Netanjahus Händchen für Fehlbesetzungen
Der Medienberater von Israels Regierungschef Netanjahu hat gleich eine ganze Reihe von Spitzenpolitikern beleidigt. Es ist nicht das erste Mal, dass Netanjahus Leute durch steile Äußerungen auffallen.
Der Medienberater von Israels Regierungschef Netanjahu hat gleich eine ganze Reihe von Spitzenpolitikern beleidigt. Es ist nicht das erste Mal, dass Netanjahus Leute durch steile Äußerungen auffallen.
Bayern München verpasst in der Basketball-Euroleague eine Sensation gegen Titelverteidiger Real Madrid. Dagegen bezwingt Bamberg das favorisierte Spitzenteam Maccabi Tel Aviv.
Ein junges Paar aus München macht Familienbesuch in Tel Aviv und erlebt sein blaues Wunder: In „Herbe Mischung“ muss Zahra ihre Herkunft vor der Familie ihres jüdischen Freundes verheimlichen. Doch die Mischung misslingt.
Mehr als 60 Menschenleben hat die jüngste Gewaltwelle in Nahost gekostet. Jetzt soll Kameraüberwachung auf dem Tempelberg helfen, die Unruhen einzudämmen. Ist das genug?
In kaum einer Stadt entstehen so viele Start-ups wie in Tel Aviv. Selbst in Krisenzeiten lassen sich die Gründer nicht beirren. Ein Teil des Erfolgs hat ausgerechnet mit den Dauerkonflikten zu tun.
Der israelische Ministerpräsident hat die Palästinenser für den Völkermord an den Juden verantwortlich gemacht. Der „Großmufti“ al Husseini war ein Anhänger Hitlers. Aber redete er ihm auch den Holocaust ein?
In Berlin redet John Kerry mit Benjamin Netanjahu über die Gewalt im Nahen Osten. Auch sein Treffen mit Sergej Lawrow zu Syrien in Wien wird bereits vorbereitet.
Der amerikanische Außenminister hat bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu Gewalt und Hetze der Konfliktparteien verurteilt. Die Gewalt reißt jedoch nicht ab, so gab es in Beit Schemesch ein Attentat.
Der palästinensische Großmufti sei nicht für den Holocaust verantwortlich, erklärt das Außenministerium vor dem heutigen Treffen zwischen Kerry und Netanjahu. Auch Angela Merkel weist die Äußerungen Netanjahus zurück.
Der palästinensische Großmufti von Jerusalem soll Hitler 1941 zur systematischen Ermordung der Juden gedrängt haben, sagt Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Das sorgt für Irritationen.
Israel erfährt seit Wochen eine neue Welle der Gewalt. Große Mauern sollten ganze Viertel vor Brandanschlägen schützen, aber nach heftiger Kritik von rechts muss Premier Netanjahu den Weiterbau vorerst stoppen.
Tausende Israelis beantragen derzeit einen Waffenschein, um sich gegen Messerattacken durch Palästinenser zu schützen. Das Telefonzentrum des Ministerium für Innere Sicherheit ist zusammengebrochen.
Die Situation in Israel spitzt sich zu: Wieder hat es Messerattacken von Palästinensern gegeben, wieder gibt es viele Tote und Verletzte.
Neuer diplomatischer Vorstoß aus Washington: In Deutschland will Amerikas Außenminister mit Israels Regierungschef über Wege aus der Gewaltspirale reden. Der Aufstand radikaler Palästinenser geht unterdessen weiter.
Der jüngste Gewaltausbruch mit mehr als dreißig Toten lässt das Misstrauen auf beiden Seiten steigen: Israelis und Palästinenser trauen einander nur noch das Schlimmste zu.
Angesichts der tödlichen Ausschreitungen in Jerusalem hat die israelische Regierung neue Sicherheitsmaßnahmen beschlossen. Häuser von Terroristen dürfen innerhalb von Tagen abgerissen und ganze Stadtviertel abgeriegelt werden.
Auch im Mittelalter unterschieden sich die Glaubensanschauungen von Juden, Christen und Muslimen erheblich. Trotzdem kamen sie viel besser miteinander aus. Das zeigt ein neuer Online-Studiengang.
Bei zwei kurz aufeinander folgenden Anschlägen sind in Jerusalem drei Israelis getötet worden. Auch in Ranana nördlich von Tel Aviv gab es Attentate. Sie nähren die Angst vor einer Eskalation der Gewalt.
