Nato-Generalsekretär fordert von Russland mehr Transparenz
Die Manöverlücke zwischen Russland und der Nato ist gewaltig. Deutschlands Verteidigungsministerin sagt, das Bündnis reagiere auf die Streitkräfte des Kremls angemessen.
Die Manöverlücke zwischen Russland und der Nato ist gewaltig. Deutschlands Verteidigungsministerin sagt, das Bündnis reagiere auf die Streitkräfte des Kremls angemessen.
Donald Trump will die amerikanischen Truppen in Afghanistan aufstocken und den Kampf gegen die Taliban intensivieren. Die Verteidigungsministerin hält das für richtig. Doch einer Forderung Trumps erteilt sie eine Absage.
Präsident Trump will das Engagement in Afghanistan ausweiten – mit offenem Ende. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu dem längsten Krieg der Vereinigten Staaten.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona äußert sich die Bundesregierung entsetzt und erschüttert über das Geschehene. Auch die EU, Donald Trump und zahlreiche Sportler bekunden ihr Beileid und bekräftigen einstimmig ihre Solidarität.
Die Türkei hat den Besuch deutscher Soldaten auf dem Militärstützpunkt in Konya auf unbestimmte Zeit verschoben. Nun klinkt sich die Nato ein. Wird der Streit nicht beigelegt, dürfte das den internationale Einsatz gegen den IS stark gefährden.
Abermals ist zwischen Deutschland und der Türkei ein Streit über den Besuch von Abgeordneten bei der Bundeswehr entbrannt. Diesmal geht es um den Stützpunkt in Konya. Nun hat sich auch die Nato eingeschaltet.
Im Konflikt um den Besuch von Bundestagsabgeordneten hat SPD-Fraktionschef Oppermann die Stationierung der Bundeswehr in Konya infrage gestellt. Doch die Union fürchtet, dass ein Abzug Erdogan in die Hände spielen könnte.
Die Nato reagiert auf das Erstarken der radikalislamischen Taliban in Afghanistan mit einer Truppenverstärkung. Die Aufstockung am Hindukusch soll drei Ziele verfolgen.
Die Verteidigungsbudgets der europäischen Nato-Mitglieder und Kanadas steigen laut einer Nato-Schätzung im laufenden Jahr spürbar. Ist das dem „Trump-Effekt“ geschuldet?
Der G-7-Gipfel auf Sizilien ist das große Finale der ersten Auslandsreise des Präsidenten Trump. Die diplomatischen Töne im Mittleren Osten und der Konfrontationskurs in Europa sind kein Widerspruch. Denn Trumps Adressaten sitzen woanders.
Die Nato-Partner wollen ihre Gemeinsamkeiten herausstellen. Auf den Beitritt zur Anti-IS-Allianz können sie sich einigen. Doch beim Geld gibt es weiter Streit.
Ankaras Außenminister sagt seine Meinung zum Streit um die Bundeswehrpräsenz in der Türkei. Und kündigt an, was passieren wird, wenn Deutschland seine Soldaten abzieht.
Beim Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigt die Kanzlerin wenig Neigung, den Wünschen Präsident Trumps im Anti-Terrorkampf nachzukommen. Auch der Bitte nach mehr Soldaten in Afghanistan erteilt sie eine Absage.
Von einem Tiefstand des Verhältnisses zu Moskau sprach Donald Trump am Mittwoch gegenüber Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Wie passt das zu seinem jüngsten Tweet?
Während des Wahlkampfes zweifelte Donald Trump die Zukunftsbeständigkeit der Nato offen an und bezeichnete sie als obsolet. Jetzt revidiert er seine Aussage – und stellt zugleich einige Forderungen.
Dortmund empfängt heute nach der Bus-Attacke den AS Monaco. Präsident Trump empfängt Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Der UN-Sicherheitsrat will über eine Syrien-Resolution abstimmen. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über Rechte von Kommunen.
Nach Spielabsage: Dortmund empfängt AS Monaco in Champions League. Trump empfängt Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Sicherheitsrat will erneut über Syrien-Resolution abstimmen. Bundesverfassungsgericht verhandelt über Rechte von Kommunen.
