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Bei den Verhandlungen der G 7 zur Lieferung von Impfstoffen, zum Klimaschutz und zur Außenpolitik lief für Gastgeber Boris Johnson nicht alles glatt. Für schlechte Stimmung sorgte vor allem sein Treffen mit Emmanuel Macron.
Die Investitionsoffensive in ärmeren Ländern ist wohl das vielleicht wichtigste Ergebnis dieses G-7-Gipfels. Ein alternatives Seidenstraßenprojekt ist es aber noch nicht.
Die Wahl von Joe Biden zum amerikanischen Präsidenten habe nicht alle Probleme beseitigt, sagt die Bundeskanzlerin. Aber man könne nun mit neuem Elan an deren Lösung gehen.
Eigentlich sollte es beim G-7-Gipfel vor allem um Corona und die Herausforderung durch China und Russland gehen. Doch immer wieder muss sich Gastgeber Boris Johnson auch mit dem Streit mit der EU auseinandersetzen.
Joe Bidens Justizminister hat das Vorgehen gegen Wahlbehinderung zu einer Priorität seiner Amtszeit erklärt. Doch der entschlossene Ton kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie begrenzt Merrick Garlands Möglichkeiten sind.
Russlands Präsident äußert sich in einem Interview abfällig über Joe Biden und lobt Donald Trump als Mann mit außergewöhnlichem Talent. Der neue amerikanische Präsident hatte Wladimir Putin einen „Killer“ genannt“.
Boris Johnson will auf dem G-7-Gipfel mit Joe Biden eine neue transatlantische Ära begründen. Beide machten vor dem Treffen Impfstoffzusagen für ärmere Länder. Nun stehen die anderen Mitglieder der Gruppe unter Zugzwang.
Im Zuge von Corona gerät eine umstrittene Sparte der Virologie in den Blick. Die „Gain-of-function“-Forschung war in den Vereinigten Staaten zeitweise verboten – gibt es einen Zusammenhang zur gegenwärtigen Pandemie?
Das Treffen solle die „engen bilateralen Verbindungen“ stärken, heißt es aus dem Weißen Haus. Themen werden unter anderem die Corona-Pandemie sowie der Klimawandel sein.
Von einer „besonderen Beziehung“ will Boris Johnson nicht reden. Das lasse sein Land schwach erscheinen, sagt der britische Premierminister. Beide Seiten stellten sich bei einem Treffen hinter das Karfreitagsabkommen.
Das Gros der Vakzine gegen Covid-19 ging bislang in die reichen Industrienationen. Nun bekommt die globale Initiative Covax immer mehr Zusagen für die ärmeren Länder.
Der amerikanische Präsident scheint sich im Brexit-Streit hinter die EU zu stellen. London müsse Kompromisse machen, heißt es aus Washington. Boris Johnson dürfte hoffen, dass die Frage nicht den G-7-Gipfel überschattet.
Kurz vor dem G7-Gipfel in Carbis Bay in Großbritannien zeigte sich der amerikanische Präsident Joe Biden gegenüber Russland und China unerschrocken. Die Demokratien in der Welt stünden vereinigt der autoritären Repression gegenüber.
Der russische Geschäftsmann Wladislaw Kljuschin sitzt seit März in der Schweiz in Haft. Die USA sind sehr an der Auslieferung des einstigen Organisators von Desinformationskampagnen des Kremls interessiert.
Donald Trump hatte in seiner Amtszeit zahlreiche ausländische Apps verboten. Gerichte hatten die Erlasse bereits gekippt, jetzt hat der amtierende Präsident sie offiziell zurückgezogen.
US-Präsident Joe Biden ist zu seiner ersten Auslandsreise aufgebrochen, die ihn nach Europa führt.
Vor dem Besuch des amerikanischen Präsidenten will der britische Premierminister nicht mehr von einer special relationship zwischen beiden Ländern sprechen. Wie hatte Donald Trump seinerzeit das Verhältnis noch genannt?
