Wie der Körper zur politischen Waffe wird
Im Süden Amerikas dominiert die Narcoästhetik, wo man auch hinsieht, im Norden wächst die irrsinnige Bewegung der Looksmaxxer. Über Schönheit als Mittel zur Macht im Jahr 2026.
Im Süden Amerikas dominiert die Narcoästhetik, wo man auch hinsieht, im Norden wächst die irrsinnige Bewegung der Looksmaxxer. Über Schönheit als Mittel zur Macht im Jahr 2026.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
Auch in Deutschland ist ein Trump-Fanklub entstanden, weil der Mann im Weißen Haus auf den links-grünen Zeitgeist pfeift. Aber die Faszination geht fehl: Trump ist der freiheitsfeindliche Systemsprenger.
Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE verhaften Menschen, die fremd aussehen. Dann erschießen sie eine weiße Frau. Szenen aus einer Stadt, in der die einen zuhause bleiben und die anderen auf die Straße gehen.
In Minneapolis geht die US-Einwanderungsbehörde ICE mit aller Härte vor – und nimmt dabei sogar einen Fünfjährigen fest. Bereits zuvor hatten die ICE-Agenten mehrere Minderjährige festgehalten.
Während in Iran protestierende Athleten ermordet werden, schaut Kirsty Coventry auf die Winterspiele. Politik sei nicht ihr Aufgabengebiet, sagt die IOC-Präsidentin – vor einem Treffen mit J.D. Vance.
Donald Trump und NATO-Generalsekretär Rutte haben sich im Streit um Grönland geeinigt. Washington soll die Hoheit über Militärbasen auf der Insel bekommen – nach dem Vorbild britischer Einrichtungen auf Zypern.
Donald Trump behauptet in Davos, Grönland habe den Amerikanern schon einmal gehört. Was wurde im Zweiten Weltkrieg wirklich vereinbart?
„Usha und dem Baby geht es gut“, teilt das Paar in einem Post in den sozialen Medien mit. Auch das Geschlecht ihres vierten Kinds machen sie bekannt.
Kopenhagens diplomatische Bemühungen scheinen gescheitert. Doch Trumps Zollankündigung macht den dänischen Kampf um Grönland zu einem Kampf Europas.
Dänemarks Versuch, die Krise auf diplomatischem Wege zu lösen, scheint gescheitert. Die anderen nordischen Staaten solidarisieren sich.
Von der „Zensur“-Legende zu Daniel Günther wollen die AfD und Nius nicht lassen. Auch wenn Markus Lanz in seiner Sendung zeigt, was wirklich war, und Beatrix von Storch als Schwätzerin entlarvt.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
In den ersten zwölf Monaten seiner zweiten Amtszeit hat der US-Präsident eine erratische Außen- und Handelspolitik praktiziert – zum Schaden seiner Alliierten und der regelbasierten Weltordnung.
Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die amerikanische Regierung blickt mit Geringschätzung auf Europa. Der harsche Ton ist neu, die Ressentiments sind es nicht. Ein Streifzug durch die Geschichte.
Die Außenminister Dänemarks und Grönlands reisen in die USA. Selbst der grönländische Regierungschef bekräftigt, die größte Insel der Welt gehöre zu Dänemark.
Die Tötung einer Frau durch die amerikanische Abschiebebehörde gehorcht der Logik Carl Schmitts: Trumps Regierung sieht sich als der Souverän, der ständig nach der Logik des Ausnahmezustands regiert. Mit welchem Ende?
Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis die 37 Jahre alte Renee Good. Totschlag oder Notwehr? Videos von dem Vorfall beweisen nichts, doch alle haben ihr Urteil. Jetzt taucht eine Aufnahme des Schützen auf.
US-Präsident Trump feiert die Verhaftung des venezolanischen Diktators Maduro. Doch bis zur Erdölbonanza ist es ein weiter Weg und die „Donroe-Doktrin“ könnte den USA noch auf die Füße fallen.
Die USA haben ihre Militärpräsenz auf Grönland in der Vergangenheit drastisch reduziert. Sie könnten sie jederzeit wieder ausbauen – ganz ohne Drohungen und Gewalt. Worum also geht es Trump?
Die US-Presse trägt Donald Trumps Coup in Caracas mit, sogar die „Washington Post“ bejubelt die „Donroe-Doktrin“. Zweifel am neuen Imperialismus äußern wenige. Die nächste Eroberung hat man schon fest im Blick.
Die Schriftstellerin Juli Zeh erklärt in einem „taz“-Interview, sie sei „kein Fan der Brandmauer“. Bei Springer macht man ihre Äußerung zum Indiz dafür, dass nun der Anfang vom Ende der Brandmauer gekommen sei.
Windmühlen, Stadtbilder und ein verlobter Superstar: 2025 war ein Jahr der Widersprüche, der Ansprüche und der simplen Sprüche. Die bemerkenswertesten Zitate
Unter Wolfgang Ischingers Leitung dürfen AfD-Politiker wieder zur Münchner Sicherheitskonferenz. Damit bricht er mit der Linie von Christoph Heusgen.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Laut Susie Wiles habe US-Präsident Donald Trump die „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, Vizepräsident J.D. Vance sei ein „Verschwörungstheoretiker“ und Elon Musk ein „komischer Vogel“. Die Aussagen fielen gegenüber dem Magazin „Vanity Fair“.
Die neue außenpolitische Doktrin der USA ist ein Ausweis der „America First“-Politik Trumps. Sie weckt Erinnerungen an eine Rede, mit der Vizepräsident Vance in München für Aufsehen sorgte.
Laut dem unabhängigen Kontrolleur im Pentagon soll Verteidigungsminister Hegseth mit der Signal-Chatgruppe im März riskiert haben, amerikanische Soldaten in Gefahr zu bringen. Doch den Umgang mit Verschlusssachen beanstandet er nicht.
Aus der republikanischen Partei sind ungewohnt kritische Stimmen an Donald Trump zu hören. Droht dem Präsidenten Ärger mit den eigenen Leuten?
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukrainekrieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
Der amerikanische Vizepräsident hält Kritikern des US-Friedensplans vor, die wahre Lage in der Ukraine zu leugnen und in einer „Fantasiewelt“ zu leben.
Warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Wieder gibt es in Gaza blutige Zwischenfälle. Der US-Präsident warnt die Hamas, seine Gesandten reden auf die Israelis ein. Trumps Stellvertreter Vance reist nach Israel, um selbst mit Premier Netanjahu zu sprechen. Der Überblick.
J.D. Vance gilt als der gesetzte Nachfolger von Donald Trump. Und er schickt sich an, den Präsidenten zu steuern. Wie kam Vance so weit?