sich die Besucher auf höhere Preise einstellen.
Wie funktioniert eine Verfolgungsjagd im New Yorker Stau? Welche Schlagerstars retten sich gegenseitig? Und strebt Boris Becker ins Kanzleramt? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Er war der Chronist des versunkenen Sarajevo und der Verfechter einer Welt des Dialogs: Zum Tod des bosnischen Autors Dževad Karahasan.
Die Stimmung auf dem Parteitag der bayerischen SPD ist besser als die Umfragen. Was geht noch bis zur Landtagswahl im Oktober?
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat am „Tag des Sieges“ bei einem Empfang in der russischen Botschaft teilgenommen. Anwesend waren zudem die AfD-Politiker Tino Chrupalla und Alexander Gauland, der Linken-Politiker Klaus Ernst und der frühere SED-Generalsekretär Egon Krenz.
Gerhard Schröder nimmt am Empfang zum „Tag des Sieges“ in der Russischen Botschaft teil. Zu den Gästen gehören auch AfD-Politiker sowie der frühere SED-Generalsekretär.
Die SPD in Nordrhein-Westfalen steckt in einer tiefen Krise. Der kommissarische Vorsitzende Marc Herter erklärt, wie die Partei aus ihr herauskommen soll. Ob er Vorsitzender bleibt, ist offen.
Es ist noch einmal gut gegangen. So könnte das Fazit nach dem Ergebnis des Mitgliedervotums der Berliner SPD lauten.
Eine Kampagne der Jusos und der Parteilinken war offenbar nicht erfolgreich. Die Mitglieder billigen mehrheitlich eine Koalition mit der Berliner CDU.
Frankfurt und Offenbach haben sich als Cannabis-Modellregion nach dem neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung bereits ins Spiel gebracht. Andere Städte im Rhein-Main-Gebiet reagieren zurückhaltender.
Die Berliner SPD ist gespalten in Gegner und Befürworter einer Koalition mit der CDU. Das Mitgliedervotum wird auch Franziska Giffeys politisches Schicksal besiegeln.
Im Interview wirbt Sinem Tasan-Funke dafür, den Koalitionsvertrag mit der CDU abzulehnen – und stellt sich gegen die Berliner SPD-Chefin Franziska Giffey.
Erst machten die Jusos in Berlin mit ihrer No-Groko-Kampagne von sich reden. Nun hat das Mitgliedervotum begonnen und auch die Befürworter eines Bündnisses mit der CDU werben für sich.
Die Berliner Jusos wollen von einer Koalition mit der CDU nichts wissen. Den Kreisverband Pankow hingegen kann Giffey überzeugen.
Mit großer Mehrheit sprechen sich die Berliner Jusos gegen die geplante Koalition mit der CDU unter Kai Wegner aus. Viele kritisieren, dass Franziska Giffey sich der Debatte mit dem Parteinachwuchs nicht stellt.
Vor vierzig Jahren war das Dreiparteiensystem der Nachkriegszeit am Ende: Die Grünen wurden in den Deutschen Bundestag gewählt. Einer ihrer ersten Anträge: Vollwertkost und fleischloses Kantinenessen.
Am Mittwochabend stimmt der Berliner SPD-Vorstand für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU. Eine Fortsetzung des rot-grün-roten Bündnisses sei schwierig, weil die Grünen den „Preis hoch getrieben“ hätten.
Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, will dem SPD-Landesvorstand an diesem Mittwoch Koalitionsverhandlungen mit der CDU vorschlagen. Den Berliner Jusos passt das nicht.
Müssen Polizisten bei Demonstrationen oder Fußballspielen individuell erkennbar sein? Die rot-grüne Regierung in Niedersachsen bereitet eine Einführung vor. Die Polizeigewerkschaft ist skeptisch.
Der Vorwurf des „Blackfacing“ trifft an Karneval manchen Narren. Er ist historisch begründet, passt aber nicht immer. In manchem Fall ist er auch ein Instrument linker Identitätspolitik.
Deutschlands oberste Jobvermittlerin Andrea Nahles kritisiert im F.A.S.-Interview den Ruf der Jungen nach Work-Life-Balance, lobt den Arbeitseifer der Alten – und bemängelt die schleppende Visumvergabe für Fachkräfte aus dem Ausland.
Die SPD wird gerade durchgeschüttelt. Aber das ist gut so. Sie braucht einen zweiten Godesberg-Moment, um moralisch und regierungspraktisch zu überleben.
Scholz war fest entschlossen, deutsche Kampfpanzer nur im Einvernehmen mit Biden zu liefern. Der Weg dahin war nicht spannungsfrei. Zuhause bahnt sich bereits die nächste Debatte an: über Flugzeuge
Indem sie sich an Seilen entlanghangeln, versuchen die Besetzer im Fechenheimer Wald, die Räumung aufzuhalten. Doch schon am Vormittag fallen die ersten Eichen für das umstrittene Autobahnprojekt.
Boris Pistorius wird Verteidigungsminister. Dafür muss der Kanzler sein Paritätsversprechen aufgeben. Olaf Scholz hatte viel Zeit, über andere Lösungen nachzudenken, fand aber keine.