Patriots und Granaten: Kiew dringt auf Nachschub
Die täglichen Angriffe an der Front und auf die ukrainischen Städte könnten gestoppt werden, sagt Präsident Selenskyj – aber nur, wenn die Verbündeten mehr Waffen schicken. Der Überblick.
Die täglichen Angriffe an der Front und auf die ukrainischen Städte könnten gestoppt werden, sagt Präsident Selenskyj – aber nur, wenn die Verbündeten mehr Waffen schicken. Der Überblick.
Großbritannien gehört zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine. Bei einem Besuch in Warschau verspricht Premierminister Rishi Sunak nun umfassende Hilfe.
61 Milliarden US-Dollar für die Ukraine – Kiew, westliche Regierungen und die NATO reagieren erleichtert. Der Kreml gibt sich abgeklärt und kündigt eine Antwort an.
Nach monatelangem Ringen hat das amerikanische Repräsentantenhaus über weitere Hilfen für die Ukraine abgestimmt. Die Republikaner hatten vor allem wegen der hohen Staatsverschuldung Bedenken.
Iran spielt die israelischen Angriffe herunter. Bundeskanzler Scholz und NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnen vor einer Eskalation des Konflikts. Der Überblick.
Nach wochenlangem Bitten soll die Ukraine mehr Flugabwehr erhalten. Der Präsident zeigt sich zufrieden, bleibt aber zurückhaltend. Bundeswirtschaftsminister Habeck fordert mehr Hilfe für Kiew. Der Überblick.
Eine Videokonferenz der NATO-Verteidigungsminister mit Präsident Selenskyj bringt den Durchbruch – auch wenn damit noch nicht der volle Bedarf des Landes gestillt ist.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft dem Westen zu langes Nachdenken bei Bereitstellung von Flugabwehrsystemen vor. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg drängt auf mehr Unterstützung für die Ukraine. Der Überblick.
Feierlaune kommt beim Festakt zur NATO-Gründung nicht auf. Die größten Kämpfe könnten noch bevorstehen, warnt Litauens Außenminister. Ein größerer Konflikt um die Nachfolge Stoltenbergs scheint aber abgewendet.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg will der Ukraine 100 Milliarden für die nächsten fünf Jahre zusagen. Die offizielle Begründung: Die Lage auf dem Schlachtfeld. Aber dahinter steht vor allem eine andere Sorge.
Die Ukraine senkt das Mindestalter für Reservisten von 27 auf 25 Jahre und kann so mehr junge Männer einziehen. Nach einem Raketenangriff auf Dnipro gibt es zahlreiche Verletzte. Moskau ernennt einen neuen Marinechef. Der Überblick.
Die NATO-Außenminister treffen sich in Brüssel, die Ampel ringt wieder um die Kindergrundsicherung und Bayer Leverkusen hat das Finale im DFB-Pokal vor Augen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine dauern an. Kiew überlegt, wie die Marschflugkörper und Hyperschallraketen gestoppt werden können. Der Überblick.
Der Bundestag stimmt abermals über den Taurus ab, Nagelsmann verkündet seinen DFB-Kader und ein früherer Stasi-Mitarbeiter steht wegen eines Mordes vor 50 Jahren vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Schweden ist in der NATO angekommen, nach einer zwei Jahre langen Achterbahnfahrt. Für die Allianz ändert sich damit die strategische Lage in der Ostsee und im hohen Norden – zu ihren Gunsten.
Baerbock bezeichnet einen Ringtausch mit Großbritannien als „Option“. Für den Kanzler gibt es in der Debatte über Marschflugkörper aber keinen neuen Stand. CDU-Chef Merz hält einen Tausch für die „zweitbeste Lösung“.
Als 32. Mitgliedsland hat die NATO den Beitritt Schwedens nun besiegelt. Generalsekretär Jens Stoltenberg brachte bei dem feierlichen Akt abermals eine Aufnahme der Ukraine ins Spiel.
