Zu Kreuze kriechen und verhandeln
Die hohen Beträge, die Vietnam, Singapur und andere Länder in Südostasien demnächst auf ihre Exporte in die USA zahlen sollen, sind ein Schock. Sie hoffen auf Verhandlungen – oder auf Zuzug von den Nachbarn.
Die hohen Beträge, die Vietnam, Singapur und andere Länder in Südostasien demnächst auf ihre Exporte in die USA zahlen sollen, sind ein Schock. Sie hoffen auf Verhandlungen – oder auf Zuzug von den Nachbarn.
China hat seine Strategie im Handelskonflikt mit Amerika geändert: Jetzt wird zurückgekeilt. Solange sich Peking in Asien damit Freunde macht, ist ein Ende der Eskalation nicht in Sicht.
Japan will in dieser Woche in Washington über die Zölle verhandeln, Trump noch über vieles mehr. Was Ministerpräsident Shigeru Ishiba im Weißen Haus erreicht, könnte zur Blaupause werden – auch für Europa.
In Osaka hat die Weltausstellung Expo 2025 zum Thema „Designing Future Society for Our Lives“ begonnen. Unser Autor, ein Japan-Fan, stellt acht neue faszinierende Projekte, Initiativen, Häuser und Geschäfte vor.
Nach einem Kommentar zu den Autozöllen von Donald Trump gehen die Kurse von BMW, Mercedes und Volkswagen, aber auch von Toyota und Honda in die Höhe. Gerade Japans Konzerne werden heftig von Amerikas Handelspolitik getroffen.
In Osaka ist die Weltausstellung eröffnet worden. Einige Exponate sorgen für Aufsehen, zum Beispiel ein Mondstein – und ein künstlich aus Stammzellen geschaffenes Herz.
Die Kunstmesse Art Düsseldorf legt in diesem Jahr ihren Schwerpunkt auf Japan, und der Kunstpalast Düsseldorf nun einen Neuzugang in der Sammlung. Ein Rundgang.
Vom Glück der Nische: Andreas Neuenkirchen erzählt die Geschichte des Karaoke – zu der neben Stundenhotels und Kakerlaken auch Morde und Bruce Springsteen gehören.
Laura Kluge wagt den Schritt in die Professional Women’s Hockey League, wo sie eine völlig neue Welt erlebt. Die Eishockeyspielerin erfüllt sich einen Traum – und muss plötzlich Autogramme geben.
Alte Klischees in vermeintlich nachhaltigen Materialien: Deutschland präsentiert sich in Osaka mit einem ideenlosen Holzpavillon.
Was Hokusais Welle und aktuelle japanische Kunst verbindet? Das Bewusstsein, dass alles nicht fest ist. Durch die Ausstellung „Die Welt im Fluss“ im Frankfurter Museum Angewandte Kunst lernt man etwas darüber, mit dem Vergänglichen zu leben. Und etwas zu lachen gibt es auch.
Nach starken Verlusten an drei Handelstagen in Folge stehen an Europas Börsen wieder grüne Vorzeichen an den Kurstafeln. In Japan war die Erholung noch kräftiger.
Nach Donald Trumps Zollhammer hat der japanische Ministerpräsident Shigeru Ishiba als erster Führer einer Industrienation mit dem amerikanischen Präsidenten telefoniert. Das hat offenbar Wirkung.
Nach Amerikas Zollhammer macht sich an der Werkbank der Welt Angst vor einer globalen Rezession breit. Die Frage, ob Trump verhandeln oder das Handelssystem zerstören will, scheint zumindest in Asien beantwortet zu sein.
Viele Politiker fordern Alternativen zu den amerikanischen sozialen Netzwerken. Kann das funktionieren? Ein Blick nach Asien zeigt: Ja, aber es brauchte spezielle Umstände dafür.
Max Verstappen gewinnt erstmals in dieser Saison einen Grand Prix. Die internationale Presse verneigt sich vor dem Weltmeister, in Italien nehmen sie Ferrari ins Visier.
Max Verstappen beweist in Japan, dass mit ihm trotz aller Widrigkeiten zu rechnen ist. Während McLaren sich selbst im Weg steht, rast der Niederländer zum Sieg – nur einmal muss er die Ellbogen ausfahren.
