Der Angriff auf die Dardanellen
Am 18. März 1915 versuchten britisch-französische Streitkräfte die Dardanellen zu durchbrechen mit dem Ziel, Konstantinopel zu erobern. Über den Angriff und Verlauf berichtet die Frankfurter Zeitung am 19. März 1915.
Am 18. März 1915 versuchten britisch-französische Streitkräfte die Dardanellen zu durchbrechen mit dem Ziel, Konstantinopel zu erobern. Über den Angriff und Verlauf berichtet die Frankfurter Zeitung am 19. März 1915.
Straßenfestgewimmel und leere Landstriche: Auf einer Zugreise von Schiras nach Istanbul, durch Iran und die Türkei, begegnet man zwei Gesichtern des Orients.
Titelverteidiger Sevilla siegt ohne Probleme. Ein frühes Kuranyi-Tor ist zu wenig für Moskau. Florenz spielt ohne Gomez nur Remis. Besiktas verliert in Brügge nur knapp. Auch Everton gewinnt. Die Europa-League-Achtelfinals im Überblick.
Döner kennt jeder, aber wie schmeckt eigentlich die türkische Spitzenküche? Zwei neue Bücher werfen einen Blick in die Kochtöpfe Istanbuls.
Der neue griechische Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos ist ein Konservativer. Alexis Tsipras wollte es so. Nun rumort es in der linken Regierungspartei Syriza.
Der deutsche Minister der Finanzen zeichnet ein freundliches Bild von Giannis Varoufakis. Doch der griechische Finanzminister dreht im Athener Parlament nur noch stärker an der Eskalationsschraube. Der Eurozone stehen aufreibende Wochen bevor.
Es werden Weichen gestellt. Morgen für den Frieden und die Ukraine, heute in puncto Steuerflucht auf dem G20-Gipfel in Istanbul.
Alexis Tsipras setzt auf Konfrontation mit der Eurozone. Seine Wahlversprechen will er eins zu eins umsetzen – finanziell ein schwarzes Loch für Griechenland. Doch nicht alles in seiner Regierungserklärung ist illusionär.
Ernüchtert von der Reaktion der EU-Partner, betreiben Syriza-Aktivisten weiter Wahlkampf. Von der Bundesregierung fordern sie Solidarität. Die griechische Regierung sucht derweil den Schulterschluss mit Russland.
In keinem muslimisch geprägten Land war die Anteilnahme nach den Morden an den Zeichnern von „Charlie Hebdo“ so groß wie in der Türkei. Dort titelten die Satireblätter mit „Je suis Charlie“ – in Schwarz.
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu äußert sich im F.A.Z.-Interview über die vermeintliche Logik von Pegida, zunehmende Islamophobie, europäische Solidarität in Zeiten des Terrors und den Syrien-Konflikt.
Griechenlands Oppositionsführer Tsipras verspricht viel – doch sein Programm ist vage. Und je näher der Wahlsieg rückt, desto vorsichtiger drückt er sich aus. Für Verhandlungen über einen Schuldenerlass fehlen ihm institutionelle Partner.
Bei einem Anschlag auf eine Polizeiwache in der Altstadt von Istanbul wurde am Dienstagabend ein Polizist getötet. Nun hat eine linksradikale Gruppierung mitgeteilt, dass die Attentäterin in ihrem Auftrag gehandelt habe.
In der Altstadt von Istanbul ist ein Polizist bei einem Anschlag getötet worden. In der Nähe der Hagia Sophia sprengte sich eine Frau in die Luft.
Der ehemalige Ministerpräsident Papandreou hat sich von der sozialistischen Pasok losgesagt und eine neue Partei gegründet. Seine Bewegung könnte bei der Neuwahl ungewollt Schützenhilfe leisten für Ministerpräsident Samaras.
Deutsche Politiker sprechen von einem wichtigen Signal für die Religionsfreiheit: Erstmals seit der Gründung der Republik hat die türkische Regierung den Bau einer neuen christlichen Kirche genehmigt.
Weniger Technokratie und etwas mehr Menschlichkeit im Blick auf Griechenland, fordert Yiannis Boutaris. Der Bürgermeister von Thessaloniki führt seine Stadt mit unkonventionellen Methoden aus der Krise.
Ein 17 Jahre alter Demonstrant, der bei den Protesten im Gezi-Park von Istanbul schwer verletzt worden war und wochenlang im Koma lag, soll nun eine Haftstrafe absitzen. Er kündigte weiteren Widerstand an.
