Salamitaktik
Zum Artikel „Ein Riegel zwischen Ramallah und Bethlehem“ (F.A.Z. vom 5. Dezember): Bei seinem Besuch in Berlin „entschuldigte“ der israelische Premier Benjamin ...
Zum Artikel „Ein Riegel zwischen Ramallah und Bethlehem“ (F.A.Z. vom 5. Dezember): Bei seinem Besuch in Berlin „entschuldigte“ der israelische Premier Benjamin ...
Wenige Wochen vor der Parlamentswahl in Israel hat Außenminister Lieberman seinen Rücktritt angekündigt. Am Donnerstag war er wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs angeklagt worden.
Aufgestaute Wut über die Wiederkehr des Antisemitismus: Ein neuer Band versammelt György Konráds parteiische Essays zum Judentum.
Großer Erfolg für den deutschen Basketball-Sport: Die Baskets Bamberg haben sich für die Top-16-Phase der Euroleague qualifiziert. Damit stehen erstmals zwei deutsche Teams in der Zwischenrunde.
hcr. JERUSALEM, 13. Dezember. Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman ist am Donnerstag wegen Amtsmissbrauchs in betrügerischer Absicht angeklagt ...
Für ihren Film „Im Himmel, unter der Erde wurde Britta Wauer auf der Berlinale ausgezeichnet. Nun läuft ihr Stück über die einzigartige Geschichte des Jüdischen Friedhofs Weißensee bei Arte.
Nur ein toter Israeli ist ein guter Israeli: Die Bereitschaft zum Frieden und zu Verhandlungen liegt dem Hamas-Führer Khaled Meschal fern. Eine Einigung zwischen Pälästinensern und Israel wird es so schnell nicht geben.
Günter Grass dichtet gegen Israel, in Frankfurt dürfen nachts keine Flugzeuge starten und landen und in Oslo nutzt der Massenmörder Anders Behring Breivik den Prozessauftakt zur ungehemmten Selbstdarstellung. Die F.A.Z. blickt zurück auf das Jahr 2012: der April.
Avi Primor ist ein Deutschenversteher. Als einen solchen hat den früheren israelischen Botschafter jedenfalls die Fernsehjournalistin Maybrit Illner gestern in ...
hcr. JERUSALEM, 9. Dezember. Hamas-Führer Khaled Meschal hat in Gaza angekündigt, seine Organisation werde Israel nie anerkennen.
Silvio Berlusconi hat am Samstag offiziell bestätigt, bei der Parlamentswahl 2013 abermals für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren.
Wenn die Bundeskanzlerin über das Verhältnis von Juden und Deutschen spricht, erwähnt sie gerne eine Umfrage: Vierzig Prozent der Deutschen, sagt Frau Merkel
Eine Wissenschaftlerin der Universität Tel Aviv sollte an den Gesprächen zwischen Merkel und Netanjahu teilnehmen. Doch Israels Regierung machte die Politologin mundtot.
Iran, Qatar, Ägypten, Israel - auf die Palästinenser wirken viele Interessen ein. Mit der Rückkehr Khaled Meschals nach Gaza werden die Karten neu gemischt. Der 56 Jahre alte Hamas-Führer erlebt nach Jahrzehnten im Exil eine politische Wiedergeburt.
hcr. JERUSALEM, 6. Dezember. Der jordanische König Abdullah II. hat mit einem Besuch in Ramallah seine Unterstützung für Präsident Mahmud Abbas und einen ...
Alle Diplomatie konnte bei Benjamin Netanjahus Besuch in Berlin nicht die Unstimmigkeiten mit der Kanzlerin wegen Israels Siedlungspolitik überdecken. Angela Merkel sagte, die Grundlage der Beziehungen beider Staaten sei „unantastbar“ - einen harschen Vergleich Netanjahus ließ sie unkommentiert.