Er flüchtet vor dem Militärregime in Eritrea und entwickelt sich in der Vulkaneifel zum deutschen Rekordhalter. Samuel Fitwi setzt vermeintliche Gesetzmäßigkeiten außer Kraft.
Der zuletzt abgeschlagene Weltmeister erstaunt beim Qualifying in Japan mit einem Rekord selbst sein eigenes Team. Zur großen Enttäuschung aber wird ausgerechnet der neue Teamkollege.
Der amerikanische Präsident errichtet eine Zollmauer, die den Amerikanern und der Weltwirtschaft schadet. Trumps Ökonomen suchen die großen Entwürfe, um einen intellektuellen Schutzwall zu errichten.
Bankaktien fallen weltweit, Rezessionsängste treiben Anleger. Auch in Krisen lassen sich Chancen nutzen.
Großes Durcheinander im zweiten Training vor dem Großen Preis von Japan: Jack Doohan kracht mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung, Fernando Alonso landet im Kiesbett. Und plötzlich brennt es.
Wenn China seine Agrarprodukte künftig nicht mehr aus den USA bezieht, dürfte Brasilien in den Fokus rücken. Dort ist die Nachfrage nach Soja und Fleisch zuletzt kräftig gestiegen.
Der US-Präsident belegt Freund und Feind mit Importzöllen historischen Ausmaßes. Auf Waren aus China werden mehr als 60 Prozent fällig. Peking und Tokio drohen mit Gegenmaßnahmen. Doch Chinas Propaganda reagiert auch mit Spott.
Amerikas Präsident ruft den „Tag der Befreiung“ aus und überzieht die Welt mit hohen Zöllen. Er möchte die Vereinigten Staaten bereichern und neue Arbeitsplätze schaffen. Kann das gelingen? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In den nächsten Tagen werden alle Importe in die USA teils erheblich verteuert, gestaffelt nach Herkunftsländern. Welche Staaten besonders betroffen sind und wie sie darauf reagieren.
US-Präsident Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Bei der Bundeswehr ist noch nicht viel vom 100-Milliarden-Euro-Segen angekommen. Und Reisen nach Großbritannien werden ein bisschen komplizierter. Der F.A.Z. Frühdenker.
Überlässt Donald Trump China den Indopazifik? Amerikas Verteidigungsminister tat auf seiner Reise alles, um diesen Eindruck zu zerstreuen.
Japans Kaiserfamilie gilt als besonders zurückgezogen. Das Kaiserliche Hofamt scheint sich nun offener zeigen zu wollen – auch, weil die Zurückhaltung Skandale befeuert.
Vor 80 Jahren läuteten die Amerikaner mit dem Angriff auf Okinawa ihren Sieg über das Japanische Reich ein. Bis heute ist die Insel strategisch von enormer Bedeutung – für beide Staaten.
Vor seinem Debüt für Red Bull gibt sich Formel-1-Pilot Yuki Tsunoda selbstbewusst: Der neue Kollege von Max Verstappen will sofort angreifen – und setzt eine Spitze gegen den überforderten Vorgänger.
Für die deutschen Autokonzerne lief es im vergangenen Jahr schlechter als für viele ihrer internationalen Wettbewerber. Vor allem japanische, aber auch US-amerikanische Autokonzerne stachen beim Umsatz heraus.
Krieg in der Ukraine +++ Bedeutung der Meinungsfreiheit +++ Sondierungsgespräche CDU/CSU - SPD +++ Soldaten auf zivilen Stellen
Mit hohen Investitionen und guten Beziehungen wollten Toyota, Hyundai und andere asiatische Autokonzerne Trumps Zölle abwenden. Doch nun herrscht Wut und Enttäuschung.
Schon nach zwei Rennen tauscht Red Bull Racing den Kollegen von Weltmeister Max Verstappen aus: Liam Lawson muss gehen, ein Japaner kommt. Dabei scheint das Hauptproblem des Formel-1-Teams ein anderes zu sein.
US-Präsident Trump hat für Autoeinfuhren 25 Prozent Sonderzölle angeordnet. Nun sehen deutsche Hersteller und Politiker die EU gefordert. Noch-Wirtschaftsminister Habeck fordert eine „entschlossene Antwort“.