„Wir sind in einem Logistikrennen“
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg fordert mehr Tempo bei der Lieferung von Waffen an Kiew. Sie müssten in der Ukraine eintreffen, bevor Russland die Initiative auf dem Schlachtfeld ergreifen könne.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg fordert mehr Tempo bei der Lieferung von Waffen an Kiew. Sie müssten in der Ukraine eintreffen, bevor Russland die Initiative auf dem Schlachtfeld ergreifen könne.
Die EU will sich besser gegen Desinformationskampagnen im Internet aus Russland oder China wappnen. Zu deren Abwehr will Brüssel jetzt ein eigenes Analysezentrum einrichten.
Ursula von der Leyen reist gemeinsam mit 15 Kommissaren nach Kiew. Sie dürfen weder Khaki tragen noch Blau-Gelb. Tacheles wird nur hinter verschlossenen Türen gesprochen.
Die Aufnahme der Revolutionsgarden auf die EU-Terrorliste wäre nur ein symbolischer Schritt – könnte aber das Ende der Atomverhandlungen mit Teheran bedeuten.
Der Generalsekretär der NATO, der Außenbeauftragte der EU und die Verteidigungspolitikerinnen der Ampelkoalition sind sich einig: Europa braucht neue Waffenschmieden.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
Der Besuch des israelischen Sicherheitsministers Ben-Gvir hat Palästinenser empört. Auch die Bundesregierung und die Europäischen Union äußern Kritik.
Russische Raketen können ukrainischen Willen nicht brechen – lässt Präsident Selenskyj die „Raketen-Anbeter“ in Moskau wissen. Die EU erhöht derweil den Druck auf Russland mit neuen Sanktionen. Der Überblick.
Fast 200 weitere Personen und Organisationen sollen bestraft werden. Russlands Zugang zu Drohnen soll beschnitten werden. Der Handel mit Nahrungs- und Düngemitteln wird dagegen nicht eingeschränkt.
Kosovos Regierungschef Albin Kurti im F.A.Z.-Interview über das Ringen um Anerkennung, seine Zeit in serbischer Haft und die Frage, ob er ein Dickkopf ist.
Der Kosovo und Serbien haben eine weitere Eskalation in letzter Minute abgewendet. Jetzt sollen sie wieder über eine Normalisierung ihrer Beziehungen reden – unter Vermittlung der EU.
Hinter dem „Nummernschildstreit“ zwischen Serbien und dem Kosovo steckt ein Grundsatzkonflikt. Anfang der Woche scheiterte ein Vermittlungsversuch des EU-Außenbeauftragten. Nun konnte Borrell doch noch einen Erfolg verkünden.
Ein Konflikt um Nummernschilder hatte die Spannungen zwischen den Regierungen in Belgrad und Prishtina weiter angeheizt. Nun haben beide Seiten einen Kompromiss erzielt.
Der EU-Topf zur Unterstützung der Ukraine ist bereits fast aufgebraucht. Brüssel fordert von den Mitgliedstaaten zudem mehr gemeinsame Rüstungsprogramme.
Auf die Niederschlagung der Proteste in Iran reagieren die EU-Staaten mit neuen Sanktionen. Sie sollen den „inneren Machtzirkel der Revolutionsgarden“ treffen.
Eine chaotische Evakuierungsaktion wie in Afghanistan soll es nicht mehr geben. Deshalb plant die EU Übungen im nächsten Jahr, um die schnelle Eingreiftruppe auf ihre Aufgaben vorzubereiten.
Die EU übt sich als Vermittler im Kaukasus und schickt 40 Fachleute nach Armenien. Die Mission soll im Streit mit Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach vermitteln.
Die EU hat die größte Ausbildungsmission ihrer Geschichte beschlossen. Dabei gab es einige Komplikationen.
Die EU hat für ukrainische Soldaten die größte Ausbildungsmission ihrer Geschichte beschlossen. 15.000 Ukrainer schulen die Europäer für den Kampf. Deutschland übernimmt eine zentrale Rolle.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum informellen Gipfel in Prag, Putin empfängt zum Geburtstag in Sankt Petersburg und der Friedensnobelpreis wird vergeben. Der Newsletter für Deutschland.
Die EU-Außenminister wollen „so schnell wie möglich“ neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängen. Doch Viktor Orbán schießt schon wieder quer: Die bisherigen sieben Pakete sollen bis Jahresende aufgehoben werden.
Die EU-Außenminister wollen „so schnell wie möglich“ neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängen. Doch der ungarische Ministerpräsident fordert, dass die bisherigen sieben Pakete bis Jahresende aufgehoben werden sollen.
Denys Schmyhal bietet der EU Strom und Gas an. Die Beitrittsverhandlungen sollen in den nächsten Monaten starten – doch Brüssel tritt erst mal auf die Bremse.
Die EU will ein mit Russland geschlossenes Abkommen zur Erleichterung der Visa-Vergabe für Reisende vollständig aussetzen. So soll die Zahl neuer Visa bedeutend vermindert werden.
Josep Borrell wirbt für eine von der EU geleitete Ausbildungsmission. Doch die Staaten reagieren zurückhaltend. Mehreren würde es reichen, wenn Brüssel die nationalen Anstrengungen koordiniert.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell will eine gemeinsame europäische Mission zur Ausbildung ukrainischer Soldaten. Wirklich notwendig ist das nicht.
Deutschland erklärt, dass es sich eine „stärkere Koordinierung“ der laufenden nationalen Anstrengungen wünscht.
Auf Drängen der USA und der EU setzten Serbien und das Kosovo sich zusammen, um einen ihrer notorischen Streitpunkte zu klären. Mit Erfolg – meldete die EU.
Seit Jahren stockt die Annäherung zwischen Serbien und dem Kosovo. Für die Bewohner des Grenzgebietes bringt das ganz praktische Probleme. Immerhin eines konnte nun mit Hilfe aus Brüssel gelöst werden.
Der EU-Außenbeauftragter Borrell brachte Serbiens Präsident Vucic und Kosovos Regierungschef Kurti an einen Tisch. Er kündigt weitere Verhandlungen für die kommenden Tage an.
Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sagt: Sein Land sei bereit, zu einem Abschluss zu gelangen. Eine endgültige Einigung setze jedoch voraus, dass Irans „rote Linien“ respektiert würden.
Nur auf dem Landweg über drei Staaten können Russen noch in die EU einreisen. Nicht nur der ukrainische Präsident fordert, auch diese Routen zu schließen. Russland feuert weiter Raketen auf ukrainische Städte.
Der Weg zurück zur Atomvereinbarung von 2015 ist gebahnt. Wie es nun weiter gehen könnte.
Seit März stockten die Verhandlungen über eine Rückkehr zur Vereinbarung von 2015. Jetzt wird in Wien ein womöglich letzter Anlauf genommen.
Die Krise hält an: Der neue Präsident von Sri Lanka lässt das Protestcamp rund um seinen Amtssitz räumen. Dutzende werden dabei verletzt, einige Journalisten und ein Anwalt festgenommen.