Gewalt neu entflammt
Nachdem sich die Lage am Tempelberg kurzzeitig beruhigt hatte, ist es am Donnerstagabend abermals zu Ausschreitungen gekommen. 37 Personen wurden verletzt.
Nachdem sich die Lage am Tempelberg kurzzeitig beruhigt hatte, ist es am Donnerstagabend abermals zu Ausschreitungen gekommen. 37 Personen wurden verletzt.
Pater Nikodemus Schnabel lebt als Mönch in Jerusalem. Im FAZ.NET-Interview erklärt der Seelsorger, warum er trotz des jahrzehntelangen blutigen Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern weiter an das Friedenspotential der Religion glaubt.
Nach gewaltsamen Protesten mit Hunderten Verletzten und mehreren Toten hat Israel die Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg zurückgefahren. Palästinenserpräsident Abbas rief die Muslime zur Rückkehr an die heilige Stätte auf.
Der israelische Regierungschef wirft dem Sender vor, die Gewalt am Tempelberg geschürt zu haben. Notfalls werde er für die Schließung die Gesetze ändern lassen.
In Berlin Neukölln hat jetzt die von zwei in Israel geborenen Nerds gegründete Buchhandlung „Topics“ geschlossen. Das Antifa-Mobbing, dem sie ausgesetzt war, ist nur die Spitze eines Eisbergs.
Im Streit um den Tempelberg hat Israel die Metalldetektoren wieder abgebaut. Doch eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht. In der Nacht kam es abermals zu Zusammenstößen.
Weder Israels Ministerpräsident noch der Palästinenserpräsident oder der jordanische König haben Interesse an einem Krieg. Doch alle drei stehen ihrem eigenen wütenden Volk gegenüber.
Jerusalem kommt nicht zur Ruhe. Israel hat mit dem Abbau der Metalldetektoren am Tempelberg begonnen. Trotzdem wollen die palästinensischen Muslime ihren Boykott vorerst nicht beenden.
Vorläufige Entspannung in Israel: In der Nacht begann Israel mit dem Abbau der Metalldetektoren am Tempelberg. Auch die Spannungen mit Jordanien legen sich etwas - im Konflikt um einen Angriff auf einen Israeli kam es zu einer Lösung.
Der Angriff auf einen Israeli im jordanischen Amman belastet die Beziehungen beider Länder. Israels Ministerpräsident Netanjahu will den Konflikt möglichst schnell beilegen, doch über einen wesentlichen Punkt herrscht Uneinigkeit.
Ein junger Palästinenser greift einen Mann in einem Fast-Food-Restaurant an. Er hält ihn offenbar für einen Juden. Doch das Opfer ist arabischstämmig.
Nach Tagen voller Gewalt rund um den Tempelberg stehen Palästinenser und Israelis unter Druck, weitere Unruhen in Jerusalem zu verhindern. Eine Beruhigung der Lage ist wohl nur unter einer Bedingung denkbar.
Bei einem Angriff nahe der israelischen Botschaft in Amman wurden zwei Menschen getötet und einer verletzt. Nach Aufhebung einer Nachrichtensperre werden Einzelheiten über die Tat bekannt.
Spitzendiplomat Jason Greenblatt ist noch am Sonntag in die Region gereist. „Die Vereinigten Staaten verurteilen die jüngste terroristische Gewalt vollkommen“, sagte ein Regierungssprecher.
Seit Tagen kommt es in Israel zu Ausschreitungen. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben, Hunderte wurden verletzt. