Corona-Maßnahmen europaweit weiter gelockert
Parks in Paris, Einkaufszentren in Moskau, der Große Basar in Istanbul und das Kolosseum in Rom: Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sind am Montag europaweit weiter gelockert worden.
Parks in Paris, Einkaufszentren in Moskau, der Große Basar in Istanbul und das Kolosseum in Rom: Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sind am Montag europaweit weiter gelockert worden.
Morddrohungen gibt es täglich. Ist die Türkei eine „De-facto-Diktatur“? Wir hätten dazu ein paar Hinweise.
Die Bürgermeister von Istanbul und Ankara werden in der Corona-Krise zu Herausforderern des türkischen Präsidenten. Erdogan sieht die Gefahr und geht gegen die beliebten Oppositionspolitiker vor.
Ein Deutscher wollte vor zwei Monaten von Neu Delhi nach Istanbul fliegen. Doch sein Weiterflug wurde wegen der Corona-Maßnahmen gestrichen. Einen Rückholflug nach Deutschland lehnte der Mann ab.
Das Coronavirus trifft die Türkei hart. Und doch keimen Hoffnungen für die Zeit nach der Krise. Bei einer globalen Neujustierung von Lieferketten könnte das Land profitieren.
Weil mehrere Gehälter ausstünden, kündigt Torwart Karius seinen Leihvertrag bei Besiktas. Nun muss er zurück zu seinem Stammverein, bei dem er einen sehr unglücklichen Ausstand hatte.
Wegen der Corona-Auflagen kommen die Meeressäuger in Istanbul wieder näher an die Küste und werden dort öfter als sonst gesichtet, wie der Leiter des Amateur- und Sportfischereiverbandes, Erol Orkcu, sagte. „Der Rückgang des Boots- und Personenverkehrs über den Bosporus hat große Auswirkungen“, betonte er.
Nicht nur in Istanbul hatten sich nach der Ankündigung lange Schlangen vor Lebensmittelgeschäften und in Supermärkten gebildet.
In der Corona-Krise zeigt Präsident Erdogan, was er kann: leugnen, Chaos stiften und dann im Ausland Schuldige suchen.
You’ll never walk alone: Wie die Fans den FC Liverpool 2005 zum Sieg im Finale der Champions League trugen. Der Triumph nach 0:3-Rückstand ist eines der schönsten Märchen der Fußballgeschichte. Ein Deutscher erinnert sich.
18 Menschen sollen sich wegen Mordes unter Folter verantworten, zwei weitere wegen Anstiftung. Ein Termin für den Prozess steht noch nicht fest. Der Journalist Khashoggi war im Oktober 2018 in Istanbul getötet worden.
Am Dienstag will sich der türkische Präsident per Videokonferenz mit Merkel und Macron austauschen. Auf seiner Agenda stehen viele Forderungen – für die EU-Mitgliedsstaaten geht es um ihre Glaubwürdigkeit.
Recep Tayyip Erdogan öffnet die Pforten, und nun flüchten fast mehr Türken als Syrer. All das folgt seinem Plan für den Krisenfall.
Lange war der Syrer Abdul Abbasi der Vorzeige-Flüchtling. Jetzt ist er so integriert, dass er diese Rolle in Frage stellt – mit einem Theaterstück.
In Iran sterben täglich 30 bis 40 Menschen am Coronavirus. Teheran verhängt drastische Reisebeschränkungen. Religiöse Zentren bleiben unangetastet. Das untergräbt das Vertrauen in die Regierung weiter.
Auch in der Türkei sind Hunderte Frauen auf die Straße gegangen, um gegen Unterdrückung und für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Die Frauentagsdemo in Istanbul wurde von der Polizei gestoppt.
Netflix zeigt eine Geschichtsdokumentation über die Eroberung Konstantinopels mit vielen türkischen Schauspielern. Eine gute Idee – aber wie seriös ist das Ganze?
Hunderttausende sind wegen der Kämpfe in der Region Idlib im Nordwesten Syriens auf der Flucht. Die Moskauer Vereinbarung zu Idlib sichert Assad Geländegewinne und lässt die Tür für eine Fortsetzung der Offensive offen.