Noch nie gewann das DFB-Team ein Pflichtspiel gegen Italien. Bei der EM 2016 könnte es schon in der Vorrunde zum Duell kommen. Israel allerdings könnte dieses deutsche Schreckensszenario noch verhindern.
Die Lage in Israel erinnert immer mehr an den Sommer 2014, kurz bevor die israelische Armee eine Offensive im Westjordanland begann. Angesichts immer neuer tödlicher Vorfälle wächst die Furcht vor möglichen Folgen.
Die israelische Luftwaffe hat zwei Ziele der Hamas im Gazastreifen bombardiert. Bei dem Angriff sind ein Kind und eine Frau getötet worden. Kurz darauf sprengte sich eine Palästinenserin in die Luft und verletzte einen Polizisten.
Die Zusammenstöße zwischen Israelis und Palästinensern werden immer gewalttätiger. Am Samstag erschossen israelischen Sicherheitskräfte fünf Palästinenser – darunter zwei Jugendliche.
Palästinenser werfen mit Steinen, Israels Soldaten schießen scharf: Sechs Tote bei Protesten am Sperrzaun zum Gazastreifen lassen die Lage weiter eskalieren. Ein Hamas-Anführer fordert den Aufstand.
Israel hat die geplante Regierungskonsultation mit Deutschland abgesagt, weil Ministerpräsident Netanjahu wegen der angespannten Sicherheitslage im Land bleiben müsse. Die Gewalt in Jerusalem reißt derweil nicht ab.
Der Begriff „hybrider Krieg“ entstand 2006 in den Vereinigten Staaten bei der Analyse des Kriegs im Libanon. Das konventionell überlegene Israel sah sich mit einer terroristischen Hizbullah konfrontiert, die neben irregulären Kampftechniken auch moderne Kampfmittel und Führungssysteme nutzte.
Wer 1992 vom Staat Israel als „Gerechter unter den Völkern“ ausgezeichnet wurde, weil er Tausende Juden vor der Deportation in die Vernichtungslager Auschwitz und Sobibor bewahrt hatte, muss rückblickend ein besonders couragierter Gegner der NS-Gewaltherrschaft gewesen sein.
Von Anselm Kiefer stammt das Toplos zeitgenössischer Kunst bei dem Wiener Auktionshaus Im Kinsky. Außerdem werden Arbeiten der Künstler Franz West, Otto Muehl und Hundertwasser aufgerufen.
Nicht nur Jerusalem wird wieder von Gewalt erschüttert. Nach einem Raketenbeschuss fliegt Israel in der Nacht Angriffe im Gazastreifen. Ministerpräsident Netanjahu findet markige Worte.
Die jüdischen Feiertage gehen in einer Welle der Gewalt zu Ende. Den Sicherheitskräften gelingt es nicht, die Lage zu beruhigen. Die Gefahr ist groß, dass die Eskalation weitergeht.
Zwei Palästinenser haben mitten in Jerusalems Altstadt zwei Israelis getötet und mehrere verletzt. Die Polizei schränkte daraufhin die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bewohner ein.
Der palästinensische Präsident Abbas greift vor der UN-Vollversammlung Israel mit scharfen Worten an. Nach seiner Drohung, den Friedensprozess aufzukündigen, will in New York jeder mit ihm reden. Doch seine Landsleute sind enttäuscht.
Bienenshtish, Kremshnit, Gugelhuf: Hunderte deutsche Wörter sind ins Hebräische gelangt. Der israelische Übersetzer Uriel Adiv hat sie nun in einem Wörterbuch zusammengestellt. Doch Vorsicht vor Verwechslungen.
Milch und Honig wollen viele Israelis längst nicht mehr. Nirgendwo leben mehr Veganer als hier. Warum? Unser Autor hat nach Antworten gesucht. Die greifen sogar auf den Holocaust zurück.
Die Interessen der Vereinigten Staaten und Russland kreuzen sich in Syrien. Der Nahost-Experte Günter Meyer erklärt im FAZ.NET-Interview den geschickten Strategiewechsel Putins, der den Kreml in eine Schlüsselrolle zur Lösung des Syrien-Konflikts bringt.
Oktoberfest in Palästina? Seit zehn Jahren richtet eine Brauerei im christlichen Taybeh eine Nahost-Variante der Münchner Wiesn aus. Sie vereinigt Israelis, Palästinenser und Ausländer am Biertisch.
Israel beging das Ereignis fast wie eine königliche Hochzeit: die Eheschließung von Model Bar Refaeli mit dem Geschäftsmann Adi Ezra. Für einen ausgefallenen Wunsch setzte sich das Paar sogar gegen den Verkehrsminister des Landes durch.