Biden warnt vor „Oligarchie“ in den USA
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat in seiner letzten Rede aus dem Oval Office die Bürger dazu aufgerufen, für die Demokratie zu kämpfen. In den USA bilde sich eine „gefährliche Machtkonzentration“.
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat in seiner letzten Rede aus dem Oval Office die Bürger dazu aufgerufen, für die Demokratie zu kämpfen. In den USA bilde sich eine „gefährliche Machtkonzentration“.
US-Präsident Joe Biden verabschiedet sich mit einer düsteren Warnung vor Donald Trumps Umfeld von den Amerikanern. Und kann zugleich einen letzten Erfolg feiern – der auch mit Trump in Verbindung steht.
„Dieser Deal wird uns hoffentlich Frieden bringen“, sagt Qatars Ministerpräsident, als er die Einigung verkündet. Sowohl Trump als auch Biden versuchen, den Erfolg als den eigenen darzustellen.
Der scheidende US-Präsident zieht neue Hürden gegen China ein: Bald sollen keine vernetzten Wagen bestimmter Hersteller mehr über Amerikas Straßen rollen. Es geht um die Daten der Besitzer.
Vor dem Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg müssen Steffi Lemke und Christian Lindner Rede und Antwort stehen. Biden sagt den Amerikanern Goodbye. Und: Die deutschen Handballer starten in die WM. Der F.A.Z. Newsletter.
Ob der Inselstaat wirklich von der Terrorliste genommen wird, liegt jedoch in den Händen von Donald Trump. Der hatte Kuba während seiner letzten Amtszeit auf die Liste gesetzt.
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat eine Woche vor dem Ende seiner Amtszeit eine positive außenpolitische Bilanz gezogen. Trotz vieler Krisen sieht er die Stellung der USA im internationalen Vergleich gestärkt und weit vorne.
Mehr als 15.000 Feuerwehrleute sind in Los Angeles im Einsatz. Gouverneur Gavin Newsom schlägt einen „Marshall-Plan“ für den Wiederaufbau vor – und der US-Präsident spricht von einer großen Summe.
Selbstbewusst, gar ein wenig trotzig verabschiedet sich Joe Biden vom State Department: Zwar gebe es viele globale Herausforderungen, er hinterlasse der neuen Regierung aber ein starkes Amerika.
Der scheidende US-Präsident Joe Biden will vor dem Ende seiner Amtszeit einen Deal zur Freilassung der Geiseln erreichen. Sein Nachfolger Donald Trump droht: Wenn das nicht gelingt, werde im Nahen Osten „die Hölle losbrechen“.
Die Motivation des Demokraten war es, eine zweite Präsidentschaft Donald Trumps zu verhindern. Das ist ihm nicht gelungen. Im letzten Amtsjahr wurde es um Joe Biden einsam.
Die USA setzen 25 Millionen Dollar für Hinweise aus, die zur Festnahme des venezolanischen Machthabers führen. Dem aber ist der Rückhalt des Militärs gewiss.
Wer ist „schuld“ an den Bränden in Los Angeles? Glaubt man den rechtsgedrehten Erzählungen auf Social Media, liegt es an Joe Biden, Wokeness und Spenden an die Ukraine und nicht am Klimawandel. Elon Musk findet das gut.
Biden hält in der National Cathedral eine Trauerrede für den verstorbenen Präsidenten – und warnt vor Machtmissbrauch. Anwesend ist auch der künftige Präsident Trump.
Naomi Biden, die Enkelin von Joe Biden, ist Mutter geworden. Das gab der scheidende US-Präsident am Rande eines Termins in Los Angeles bekannt – und verwechselte das Geschlecht des Kindes.
Nach einer für ihn desaströsen TV-Debatte gegen Donald Trump zog sich Joe Biden aus dem Wahlkampf zurück. Der scheidende Präsident macht nun klar, dass er die Entscheidung für einen Fehler hält.
Rund um Los Angeles wüten drei Waldbrände. Starke Windböen erschweren die Löscharbeiten. Viele Häuser wurden zerstört, betroffen sind auch die Anwesen von Schauspielern. US-Präsident Biden hat 2000 Einsatzkräfte der Nationalgarde entsendet.
Joe Biden arbeitet kurz vor dem Ende seiner Präsidentschaft an seinem Klima- und Umweltschutz-Vermächtnis. Davon sind nicht alle begeistert.
Joe Biden hat Trumps Pläne zur Abschaffung des Geburtsrechts auf die US-Staatsbürgerschaft als „schrecklich“ bezeichnet. Rechtsexperten zweifeln die Umsetzung per Dekret an. Die Debatte spitzt sich zu.
Vier Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol kommt der Kongress zur Beglaubigung des Wahlergebnisses zusammen. Die Demokraten wollen zeigen, wie ein friedlicher Machtwechsel aussieht.
Präsident Joe Biden hat ein letztes Mal die hohe Auszeichnung der „Medal of Freedom“ vergeben. Unter anderen an Anna Wintour, U2-Star Bono, George Soros – und den 2,06 Meter großen Basketballspieler „Magic“ Johnson.
Das Weiße Haus sieht eine ausländische Übernahme des amerikanischen Stahlriesen als Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staten und die kritischen Lieferketten.
Ihr Vater war als Vizepräsident treibende Kraft hinter dem Irakkrieg, sie selbst saß für die Republikaner im Kongress. Doch dann sagte sich Liz Cheney von Trump los. Es könnte noch eine vorsorgliche Begnadigung anstehen.
Nach der Attacke in New Orleans geht das FBI von einem Einzeltäter aus. Videos geben Hinweise auf dessen Gesinnung.
In letzter Minute hat sich der amerikanische Kongress am Wochenende auf einen Übergangshaushalt geeinigt. Doch Donald Trump bekam nicht alles, was er verlangt hatte.
Während Trump schon verlangte, dass Amerika sich aus dem syrischen „Durcheinander“ heraushalten müsse, blieb Biden zunächst still – und handelte dann. Nach der Rebellion sieht er große Gefahren.
Zum letzten Mal in seiner Amtszeit hat Joe Biden die traditionelle Zeremonie im Weißen Haus gefeiert. Er mahnte, auch in dieser Zeit weiter nach „dem Licht von Freiheit und Liebe, Freundlichkeit und Mitgefühl“ zu suchen.
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist doch noch nach Afrika. Der wichtigste Grund für den Last-Minute-Trip: ein ambitioniertes Eisenbahnprojekt, das auch seinem Nachfolger Donald Trump gefallen dürfte.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun tut er es doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Auf die moralische Überlegenheit der Demokraten kann Amerika nach dem zweiten Trump-Sieg gut verzichten. Demut ist angezeigt. Biden zeigt weder das eine noch das andere.
US-Präsident Joe Biden hat seinen Sohn Hunter kurz vor dem Ende seiner Amtszeit begnadigt – trotz wiederholter Beteuerungen, genau das nicht tun zu wollen. Hunter Biden war unter anderem wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Nach Trumps Wahl legt Totalenergies Windkraftprojekte vor New York auf Eis.
Drei Wochen nach der harten Wahlniederlage der Demokraten scheint es, als habe es das Phänomen Kamala Harris nie gegeben. Die Partei ist auf der Suche nach Fehlern und einer neuen Führung. Aber das ist schwierig.