Die ersten Corona-Masken fallen, die Impfkommission lehnt generelle Impfungen von Kindern ab und die beliebten Urlaubsziele werden voll. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Der amerikanische Präsident Joe Biden bricht zu seiner ersten Auslandsreise auf. In Europa will er das westliche Bündnis erneuern. Einige Risse aus der Zeit Trumps aber sind geblieben.
Der US-Senat stimmt milliardenschweren Ausgaben zu, die Amerika im Technologiewettbewerb mit China stärken sollen. Die Demokraten sind überzeugt: „Wenn wir nichts tun, könnten unsere Tage als dominante Supermacht gezählt sein.“
London und Brüssel machen sich gegenseitig Vorwürfe. Der jeweils andere untergrabe das Austritts- und das Karfreitagsabkommen, heißt es. Sogar der amerikanische Präsident Joe Biden schaltet sich ein.
Ihre Reise nach Zentralamerika galt als Bewährungsprobe für die amerikanische Vizepräsidentin. In Guatemala hat Kamala Harris Hilfe versprochen – und Migranten eine klare Ansage gemacht.
Kupfer, Lithium und mehr: Washington setzt in der Konkurrenz mit China auf mehr Lieferketten-Kontrolle – und will sich mit Verbündeten zusammenschließen.
Nachdem Tausende seiner E-Mails öffentlich wurden, werfen Republikaner Anthony Fauci vor, er habe Informationen über den Ursprung des Coronavirus vertuscht. Sie fordern die Entlassung von Präsident Bidens Pandemie-Berater.
Bereits unter Trump war es US-Bürgern verboten, mit Aktien mehrerer chinesischen Firmen mit Verbindungen zum Militär zu handeln. Nun kommen Unternehmen hinzu, die mit Überwachungstechnologie zu Menschenrechtsverletzungen beitragen sollen.
Bereits unter Trump war es US-Bürgern verboten, mit Aktien mehrerer chinesischen Firmen mit Verbindungen zum Militär zu handeln. Nun kommen Unternehmen hinzu, die mit Überwachungstechnologie zu Menschenrechtsverletzungen beitragen sollen.
So viel hochangereichertes Uran wie derzeit hatte Iran noch nie. Das kann es sich in den Atomverhandlungen zunutze machen. Ein neuer Deal ist gefährdet.
Die Biden-Regierung setzt im Streit über die Ostsee-Pipeline nicht mehr auf Konfrontation mit Berlin – doch das hat einen Preis. Wie hoch der ist, wird nun verhandelt.
Noch immer arbeitet Jill Biden als Lehrerin. An einem Community College, nicht an einer Ivy-League-School. Und das, obwohl sie First Lady ist – und am Donnerstag 70 Jahre alt wird.
Abermals hat Erpressungs-Software ein großes Unternehmen schwer getroffen. Fabriken des größten Fleischkonzerns JBS standen nach einem Hackerangriff still. Amerikas Präsident Joe Biden prüft mögliche Vergeltungsmaßnahmen.
Trump ist weg, der Ärger noch da: Harley-Davidson fühlt sich als Spielball der Politik. Matthias Meier, Sprecher der europäischen Harley-Händler, über Zorn und Zölle.
In Tulsa erinnert Präsident Joe Biden an das Massaker an den Afroamerikanern in Greenwood vor hundert Jahren. Er hat den Kampf gegen systemischen Rassismus zur Chefsache gemacht. Aber manche seiner Initiativen dürfte im Kongress scheitern.
Vor 100 Jahren wurden in Tulsa im US-Staat Oklahoma etwa 300 Afroamerikaner von einem weißen Mob massakriert. Anlässlich des Jahrestages warnte Präsident Joe Biden, dass die größte Gefahr für die USA nach Einschätzung der Geheimdienste von rechtsextremistischem Terrorismus ausgehe.
Donald Trump hatte zwei Wochen vor seinem Abgang Bohrrechte für zehn Jahre im Arctic National Wildlife Refuge im Nordosten des Bundesstaats vergeben. Nun wurden rechtliche Mängel bei der Genehmigung festgestellt.