Antiisraelischer Populismus
Zum Beitrag Ihrer „Fremden Feder“ Heidemarie Wieczorek-Zeul „Im Interesse Israels Palästina stärken“ (F.A.Z. vom 28. November): Im Interesse Israels Israel ...
Zum Beitrag Ihrer „Fremden Feder“ Heidemarie Wieczorek-Zeul „Im Interesse Israels Palästina stärken“ (F.A.Z. vom 28. November): Im Interesse Israels Israel ...
Die Aufwertung zu einem Beobachterstaat durch die Vereinten Nationen ist ein symbolischer Sieg für die Palästinenser - auch wenn sich dadurch konkret wenig ändern wird. Vor allem Präsident Abbas verleiht der UN-Erfolg aber neuen Schwung.
Mit Jubel haben Menschen in vielen arabischen Staaten auf die Anerkennung Palästinas als Beobachterstaat durch die Vereinten Nationen reagiert. Deutschland befürchtet, dass das Votum den Friedensprozess mit Israel belasten könnte.
Im Westjordanland wurde der Abstimmung der Vereinten Nationen entgegengefiebert - obwohl die Palästinenser sich vom Ergebnis nicht viel versprechen.
sat./rüb. BERLIN/WASHINGTON, 29. November. Die Bundesregierung hat sich bei der Abstimmung in der Vollversammlung der Vereinten Nationen über eine Aufwertung ...
Rastlos ist Mahmud Abbas durch die Welt gereist. Der palästinensische Präsident verbringt mehr Zeit im Ausland als in Ramallah.
Heute stimmt die UN-Vollversammlung darüber ab, ob Palästina den Beobachterstatus bekommt. Frankreich und Spanien wollen den Antrag unterstützen, die Bundesregierung entschied, sich zu enthalten.
Schon die Vorrunde wird für die deutschen U-21-Fußballer bei der EM in Israel schwer. Die Elf von Rainer Adrion trifft auf Titelverteidiger Spanien, Mitfavorit Niederlande und Russland. 2009 holte Deutschland den Titel.
Palästina in den Vereinten Nationen? Ein solcher Schritt hätte erhebliche Folgen - für die internationale Gemeinschaft wie auch für Ramallah.
Der Nahost-Konflikt gehört zu den aufwühlenden Themen, die die Weltmeinung spalten. Insofern verwundert es nicht, dass die Europäer, wenn es um Israel und die ...
Die Bundesregierung hat sich vorab gegen Aufwertung der Palästinenser in den Vereinten Nationen ausgesprochen. Palästinenserpräsident Abbas will bei der morgigen Vollversammlung den Antrag zur Abstimmung einbringen.
RAMALLAH, 27. November. Ali Hussein hat keinen Blick für die blauen Planen übrig. Er muss auf die Bremse treten, weil sein Fahrschüler zu weit auf die Kreuzung ...
hcr. JERUSALEM, 27. November. Bei der Aufstellung der Kandidatenliste für die israelische Parlamentswahl haben sich in der Likud-Partei vor allem rechte ...
Die Palästinensische Autonomiebehörde will in der UN-Generalversammlung über den Antrag abstimmen lassen, als Staat mit Beobachterstatus anerkannt zu werden. Die Bundesregierung sollte sich für eine Unterstützung des Antrags einsetzen.
Vom gerechten Herrscher zum Tyrannen: Der Berliner Althistoriker Ernst Baltrusch vergleicht Herodes mit Kaiser Augustus - und mit Gaddafi.
Israels ehemalige Außenministerin Zipi Livni will in die Politik zurückkehren und eine neue Partei gründen: „Die Bewegung“.
Israels Verteidigungsminister Ehud Barak zieht sich aus der Politik zurück. Regierungschef Netanjahu hätte den erfahrenen Militär gern noch eine Weile an seiner Seite gehabt.