Der türkische Staatspräsident Erdogan wirft seinem einstigen Verbündeten Gülen vor, parallele Staatsstrukturen geschaffen zu haben. Ein türkisches Gericht hat jetzt Haftbefehl gegen den in Amerika lebenden Prediger erlassen.
Die Bundesregierung greift das Vorgehen der türkischen Polizei gegen Journalisten mit scharfen Worten an. Die Handlungen verstießen eindeutig gegen die Grundprinzipien der Meinungs- und Pressefreiheit.
Der türkische und der russische Präsident haben viele Gemeinsamkeiten. Denn Erdogan ist der neue Atatürk, und Putin hat die alte Sowjethymne wieder eingeführt. Mit großem Gefolge besucht Putin jetzt Ankara.
Franziskus war bereits das vierte Oberhaupt der katholischen Kirche, das die Türkei besucht. Seine im Land nicht sonderlich beachtete Visite war fast schon Routine.
Zum Abschluss seiner Türkeireise hat Papst Franziskus jungen Flüchtlingen aus Kriegsgebieten wie Syrien und dem Irak Mut zugesprochen – und gefordert, den Ursachen ihres Elends entgegenzuwirken.
Als erster Papst der Kirchengeschichte hat Franziskus mit gefalteten Händen in einer Moschee gebetet. Er verharrt in Istanbul gemeinsam mit dem Mufti einen Moment im Gebet. Auch die geschichtsträchtige Hagia Sophia besucht er.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnt heute die Türkei-Reise von Papst Franziskus. Der Pontifex will unter anderem Präsident Erdogan in seinem „Weißen Palast“ besuchen. Thema dürfte auch die Religionsfreiheit im Land sein - und die Not der Christen in Syrien und im Irak.
Der türkische Staatspräsident kritisiert in einer Rede in Istanbul Feministen. Eine völlige Gleichstellung von Mann und Frau sei gegen die Natur. Gewalt gegen Frauen aber verstoße gegen die Regeln des Islam.
Auf Istanbuls Taksim-Platz sind neue Baumaßnahmen geplant. Diese könnten abermals zu Protesten gegen den türkischen Präsidenten und seine AKP führen. Die Polizei rüstet auf.
Trotz eines gerichtlichen Bauverbots plant die Istanbuler Stadtverwaltung offenbar immer noch, auf dem Gelände des Gezi-Park eine Kaserne zu errichten. Das berichten türkische Medien. Schon gibt es erste Proteste.
Der Sultan in Konstantinopel ruft den Heiligen Krieg gegen die Feinde des Osmanischen Reiches aus. Für das Deutsche Reich kommt das nicht ungelegen. Ein Bericht der Frankfurter Zeitung vom 13. November 1914.
Diese Operationen sind in der Türkei ein Grund für Familienfeste: Zu Besuch im Istanbuler Beschneidungspalast.
Während der Reise des albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama nach Serbien zeigt sich, wie tief die Gräben zwischen den beiden Balkanstaaten nach wie vor sind - und lässt das Vorhaben EU-Beitritt in weite Ferne rücken.
Nach fast zwölf Jahren Prozessdauer entlässt das Haager Tribunal den einstigen serbischen Kriegstreiber Vojislav Šešelj aus der Haft. Ein Urteil liegt immer noch nicht vor.
Galatasaray Istanbul muss sich dafür verantworten, weil seine Fans Feuerwerkskörper abbrannten und warfen. Wegen der Randale wurde die Partie zweimal unterbrochen. Borussia Dortmund wird eine unzureichende Organisation vorgeworfen.
Wie schon beim Hinspiel in Istanbul gelingen den Dortmundern auch zu Hause gegen Galatasaray vier Tore und damit der unangefochtene Einzug ins Achtelfinale der Champions League.
Mehrere Tote: Vor Istanbul ist ein Flüchtlingsschiff gekentert. Das erinnert die Türken daran, dass vor ihrer Haustür Krieg herrscht. Die Auswirkungen für das Innere des Landes sind nicht mehr zu leugnen.
Nebensache Champions League: Mit einem Sieg gegen Istanbul könnte Borussia Dortmund vorzeitig ins Achtelfinale einziehen. Doch ein Blick auf die Bundesliga-Tabelle zerstört jede Vorfreude. Die Verantwortlichen wähnen sich „im Alptraum“.