Brüssel sichert Athen bis zu 700 Millionen Euro zu, um die angespannte Lage an der griechisch-türkischen Grenze zu bewältigen. Der Bundesinnenminister fordert, die Binnengrenze müsse geschützt werden, wenn die EU-Außengrenze nicht halte.
Der türkische Präsident missbraucht Menschen in Not und lockt sie mit falschen Versprechen ins Tränengas. So mit Menschen umzugehen, ist widerwärtig. Für Erdogan aber geht die Rechnung auf.
Die Ankündigung schürt Sorgen vor einer neuen Flüchtlingskrise. Die EU verstärkt ihre Grenzen. Die Lage rund um die syrische Rebellenhochburg Idlib spitzt sich derweil weiter zu.
Der Spitzenreiter in der Euroleague ist dann doch zu stark: Nach gutem Spiel unterliegt Alba Berlin Istanbul. Bayern München gelingt indes endlich ein Sieg im europäischen Ausland.
Im Wahlkampf sind Rechtsextreme und christliche Fundamentalisten in der Slowakei eine unheilige Allianz eingegangen. Jetzt wächst der Widerstand gegen den politischen Missbrauch der Religion.
Immer mehr Menschen fliehen aus Furcht vor Folter aus der Türkei nach Hessen – ihre Chancen auf Asyl sind gering. Firat Vural ist einer von ihnen und hat sich früher selbst für Flüchtlinge eingesetzt.
Mitglieder der Syrischen Nationalarmee sowie türkische Soldaten kämpfen in Libyen. Das hat der türkische Präsident Erdogan nun bestätigt. Rebellengeneral Haftar kündigte Widerstand gegen die „osmanische Invasion“ an.
Der Patient aus Montenegro, der mit Schussverletzungen behandelt wurde, wird mit einem Hubschrauber der Bundespolizei zum Flughafen gebracht. Für seine Behandlung unter Polizeischutz hatte es viel Kritik gegeben.
Tibor Pleiß ist etwas aus dem Fokus geraten – obwohl er beim derzeit besten Team der Basketball-Euroleague spielt. Nun kommt der Profi nach München und Berlin und spricht auch über eine mögliche Rückkehr ins Nationalteam.
Ein Istanbuler Gericht spricht die Angeklagten im Gezi-Prozess frei. Aber ein bitteres Ende folgt. Wie steht es um die Rechtsstaatlichkeit der Türkei?
Der türkische Staatspräsident hat einen Verantwortlichen für die Gezi-Proteste: Osman Kavala, Kulturschaffender und Unternehmer. Der Prozess gegen ihn ist wohl der Gipfelpunkt des Zerfalls von Rechtsstaatlichkeit in der Türkei.
Nach dem Beben von Elazig erwartet die Türkei von ihren Bürgern, auf den Tod vorbereitet zu sein. Ein Professor sieht im Verbot von Kinderehen einen Grund für die Katastrophe. Und wem kommt die Erdbebensteuer zugute?
Nach dem Flugzeugunglück in Istanbul am Mittwoch ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt gegen die beiden Piloten. Bei dem Unfall waren drei Personen ums Leben gekommen.
Am Mittwochabend war eine Maschine des türkischen Billigfliegers Pegasus mit 183 Menschen an Bord bei der Landung von der Piste abgekommen und auseinandergebrochen. Drei Menschen kamen ums Leben.
Am Mittwochabend war eine Boeing 737 bei ihrer Ladung auf dem Istanbuler Flughafen Sabiha Gökcen von der Fahrbahn abgekommen und in drei Teile auseinandergebrochen.
Eine Maschine der Pegasus Airlines ist nach der Landung auf dem Sabiha Gökcen Flughafen in Istanbul von der Piste abgekommen und in zwei Teile gebrochen. Mindestens ein Mensch kam dabei ums Leben.
Immer wieder weist der türkische Präsident Erdogan auf die hohen Ausgaben für die syrischen Flüchtlinge in seinem Land hin. Wie viel Geld steht der Türkei tatsächlich zur Verfügung?
Die deutsche Bundeskanzlerin will die Türkei bei der Versorgung von Migranten stärker unterstützen. Unterdessen hat der türkische Präsident Erdogan kritisiert, dass das Geld nicht direkt an die Regierung fließt.