Nichts sei ausgeschlossen, um einen russischen Sieg in der Ukraine zu verhindern, so der französische Präsident nach Abschluss einer Ukraine-Hilfskonferenz in Paris. Damit rief er in Frankreich heftigen Widerspruch hervor.
Ein Diplomat spricht von einem „Unfall“: Während sich die vier führenden NATO-Staaten für den Niederländer Mark Rutte aussprechen, bringt sich der rumänische Präsident Klaus Johannis in Stellung.
Biden, Scholz, Sunak und Macron preschen öffentlich vor. Nach F.A.Z.-Informationen handelt es sich um eine abgestimmte Aktion, um den Druck auf Ungarn und die Türkei zu erhöhen.
Die Republikaner blockieren das Hilfspaket, in der Ukraine wird die Munition knapp. Das Weiße Haus nennt die untätigen Abgeordneten verantwortlich für die jüngsten Verluste.
Die EU-Komissionspräsidentin und der NATO-Generalsekretär ermahnen Washington dazu, die Militärhilfe für die Ukraine nicht einzustellen. Es gehe darum, Geschlossenheit zu zeigen, sagte von der Leyen.
Schlechte Nachrichten aus der Ukraine, transatlantischer Streit auf offener Bühne und ein lauer Auftritt des Bundeskanzlers. Wenn es so weitergeht, hat der Westen schlechte Chancen.
Die NATO-Verteidigungsminister sprechen über ihre Verteidigungspläne. Deutschlands größter Flughafen feiert seinen 100. Geburtstag. Und die Berlinale beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Der NATO-Generalsekretär gilt als einer der wenigen Politiker, die mit dem damaligen US-Präsidenten zurechtkamen. Nun hat er scharf auf Trumps jüngste Äußerungen reagiert – und neue Zahlen präsentiert.
18 der 31 NATO-Mitgliedsstaaten werden laut NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in diesem Jahr die Vorgaben für Militärausgaben erfüllen. Erstmals seit den 90er Jahren gebe auch Deutschland zwei Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Verteidigung aus.
Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn ist im Abgas-Prozess als Zeuge geladen, Berlin debattiert über die nukleare Bewaffnung der EU, Indonesien wählt einen neuen Präsidenten und der FC Bayern trifft in der Champions League auf Lazio Rom. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Atomschirm wäre unter einem US-Präsidenten Trump nicht mehr sicher, glaubt die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Katarina Barley. Sowohl die Opposition als auch Parteikollegen zeigen sich bestürzt über ihre Aussagen.
Der Bundeskanzler appelliert bei seinem Besuch in Washington an den US-Kongress. In Kiew sind unterdessen der Generalinspekteur der Bundeswehr und US-Vertreter, um über neue Hilfen für die Ukraine zu sprechen. Der Überblick.
Warum die Türkei die NATO-Erweiterung so lange verzögert hat, ist klar: PKK, die F-16-Flugzeuge. Aber was hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán dazu getrieben?
Die NATO hat rund 220.000 Artilleriegeschosse bestellt, um ihre Lager wieder aufzufüllen. Den Auftrag erhielten ein deutscher und ein französischer Konzern.
Beobachter schlagen wegen des Nachlassens westlicher Waffenlieferungen an die Ukraine Alarm. Der derzeitige Stellungskrieg sei kein stabiles Patt.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg schätzt, dass mehr als 300.000 Soldaten auf russischer Seite getötet wurden. Annalena Baerbock warnt vor nachlassender Unterstützung der Ukraine.
In der NATO glaubt niemand an eine weitere Gegenoffensive der Ukraine. Die größte Hoffnung ist, dass das militärische Patt andauert – am besten bis zum Jubiläumsgipfel im nächsten Sommer.
Eigentlich wollte das Verteidigungsbündnis Schweden heute als 32. Mitglied aufnehmen. Nun macht sich Frust breit über die Verzögerung des Beitritts durch die Türkei.