NATO will Ukraine-Rat einrichten
Die NATO streitet vor dem wichtigen Gipfel in Vilnius über die Mitgliedschaft der Ukraine. Ob sich bis Mitte Juli auch der Zwist zwischen Schweden und der Türkei klärt, ist fraglich.
Die NATO streitet vor dem wichtigen Gipfel in Vilnius über die Mitgliedschaft der Ukraine. Ob sich bis Mitte Juli auch der Zwist zwischen Schweden und der Türkei klärt, ist fraglich.
Flugreisende müssen sich auf Verspätungen einstellen, Habeck und Geywitz sprechen über Fernwärme und die deutsche Nationalmannschaft spielt gegen die Ukraine. Der F.A.Z.-Newsletter Frühdenker.
Der Westen muss sich Gedanken machen, was er der Ukraine bieten will, wenn sie nicht der NATO beitreten kann. Den größten Schutz könnte ein Arrangement bieten, das gerade keine Garantie wäre.
Mit der Ernennung von Mehmet Simsek zum Finanzminister zeigt sich der türkische Präsident offen für eine neue Wirtschaftspolitik. Nicht nur im Finanzressort signalisiert Erdogan mehr Pragmatismus.
Budapest verhindert wegen eines Streits mit Kiew, dass den EU-Staaten weitere Waffenhilfe erstattet werden kann. „Das ist kein feiner Zug“, beklagt der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius.
Sollte Putin siegen, wird er zum Hegemon Europas. Nur die atlantische Allianz kann das verhindern. Sie muss die Ukraine aufnehmen.
Selenskyj erklärt die Rückeroberung besetzter Gebiete zur Priorität der anstehenden Gegenoffensive. In der Debatte um Kampfflugzeuge für die Ukraine ist NATO-Generalsekretär Stoltenberg offen für weitere Gespräche. Der Überblick.
Die westlichen Unterstützer der Ukraine wollen der Ukraine vor der erwarteten Frühjahrsoffensive helfen. Leopard-Kampfpanzer können künftig in Polen gewartet werden.
In Ramstein stimmen sich mehr als 50 Länder über weitere Militärhilfen für die Ukraine ab. Man sei in diesem Vorhaben so vereint wie nie, sagt der amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg lässt am Freitag vor dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein verlauten, dass die Ukraine ein Mitglied des Militärbündnisses werden wird.
Russland hat nach eigenen Angaben die russische Grenzstadt Belgorod beschossen. Und Selenskyj hat NATO-Generalsekretär Stoltenberg getroffen und fordert einen schnellen Beitritt seines Landes zur Militärallianz. Der Überblick.
In Berlin geht es beim Parteitag der FDP um den Kurs in der Ampel-Koalition. Streiks bremsen die Bahn aus. Und die Abiturienten in NRW müssen beim Nachholtermin die Nerven bewahren. Der F.A.Z.-Newsletter
Erstmals seit Kriegsbeginn besucht der NATO-Generalsekretär die Ukraine. Zur Perspektive einer Mitgliedschaft äußert er sich etwas verbindlicher als zuletzt. Im Mittelpunkt aber steht konkrete Militärhilfe.
Frankreichs Staatschef und die EU-Kommissionspräsidentin treffen Xi Jinping, Friedensbewegte demonstrieren gegen Waffenlieferungen. Und Ben Afflecks „Air“ startet im Kino. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ende September läuft der Vertrag von Jens Stoltenberg aus. Viele NATO-Staaten sähen gerne eine Frau als Nachfolgerin. Doch auch Männernamen zirkulieren.
Der NATO-Generalsekretär fordert, dass die NATO-Staaten mehr für die Verteidigung ausgeben sollen. Das Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts sei allenfalls der Boden und nicht die Decke.
Als 31. Mitgliedsland ist Finnland am Dienstag der NATO beigetreten. Der Generalsekretär des Bündnisses, Jens Stoltenberg, sprach von einem „historischen Tag“.
Mehr Soldaten, eine gute Ausrüstung und eine neue strategische Lage im Osten: Mit Finnland ist die NATO stärker, sagen die Verbündeten. Die Ukraine muss dagegen noch warten.
An ihrem 74. Gründungstag nimmt die Allianz ihr 31. Mitglied auf. Damit verlängert sich die Grenze zu Russland um 1300 Kilometer – und doch sehen die Verbündeten in der Erweiterung einen Sicherheitsgewinn.
Der NATO-Generalsekretär rechnet fest damit, dass alle Formalitäten abgeschlossen werden, um Finnland am Dienstag als Mitglied aufzunehmen. Auch Schweden werde dadurch sicherer – obwohl es noch nicht beitreten kann.
Der ukrainische Präsident besucht Soldaten an der Ostfront der Ukraine, macht ihnen Mut und verteilt Orden. Charkiw ernannte er zur „Helden-Stadt“. In Bachmut wollen ukrainische Kräfte russische Angriffe niedergeschlagen haben. Der Überblick.
Der Internationale Währungsfonds einigt sich mit der Ukraine auf ein Kreditpaket in Milliardenhöhe. Während Selenskyj an die Erfolge der ukrainischen Armee erinnert, demonstrieren Putin und Xi Geschlossenheit in Moskau. Der Überblick.
Sieben Länder wendeten 2022 mehr als zwei Prozent ihrer Wirtschaftskraft für Verteidigung auf. Deutschland kam trotz „Zeitenwende“ nur auf 1,49 Prozent. Jetzt erhöht der NATO-Generalsekretär den Druck.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Stoltenberg besuchen in Norwegen eine Förderplattform – die für Europa entscheidend ist.
In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. In Pforzheim sucht die CDU ihre Erkennungsmelodie. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte. Der F.A.Z. Newsletter.
Zum Unabhängigkeitstag nahmen die Ursula von der Leyen und der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg an der Zeremonie in Estland teil. Die EU-Kommissionspräsidentin verurteilte dort den „brutalen Krieg“ Russlands gegen die Ukraine.
Schweden wird so bald kaum NATO-Mitglied werden. In Stockholm wächst deswegen die Kritik an den Verhandlungen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. War Schweden zu kompromissbereit?
Wir schauen auf die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz, versuchen den Rücktritt Nicola Sturgeons zu verstehen und klären, dass Gehaltsunterschiede nicht von Verhandlungsfähigkeiten abhängen. Der F.A.Z.-Newsletter
Kurz vor dem ersten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Hoffnungen auf einen baldigen Frieden gedämpft. Aus dem Ukraine-Konflikt hat die Allianz nach Ansicht ihres Generalsekretärs jedoch ihre Lehren gezogen.
Beim Besuch des NATO-Generalsekretärs macht Ankara deutlich, warum es die beiden Länder nicht gleichzeitig ins Bündnis lassen will. Stoltenberg bekräftigt: Es ist allein die Entscheidung der Türkei.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg ändert die Strategie für die Norderweiterung des Bündnisses. Außenministerin Baerbock reagiert zurückhaltend.
In Helsinki lässt sich die Außenministerin Bunker für den Notfall zeigen. Den Finnen und Schweden verspricht sie Hilfe beim NATO-Beitritt.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg fordert mehr Tempo bei der Lieferung von Waffen an Kiew. Sie müssten in der Ukraine eintreffen, bevor Russland die Initiative auf dem Schlachtfeld ergreifen könne.