„Es müssen Trümmer beseitigt werden“
Zumindest ein hoffnungsvolles Zeichen gab es zu Beginn des Gipfeltreffens von Biden und Putin in Genf: Der russische Präsident, der schon den Papst und die britische Königin warten ließ, kam pünktlich.
Zumindest ein hoffnungsvolles Zeichen gab es zu Beginn des Gipfeltreffens von Biden und Putin in Genf: Der russische Präsident, der schon den Papst und die britische Königin warten ließ, kam pünktlich.
US-Präsident Joe Biden bringt erste Namen für die Auslandsvertretungen der Vereinigten Staaten ins Spiel. Er vertraut vor allem auf alte Bekannte wie Julie Smith.
Die Präsidenten Amerikas und Russlands haben eine diplomatische Normalisierung und Gespräche über strategische Waffen vereinbart. Putin lobt Biden für die „Qualität seiner moralischen Werte“ und sagt: „Wir haben die gleiche Sprache gesprochen.“
Am Flughafen Genf waren am Mittwoch gleich zwei der berühmtesten und geheimnisvollsten Flugzeuge der Welt zu sehen: Die Air Force One des amerikanischen Präsidenten und die Iljuschin 96-300 PU seines russischen Kollegen.
Sein Gespräch mit US-Präsident Joe Biden sei „absolut konstruktiv“ verlaufen, betont der russische Staatschef Wladimir Putin in Genf. Sie hätten sich darauf geeinigt, die abgezogenen Botschafter Russlands und der USA an ihren jeweiligen Einsatzort zurückzuschicken.
China wünscht sich ein „liebenswertes“ Bild von sich in der Welt. Die Tonlage nach dem G-7-Gipfel ist jedoch gewohnt scharf. Joe Biden etwa sei „geistig unterbelichtet“ – oder er unterschätze den „Intellekt des chinesischen Volkes“.
Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden sind in Genf zu ihrem ersten Gipfeltreffen zusammengekommen.
Das erste Treffen von Biden und Putin hat begonnen. Beatrice Fihn, Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, spricht im F.A.Z.-Interview über nukleare Aufrüstung und toxische Männlichkeit in der Politik.
Moskau und Washington haben unterschiedliche Erwartungen an die Genfer Begegnung. Im Kalkül beider Seiten spielt der Aufstieg Chinas eine bedeutende Rolle.
Schweizer Medien frohlocken über das Treffen von Joe Biden und Wladimir Putin in Genf. Doch als neutraler diplomatischer Mittler ist die Schweiz immer weniger gefragt.
In Genf wollen Joe Biden und Wladimir Putin miteinander sprechen. Immer mehr Masken fallen. Die Wirtschaft boomt. Und es kommen wieder mehr Kinder zur Welt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Polen ist nicht das einzige Land, in dem Washingtons Kehrtwende zur Gaspipeline schlecht aufgenommen worden ist. Aber Warschau hat hausgemachte Gründe, sich ganz besonders getroffen zu fühlen.
Das erste Treffen der EU-Spitze mit Präsident Biden hat gezeigt, dass mit dem neuen Mann im Weißen Haus nicht auf einen Schlag alles besser wird. Es gab Fortschritte, aber nicht alle Konflikte wurden gelöst.
Der amerikanische Präsident Joe Biden will enger mit Europa zusammenarbeiten. Das ist gut. Aber die EU muss sich darüber im Klaren werden, wo sie im Konflikt mit China steht.
Vor dem Gipfeltreffen von Joe Biden und Wladimir Putin zeigen sich Warschau und Kiew von der Russland-Politik Washingtons enttäuscht. Insbesondere wegen Nordstream 2 beklagen sie eine nachgiebige Haltung.
Nicht einmal Botschafter gibt es in Moskau und Washington noch: Auf dem Tiefpunkt der US-russischen Beziehungen treffen sich die Staatschefs am Mittwoch erstmals zum Gespräch. Was kann dabei herauskommen? Norbert Röttgen fordert im Interview ein Ende der Eskalations-Spirale.
