Selenskyj: „Es ist nicht einfach“
Russland meldet Geländegewinne an der Front, ohne Genaueres zu nennen. Der ukrainische Präsident fordert noch mehr internationale Sanktionen – und nennt eine bestimmte Industrie als Ziel.
Russland meldet Geländegewinne an der Front, ohne Genaueres zu nennen. Der ukrainische Präsident fordert noch mehr internationale Sanktionen – und nennt eine bestimmte Industrie als Ziel.
Nur ein NATO-Generalsekretär war länger im Amt als Jens Stoltenberg. Nach mehr als acht Jahren will der Norweger seinen Posten im Herbst abgeben. Wer ihm nachfolgen könnte, ist offen.
Bei seinem Kurztrip in drei europäische Metropolen wirbt der ukrainische Präsident um weitere Hilfe im Krieg gegen Russland. Nach Abstechern in London und Paris wird Selenskyj heute beim EU-Gipfel in Brüssel erwartet.
Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. In der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem Besuch in Südkorea hat der NATO-Generalsekretär das Land aufgefordert, Kiew auch militärisch zu unterstützen. Es bestehe ein „dringender Bedarf an mehr Munition“.
Der deutsche Kanzler verteidigt das späte „Ja“ für eine Kampfpanzerlieferung an die Ukraine. Und er sucht Kritiker zu beruhigen, die Angst vor einer Eskalation haben.
Die NATO-Staaten müssen laut Generalsekretär Jens Stoltenberg ihre Waffenvorräte wieder auffüllen. Auch der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes sieht die Truppe durch die geplante Panzerlieferung an die Ukraine weiter geschwächt.
Der polnische Verteidigungsminister hat in Berlin offiziell die Erlaubnis zur Weitergabe von Leopard-Panzern an die Ukraine beantragt. Die Bundesregierung will schnell über eine Ausfuhrgenehmigung entscheiden.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg lobt den deutschen Beitrag für die Ukraine. Und Pistorius ermuntert nach dem Treffen in Berlin die Leopard-Partnerstaaten, mit der Ausbildung an dem Kampfpanzer zu beginnen.
Der ukrainische Außenminister rechnet mit der baldigen Lieferung von Kampfpanzern aus deutscher Produktion. Präsident Selenskyj verurteilt russische Plünderungen. Der Überblick.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagt der Ukraine weitere Waffen für den Kampf gegen Russland zu. Der ukrainische Präsident kritisiert indes, das lange Zögern der internationalen Gemeinschaft. Der Überblick
In Dnipro wird nach dem Einschlag einer russischen Rakete weiter nach Überlebenden gesucht. Russland und Belarus beginnen gemeinsame Luftwaffenübungen. Der Überblick.
Eine der vielen russischen Raketen verwüstete in Dnipro einen Wohnblock und forderte Dutzende Todesopfer. Im grenznahen Gebiet Belgorod starben drei russische Soldaten durch eine offenbar selbst verursachte Explosion.
Der Generalsekretär der NATO, der Außenbeauftragte der EU und die Verteidigungspolitikerinnen der Ampelkoalition sind sich einig: Europa braucht neue Waffenschmieden.
NATO und EU wollen in Zukunft noch enger kooperieren. Ihre Erklärung steht im Kontext von Russlands Krieg in der Ukraine – der an entscheidender Stelle eine Klärung bewirkt hat.
Die Bündnismitglieder wollen bis 2024 mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für das Militär ausgeben. Einigen Mitgliedern geht die Übereinkunft aber nicht mehr weit genug.
Die NATO-Staaten haben das Ziel, etwa zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Verteidigung auszugeben. Angesichts des Krieges in der Ukraine fordern einige Mitgliedsstaaten laut Stoltenberg, daraus einen „Mindestwert“ zu machen.
Auf der Berliner Sicherheitskonferenz warnt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg davor, das russische Militär zu unterschätzen. Am Nachmittag trifft er den Kanzler.
Der NATO-Generalsekretär erinnert bei seinem Besuch in Berlin daran, dass die Ukraine im Winter alle Unterstützung brauchen werde. Der Munitionsnachschub und die Wartung der Waffensysteme bereiten große Probleme.
Die deutsche Außenministerin hat an ihren türkischen Amtskollegen appelliert, die Gewaltspirale nicht weiter voranzutreiben. Die Türkei fordert ihrerseits Solidarität – und lässt den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands schleifen.
Kiew will in die NATO. Die zaudert. Statt eines Beitritts verspricht die Allianz praktische Hilfe. Annalena Baerbock nennt Russlands Krieg einen Zivilisationsbruch.
Der NATO-Generalsekretär begrüßt das Angebot der deutschen Regierung – und weist Forderungen zurück, die Luftabwehrbatterien direkt in die Ukraine zu bringen.
Die NATO und die Ukraine ziehen Lehren aus dem Raketeneinschlag in Polen. Die Bundesregierung braucht länger als geplant für die Strom- und Gaspreisbremse. Und in Großbritannien türmen sich die Staatsschulden.
Nach dem Raketeneinschlag in einem polnischen Dorf geht das Bündnis nicht von einem Angriff aus. Die Schuld an dem Vorfall mit zwei Toten sieht man dennoch in Russland.
Nach bisherigem Stand war es eine Rakete der ukrainischen Flugabwehr, die in Polen zwei Männer tötete. Der Vorfall hatte zu eiligen NATO-Besprechungen geführt.
Nach Angaben von NATO-Generalsekretär Stoltenberg deutet alles darauf hin, dass eine ukrainische Abfangrakete in Polen eingeschlagen ist. Kiew treffe aber keine Schuld.
An der Grenze zur Ukraine soll sich Berichten zufolge eine Explosion ereignet haben. Zwei Menschen seien dabei ums Leben gekommen. Es gibt Spekulationen über eine fehlgeleitete russische Rakete.
Schweden und Finnland wollen in die NATO. Doch der türkische Präsident Erdogan fordert von beiden Ländern weiter die Umsetzung mehrerer Maßnahmen. Auch Ungarn hat dem Beitritt noch nicht zugestimmt.
Früher war die Übung hoch geheim, diesmal hat die Allianz aktiv darüber informiert. Sie will Fehlschlüsse in Moskau vermeiden – aber auch ihre Einsatzbereitschaft demonstrieren.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt Russland vor dem Gebrauch von Atomwaffen. Selbst der Einsatz einer kleineren nuklearen Waffe würde „die Natur des Krieges in der Ukraine fundamental verändern“, sagte er nach Beratungen der Verteidigungsminister der Allianz.
Am Donnerstag tagte die Nukleare Planungsgruppe der Allianz – streng geheim. Sie muss sich mit Putins Drohungen auseinandersetzen. „Wir sind vorbereitet“, sagt Christine Lambrecht.
Als Teil des nuklearen Schutzschirms beteiligt sich Deutschland an der NATO-Übung „Steadfast Noon“. Das Bündnis übt damit für den Fall eines nuklearen Angriffs.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg will die Unterstützung für die Ukraine verstärken. Selenskyj bittet die G 7 derweil um Hilfe beim Aufbau eines Schutzschirms.
Der NATO-Generalsekretär kündigt zusätzliche Militärhilfen für Kiew an. Russland gebe besetztes Territorium auf, weil es den vorrückenden ukrainischen Truppen nichts entgegensetzen könne, so Stoltenberg.
Der ukrainische Präsident spricht von der Einkesslung russischer Truppen im Gebiet Donezk. Außerdem wolle sein Land jetzt offiziell der NATO beitreten. Die Nacht im Überblick.