Bei den deutsch-israelischen Regierungskonsultationen in Berlin haben Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Netanjahu ihre Differenzen über die Siedlungspolitik nicht ausräumen können.
Israels Ministerpräsident Netanjahu ist mit seinem Kabinett zu Besuch in Berlin. Vor seiner Anreise warf er Kanzlerin Merkel vor, sie habe dem Friedensprozess im Nahen Osten geschadet.
Vor dem Treffen mit der Kanzlerin hat sich der israelische Ministerpräsident Netanjahu offen enttäuscht über Frau Merkel geäußert. Deutschland hatte sich vor den UN zur Palästina-Frage enthalten. Die EU bestellte derweil Israels Botschafter ein.
Trotz internationalen Protests hält Israel an seinen Plänen für den Bau der Siedlung E-1 fest. Sie würde das Westjordanland zweiteilen - und einen lebensfähigen Palästinenserstaat unmöglich machen.
Israel hat angekündigt, die Steuern und Zölle zurückzuhalten, die es für die Palästinenser erhebt. Die Autonomiebehörde trifft das in einer Zeit, in der sie ihre bisher schwerste Finanzkrise durchlebt.
Israels Siedlungen auf palästinensischem Grund verstoßen gegen das Völkerrecht. Mit seinem Vorgehen provoziert Netanjahu die Palästinenser, aber auch die Staatengemeinschaft.
Mit einer Ankündigung neuer Siedlungsbaupläne hat Israel internationale Kritik ausgelöst. Mehrere Botschafter in Europa wurden einberufen, auch Berlin und Washington protestieren.
hcr./mic. JERUSALEM/PARIS, 3. Dezember. Der Streit über die israelischen Siedlungspläne hat sich verschärft. Die Außenministerien in Paris, London, Madrid und ...
Im Zentrum von Ulm ist die neue Synagoge an einem historischem Ort eröffnet worden. In der Eröffnungsrede kritisierte Bundespräsident Gauck auch die Diskussion um Beschneidungen.
Israel will 3000 Wohnungen in den Palästinensergebieten bauen. Frankreich und Großbritannien bestellten deshalb den israelischen Botschafter ein. Auch die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Der amerikanische Präsident Barack Obama sowie sein Vorgänger George W. Bush hatten klargestellt, dass sie eine Fortsetzung der Arbeiten nicht dulden würden.
hcr. JERUSALEM, 2. Dezember. Nach der diplomatischen Aufwertung Palästinas durch die Vereinten Nationen will die israelische Regierung palästinensische ...
Die Hamas ist seit Israels Angriffen auf ihre Raketendepots militärisch geschwächt, hat in den Kairoer Verhandlungen aber eine Aufwertung erfahren und eine
Wien, am 31. Oktober 1938: „In einem großen Saal stand eine lange Reihe von Tischen, an denen Beamte der verschiedenen Ämter saßen, die unsere ...
Die Einschränkungen, denen junge Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt unterliegen, sind weniger geworden. Aber wer davon profitieren will, braucht Glück, Engagement - und gute Berater.
Israels Siedlungspläne gefährden nach Einschätzung westlicher Regierungen die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten. Paris, London und Washington fordern, den Wohnungsbau in den Palästinensergebieten zu stoppen.
Selbstüberschätzung ist ein Massenphänomen: Ob beim Autofahren oder an der Börse, überall trauen die Leute sich zu viel zu.
Am Dienstag, den 27. November 2012 machte ich mich um fünf Uhr nachmittags auf den Weg zum Tahrir-Platz. Auf den Straßen befanden sich ungeheure Menschenmassen.
Der Beschluss der UN-Vollversammlung hat Palästina nicht über Nacht zu einem richtigen Staat gemacht. Die palästinensische Vertretung wurde von einer „anderen ...
hcr. JERUSALEM, 30. November. Während die Palästinenser ihre Aufwertung zu einem UN-Beobachterstaat am Freitag weiter gefeiert haben, haben Israel und Amerika ...