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak beendet seine politische Karriere. Er habe sich entschieden, „nicht an der kommenden Wahl zur Knesset teilzunehmen“, sagte Barak.
tens. ISTANBUL, 25. November. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hat am Sonntag bestätigt, dass Emissäre der Türkei und Israels Gespräche über eine ...
Nach dem Waffenstillstand freuen sich die Menschen in Gaza über erste Lockerungen der israelischen Blockade. Die Einwohner finden sich in den Alltag zurück - und hoffen auf Ruhe.
FRAGE: Herr Keret, es ist eine Waffenruhe vereinbart worden, aber der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist natürlich nicht gelöst.
Dass der Gesetzgeber die Beschneidung unmündiger Jungen straffrei stellen möchte, ist längst beschlossen. Noch nicht, wie das lege artis geschehen kann.
Zwischen der Türkei und Israel hat es ein Treffen ranghoher Gesandter gegeben. Ziel ist eine Normalisierung der diplomatischen Beziehungen. Eine Hamas-Fatwa bezeichnete derweil einen Verstoß gegen Waffenruhe in Gaza als Sünde.
Familie Dalu aus Gaza-Stadt hat zehn Verwandte verloren, für sie beginnt nun die Zeit der Trauer. Die Ruine ihres Hauses ist zu einer improvisierten palästinensischen Gedenkstätte für den jüngsten Krieg geworden.
Kohn und Rosa, seine siebenjährige Tochter, saßen im Keller ihres Hauses in der Grindelallee und taten so, als wäre Raketenalarm.
Von Hans-Christian RösslerWenn es nötig ist, dann versetzt Benjamin Netanjahu auch Häuser. In der israelischen Siedlung Bet El ließ er fünf Mehrfamilienhäuser ...
Uwe Becker ist zu loben. Während andere derzeit Israel tunlichst meiden, hat sich der Kämmerer in der Stunde der Not in Frankfurts Partnerstadt Tel Aviv ...
hcr. GAZA, 23. November. Im Süden des Gazastreifens haben israelische Soldaten am Freitag einen Palästinenser erschossen.
Dank eines vom Bund finanzierten Projekts kann die Kunstsammlung NRW nun die Erwerbung der meisten ihrer Werke dokumentieren und arbeitet weiter an einigen unklaren Fällen aus den Jahren nach 1933.
Zur Glosse von Klaus-Dieter Frankenberger „Recht und Pflicht“ (F.A.Z. vom 17. November): Seit dem Sieg des arabischen Frühlings in Ägypten und Tunesien ist ...
Im Gazastreifen soll ein Palästinenser durch israelische Schüsse getötet worden sein. In Tel Aviv haben israelische Sicherheitskräfte nach dem Bombenanschlag auf einen Bus derweil einen Tatverdächtigen festgenommen.
Die Waffen im Nahen Osten schweigen. Der Frieden ist dennoch weit entfernt. Nach acht Tagen Gaza-Krieg lassen sich erste Schlüsse über die neuen Allianzen im Nahen Osten ziehen.
Nach seinem Erfolg bei der Vermittlung einer Waffenruhe in Gaza will der ägyptische Präsident Mursi seine Macht im Inneren weiter festigen. Alle von der Justiz bisher für ungültig erklärten Dekrete Mursis seien wieder wirksam, sagte ein Sprecher.
Die Hamas hat die Opfer unter palästinensischen Zivilisten in Kauf genommen, um diplomatisch an Boden zu gewinnen. Israel seinerseits hat auf einen Einmarsch verzichtet, bei dem es nur Boden hätte verlieren können - und zwar ebenfalls im diplomatischen Sinne.
Der mit neuer Macht ausgestattete amerikanische Präsident Obama hat seine Position der Stärke gegenüber dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu vorerst nicht ausgespielt. Dieser bedankte sich mit der Zustimmung zur Waffenruhe.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat die Hamas aus der Achse Iran-Hizbullah-Syrien gelöst. Eine Schlüsselrolle nahm dabei der Emir von Katar ein, der gemeinsam mit den arabischen Staaten eine Aufwertung der Hamas betreibt.