Fatah und Hamas wollen Abkommen umsetzen
Die Palästinenser-Fraktionen Fatah und Hamas haben offenbar Fortschritte auf dem Weg zu einer Aussöhnung erzielt. Israel kritisierte die Gespräche in Kairo scharf.
Die Palästinenser-Fraktionen Fatah und Hamas haben offenbar Fortschritte auf dem Weg zu einer Aussöhnung erzielt. Israel kritisierte die Gespräche in Kairo scharf.
Schnee in Jerusalem, Frost in Syrien und Überschwemmungen im Westjordanland: Der gesamte Nahe Osten befindet sich fest im Griff eines winterlichen Sturmtiefs.
mrb. KAIRO, 9. Januar. Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi ist am Mittwoch mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und dem Leiter des Politbüros ...
Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Studie zum Missbrauch in der Katholischen Kirche gestoppt. Der Vertrag mit dem Institut des Kriminologen Pfeiffer wurde gekündigt. Pfeiffer nennt „Zensur- und Kontrollwünsche der Kirche“ als Gründe für das Scheitern.
Dietrich W. Hilsdorf eröffnet das Verdi-Jahr mit einer Inszenierung, die niemandem weh tut.
Dient der Antisemitismus-Vorwurf dazu, absolut jede Kritik an Israels Politik aus Deutschland zu unterbinden? Der Blick einer israelischen Autorin auf den Fall Augstein.
Der ehemalige Geheimdienstchef kritisiert Netanjahu: Mit seinem „Zickzack-Kurs“ würde der Ministerpräsident davor zurückzuschrecken, Verantwortung zu übernehmen.
Henryk M. Broder bleibt bei seinen Antisemitismus-Vorwürfen gegen Jakob Augstein. Der sagt, Broder spinne - nur habe sein Spinnen einen Grad erreicht, wo der Spaß aufhört.
tifr. Frankfurt. Das Simon Wiesenthal Center (SWC) hat ein Angebot des Publizisten Jakob Augsteins und der Zeitschrift „Der Spiegel“ zur Verständigung ...
Analysten sehen den Ölpreis im Jahr 2013 relativ stabil. Die Auseinandersetzung zwischen Iran und Israel hat aber das Potential, Bewegung in die Preise zu bringen.
Papst Benedikt XVI. beschließt seine Jesus-Trilogie, Maria-Sybilla Lotter sondiert Konzepte von Verantwortung und Richard von Schirach beschäftigt sich noch einmal mit Physikern im Nationalsozialismus. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Für Salomon Korn ist Jakob Augstein kein Antisemit. Im Gespräch erklärt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, warum er den Verleger vor dem Vorwurf des Wiesenthal-Zentrums in Schutz nimmt.
cheh./hcr. FRANKFURT/JERUSALEM, 4. Januar. Iran hat seine Bereitschaft bekundet, noch im Januar Gespräche über sein umstrittenes Atomprogramm zu führen.
hcr. JERUSALEM, 4. Januar. In Gaza-Stadt haben am Freitag mehrere hunderttausend Palästinenser den 48. Gründungstag der Fatah-Organisation gefeiert.
Drohnen sind etwas, das über Afghanistan fliegt. Doch der Bundesinnenminister wünscht sich den Einsatz solcher Überwachungsinstrumente auch in Deutschland.
Die Hamas gestattet der Fatah, die zentrale Feier zu ihrem 48. Gründungsjubiläum in Gaza abzuhalten. Aber die beiden palästinensischen Organisationen haben weiter unterschiedliche Strategien gegenüber Israel.
Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmen Antisemiten deklariert: Das ist unsinnig und die Begründung lächerlich.
Die israelische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den früheren Außenminister Avigdor Lieberman wegen Betrugs und Vertrauensbruchs erhoben. Lieberman hatte wegen der Vorwürfe vor zwei Wochen seinen Rücktritt eingereicht.
Bei der Wahl im Januar kann die konservative Regierung Netanjahu fest auf die Stimmen jener Israelis zählen, die aus arabischen Ländern, Äthiopien und Russland stammen.
Jerusalem, 26. Dezember (dpa). Kurz vor der Parlamentswahl werden in Israel immer neue Pläne der Regierung zum Siedlungsausbau bekannt.
Israel hat den Bau von weiteren 940 Wohnungen im Jerusalemer Viertel Gilo gebilligt. Gilo liegt im Westjordanland, Israel betrachtet es aber als Teil seiner Hauptstadt.
An der Krippe steht er im Hintergrund, zu Wort kommt er nie. Wer also ist dieser Josef? Eine Spurensuche in sieben Kapiteln.
Überlieferungen geben Halt. Kronzeuge dafür ist die jüdische Gemeinschaft, die dank ihnen zweitausend Jahre Diaspora überdauert hat.
Besatzungsmächte sind nie populär, selbst wenn sie anfangs von der Bevölkerung begrüßt wurden. Die Aura als Befreier verliert sich rasch.
Sollte sich ihr hohes Alter bestätigen, wäre die an diesem Samstag gestorbene Israelin Mariam Ammash der älteste Mensche, der jemals gelebt hat. Sie hinterlässt zehn Kinder und rund 300 Enkel.
Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und
Von Anne-Katrin HelmsEin englischer Seefahrer fährt auf hoher See, um neue Länder zu entdecken. Nach längerer Zeit kommt er an eine unbekannte Küste.
Langsam schwebt Mosche Ghazi, der Herr der Datteln, in die Höhe. In der Krone angekommen stellt der Israeli den knatternden Motor der Hebebühne ab.
Die Zahl der Vegetarier nimmt zu; ihr Lebensstil ist zum Trend avanciert. Doch wie sie sich in psychologischer Hinsicht von anderen unterscheiden, ist noch wenig erforscht.
Besorgt ist die amerikanische Regierung über die syrischen Chemiewaffen, wohlwollend verhält sie sich indessen gegenüber Muslimbrüdern und dem Militär Ägyptens.
Auch Christian Schüles Debütroman „Das Ende unserer Tage“ setzt auf den Weltuntergang. Ernst kann er das nicht meinen, denn wer läse sonst sein jetzt erschienenes Buch?
Oman war in der Antike das Weihrauchland. Und bis heute wächst dort der Baum, dessen glimmendes Harz die Sinne erfrischt - und böse Geister vertreibt.
Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten, Israel greift den Gazastreifen an, China kürt eine neue Führung und Sebastian Vettel wird wieder Formel-1-Weltmeister. Die F.A.Z. blickt auf das Jahr 2012 zurück - Der November.
Jerusalem, 19. Dezember (AFP). Israel treibt den Siedlungsbau im besetzten Ost-Jerusalem weiter voran. Nach Angaben eines Sprechers der Stadtverwaltung von ...
JERUSALEM, im Dezember. Ohad Schemtov erschien mit der Attrappe eines Enterhakens am Arm im israelischen Parlament, dem er bald angehören will.
Gegen den Verfassungsentwurf der Muslimbruderschaft gibt es viele Einwände. Es gibt aber auch Argumente für ihn: Von den religiösen Bezugnahmen auf die familiäre Rolle der Frau hat man sich verabschiedet.