Die Nervosität in der CDU wächst
Johann Wadephul ist mit seiner Kommunikation entgleist. Die Worte des Außenministers machen für Kanzler Merz und die Union das Werben mit Erfolgen in der Migrationspolitik schwer.
Johann Wadephul ist mit seiner Kommunikation entgleist. Die Worte des Außenministers machen für Kanzler Merz und die Union das Werben mit Erfolgen in der Migrationspolitik schwer.
Der Außenminister muss sich für seine Aussage zu Syrien vor der eigenen Fraktion rechtfertigen. Ein Problem: Johann Wadephul kommuniziert mehr nach außen als nach innen.
Kanzler Merz spricht vom „Problem“ im Stadtbild, Außenminister Wadephul vom „würdigen Leben“ in Syrien. Bei Maischberger streiten die Gäste darüber, was die CDU-Politiker damit sagen wollen.
Auch nach dem Telefonat zwischen den Außenministern ist für China nicht alles geklärt. Peking verweist auf einen kleinen Kotau des Deutschen.
Der Fraktionschef hadert mit dem Außenminister aus der eigenen Partei: Mit seinen Sätzen zu Abschiebungen habe Wadephul das Bild der Koalition beschädigt. Der Bundespräsident dagegen verteidigt den Minister.
CDU und Regierung versuchen, den Streit über die Rückkehr von Syrern kleinzuhalten. Führende Unionspolitiker versichern, dass es bald Abschiebungen in das Land geben wird.
Der Innenminister drückt aufs Tempo, doch der Außenminister bremst: So bald werde man nicht im großen Maßstab nach Syrien abschieben können.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Der deutsche Außenminister drängt die Türkei, weniger russisches Öl zu kaufen. Auf Erdoğans Vorgehen gegen die Opposition geht Wadephul nicht ein.
In Belfast treffen sich die sechs Westbalkanstaaten mit Vertretern aus der EU. Außenminister Wadephul sagt, bis 2029 müsse es Fortschritte auf dem Weg zum EU-Beitritt geben.
In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen den Gaza-Krieg. Hart kritisiert werden auch Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul.
In seiner Rede in New York wirbt Außenminister Johann Wadephul für die Rückbesinnung auf die UN-Gründungswerte. Der Sicherheitsrat benötige zusätzliche Sitze, um die Realität der Welt widerzuspiegeln.
Kanzler Merz und Außenminister Wadephul schwören die Botschafter auf die Linie der Regierung ein. Sie unterscheidet sich vom Ansatz der Vorgängerregierung.
Seit Donald Trump das Land mit Zöllen überzieht, ist das Verhältnis zwischen Indien und den USA gestört. Außenminister Wadephul versucht, die Lücke zu nutzen – auch wenn man sich beim Ukrainekrieg nicht einig ist.
Der Bundesaußenminister findet in Indonesien klare Worte zu Chinas Machtstreben. Deutlich macht er dabei, wie relevant der Indopazifikraum auch für Europa ist.
Außenminister Johann Wadephul will verstärkt mit Japan zusammenarbeiten. Die Gründe sind Chinas immer aggressiveres Auftreten und die die Unberechenbarkeit der USA.
Selenskyj reist mit Rückendeckung nach Washington, die Ausweitung der Offensive in Gaza steht bevor und manche Schulkinder können länger schlafen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Afghanen mit einer deutschen Aufnahmezusage werden in Pakistan festgenommen und abgeschoben. Außenminister Wadephul will nun deren „Schutz gewährleisten“.
Außenminister Wadephul besucht Israel. Er soll Fakten sammeln für die schwarz-rote Koalition – denn die ist zunehmend uneins darüber, wie man mit Israel umgehen soll.
Die Notlage der Menschen im Gazastreifen dominiert die politische Agenda. Außenminister Wadephul spricht von einem „vollkommen untragbaren Zustand“. Auch der US-Sondergesandte will sich ein Bild von der Lage machen. Der Überblick.
Trumps Zölle werden um knapp eine Woche verschoben, Außenminister Wadephul trifft Palästinenserpräsident Abbas, und zwischen Hamburg und Berlin hat die Bahn ihre nächste Großbaustelle. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Präsident des Zentralrats der Juden kritisiert, dass der Außenminister von „Zwangssolidarität“ gesprochen hat. Inzwischen sei die Tonlage aber wieder eine andere, sagt Josef Schuster.
Maja T. steht wegen Gewalt gegen Rechtsextreme in Ungarn vor Gericht. Mit einem Hungerstreik fordert sie eine Rücküberstellung nach Deutschland. Außenminister Wadephul will nun neue Gespräche mit Budapest führen.
Ein chinesisches Kriegsschiff soll ohne Grund einen Laser auf ein deutsches Flugzeug gerichtet haben. Peking weist die Vorwürfe zurück – ohne den Vorfall an sich zu bestreiten.
In den wenigen Wochen im Amt ist Johann Wadephul schon weit gereist – aber zuhause hat er für Irritationen gesorgt. Alle schauen jetzt ganz genau hin. Nicht nur in München.
Außenminister Wadephul hat weitere wichtige Personalien für sein Haus festgelegt – neben der Nachfolge in Kiew gibt es viele neue Abteilungsleiterinnen. Darunter die einstige Büroleiterin seiner Vorgängerin.
In Dänemark wurde ein Mann festgenommen, der für Iran in Deutschland spioniert haben soll. Ali S. habe jüdische Einrichtungen ausgespäht, möglicherweise für Anschläge, teilt der Generalbundesanwalt mit.
Johann Wadephul versucht in Kiew nicht nur, den Fokus wieder auf den Abwehrkrieg gegen Russland zu lenken. Er will auch die Rüstungszusammenarbeit verbessern.
Der Außenminister ist zu seinem Antrittsbesuch in die ukrainische Hauptstadt gereist. Begleitet wird er von Vertretern der Rüstungsindustrie. Zuletzt hatte Russland die Ukraine wieder massiv angegriffen.
Warum die Bundesregierung weiter an eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt glaubt – und an die Bedeutung der eigenen Rolle dabei, obwohl Trump über die Europäer spottet.
Der Außenminister hat Besuch von seinem israelischen Gegenüber. Wadephul will Israel weiter unterstützen. Er kritisiert jedoch die Siedlungspolitik scharf.
Wie ergeht es Merz bei Trump? Die Ministerpräsidenten beraten über die schwarz-roten Steuerpläne und fürchten Steuerausfälle. Und: John-Wick-Ableger mit neuer Rächerin im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
In der vergangenen Woche verschärften Merz und Wadephul den Ton gegenüber Israel. Danach gab es auch in der Union Klärungsbedarf.
Sanktionen wären aus Sicht des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann „das Ende der Staatsräson gegenüber Israel“. Vor kurzem hatte sich Außenminister Wadephul gegen eine „Zwangssolidarität“ mit Israel gewandt.
15 Minuten spricht der Außenminister unter vier Augen mit Marco Rubio. Viele Fragen bleiben schwierig zwischen den Partnern.