Das Aussetzen der Zölle im Airbus-Boeing-Streit ist eine gute Nachricht. Doch die Divergenzen zwischen der EU und den USA bleiben groß.
Bei dem Gipfeltreffen mit Wladimir Putin will US-Präsident Joe Biden dem russischen Staatschef seine „roten Linien“ aufzeigen. „Er ist intelligent und ein harter Brocken“, sagte Biden vor dem Treffen über Putin.
Am Dienstag trifft der amerikanische Präsident die Spitzen der EU. Die Europäer wollen endlich Trumps Strafzölle loswerden, doch Biden zögert das hinaus. Fortschritte gibt es dagegen auf anderen Feldern.
Die EU und die USA können sich im Streit um die Flugzeugsubventionen nicht auf eine Deckelung der staatlichen Hilfen einigen – und legen die Diskussion deshalb um des lieben Friedens willen erst einmal auf Eis.
Nach G7 und NATO trifft Joe Biden an diesem Dienstag die Spitzen der EU. Auch hier wird es um China und Russland gehen – und um die Frage, wie man Trumps Handelszölle wieder los wird.
In Osnabrück nimmt das neue Islamkolleg seine Arbeit auf. Die NATO betrachtet Russland als Gefahr. In Deutschland wird über die Maskenpflicht gestritten. Und die DFB-Elf spielt gegen Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die NATO hat Russland und den Terrorismus in der Abschlusserklärung des Gipfels zu den größten Gefahren für die Sicherheit der Allianz erklärt. Zum ersten Mal taucht im Kommuniqué auch China auf – als „systemische Herausforderung“.
Drei Jahre nach Donald Trumps Wutausbruch hat sein Nachfolger in Brüssel alle Zweifel ausgeräumt: Amerika steht zu seinen NATO-Partnern. Die schließen die Reihen – gegen Russland, aber auch im Angesicht von China.
Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel hat US-Präsident Joe Biden die Bedeutung des Bündnisses für die USA hervorgehoben und auf neue Herausforderungen durch Russland und China verwiesen.
Amerikas Präsident hat sich fest an die Seite der NATO-Partner gestellt. Das Bündnisversprechen sei ihm eine „heilige Verpflichtung“. Bidens Auftritt im Livestream.
In den USA blickt Präsident Joe Biden auf die Zeit nach der Pandemie: „Sobald wir Covid-19 geschlagen haben, werden wir alles daran setzen, den Krebs, wie wir ihn heute kennen, zu besiegen“, sagte er im Februar 2021.
Auch wenn es die deutsche Politik gern anders hätte: Die Bedeutung von Kernwaffen in der Welt nimmt nicht ab, sondern zu. Besonders die Bedrohung durch Russland ist gewachsen. Auf Amerika kann Europa dabei immer weniger zählen.
Kurz vor dem Beginn des NATO-Gipfels in Brüssel warnen der britische Premierminister Boris Johnson und Generalsekretär Jens Stoltenberg vor der Bedrohung durch China. Man stehe aber nicht vor einem neuen Kalten Krieg.
Nach seiner Teilnahme am G7-Gipfel ist US-Präsident Joe Biden mit seiner Frau Jill von der britischen Königin Elizabeth II. auf Schloss Windsor empfangen worden.
Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der NATO an diesem Montag in Brüssel treffen, wollen sie das Ende der Ära Trump besiegeln. Und neue Energie in die transatlantischen Beziehungen bringen.
Mit Beteiligung von US-Präsident Joe Biden kommen die 30 Nato-Staats- und Regierungschefs am Montag in Brüssel zu einem Gipfeltreffen zusammen. Im Vorfeld haben die USA ehrgeizige Initiativen zur Wahrung der Sicherheit in den Bündnis-Staaten angekündigt
In Brüssel hoffen die NATO-Staaten auf einen Hauch Normalität. Deutschland entspannt sich – aller Unsicherheiten zum Trotz. Und die DFB-Elf bereitet sich auf ihr erstes EM-Gruppenspiel vor. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.