Eine Steigerung des Wehretats liegt aus Sicht des Nato-Generalsekretärs im Eigeninteresse Deutschlands. Er verweist auf die Konflikte im Nahen Osten und die Flüchtlingskrise.
Die Nato-Außenminister streiten über die Erhöhung der Militärausgaben. Der Generalsekretär hofiert den Amerikaner Tillerson – hat seine Rechnung aber ohne Sigmar Gabriel gemacht.
Nach seiner Wahl bezeichnete er die Nato als „obsolet“, zuletzt bekannte sich Donald Trump aber wieder zu dem Bündnis. Auch zum Nato-Treffen in Mai in Brüssel will er kommen – doch allzu harmonisch dürfte es dort nicht ablaufen.
Die Nato will in der Nähe Russlands verstärkt Präsenz zeigen. Generalsekretär Jens Stoltenberg bezeichnete die Entscheidung als „angemessen und defensiv.“
Bei ihrem Besuch in Washington hat Verteidigungsministerin von der Leyen Europas Bereitschaft bekundet, mehr zur Nato beizutragen. Minister Mattis habe sich klar zur Nato bekannt.
Im Wahlkampf nannte Donald Trump die Nato noch „obsolet“. Doch nun will der amerikanische Präsident zur Verteidigungsallianz halten. Eine Forderung an die Verbündeten hat er aber noch.
Mehrmals hat er die Nato scharf angegriffen, dann wieder seiner Solidarität versichert. Im Mai können die Staats- und Regierungschefs direkt mit Amerikas Präsident Trump sprechen.
Weltweit gratulieren Politiker Donald Trump zu seinem Amtsantritt. Seine erste Rede als Präsident jedoch macht auch dem deutschen Vizekanzler große Sorgen.
Die Nato wird nach Angaben ihres Generalsekretärs Stoltenberg immer öfter zum Ziel von Cyberangriffen. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl um 60 Prozent. Die Nato sorgt sich – aus guten Gründen.
Russland lobt Trump für dessen Äußerung, die Nato sei „obsolet“. Aber die Europäer sind nach Angaben von Außenminister Steinmeier irritiert. Nun schaltet sich die Bundeskanzlerin in die Debatte ein.
Russland könnte mit Cyberattacken gezielt versuchen, die Bindung Europas an Amerika zu schwächen, befürchten die deutschen Geheimdienste. Auch bei Nato und EU wächst die Furcht vor Manipulationsversuchen aus Moskau.
Kerry und Stoltenberg bemühen sich in Brüssel um Beschwichtigung; Amerika werde weiter zur Nato stehen – auch unter dem künftigen Präsidenten.
Immer wieder hat Trump im Wahlkampf mit seinen Äußerungen über die Nato provoziert. Präsident Obama versichert jetzt: An der Bedeutung des Bündnisses wird sich nichts ändern, trotz Trumps Wahlsieg.
Kontakte mit Russland seien immer gut, sagt die Bundesverteidigungsministerin. Doch Donald Trump dürfe nicht vergessen, dass der Westen Grundsätze habe, die Putin verletzt habe, so von der Leyen.
Der Außenminister hält die aktuellen Spannungen zwischen Ost und West für bedrohlicher als während des Kalten Kriegs. Das Vertrauen zwischen den Großmächten sei aufgebraucht.
Präsident Obama plant in Polen ein Brigade-Hauptquartier zu errichten. Zudem will die Nato mehr Soldaten in den östlichen Mitgliedstaaten stationieren. Den Taten lassen die Politiker aber sanfte Töne folgen.
Afghanistan solle nie wieder zum Rückzugsort für Terroristen werden. Deshalb werden Nato-Truppen auch über 2016 hinaus in dem Land stationiert. Auch über finanzielle Zusagen kann sich Kabul freuen.
Vor fast zwei Jahren entschieden sich die Nato-Mitgliedsstaaten, mehr Geld für Verteidigungszwecke auszugeben. Was ist seitdem passiert? Eine Bilanz.
Die Nato verstärkt ihre Präsenz im Osten. Manchen Mitgliedern geht das nicht weit genug. Doch will die Allianz seinen beiden Standbeinen auch künftig gerecht werden. Dazu zählt neben Abschreckung auch die Dialogbereitschaft.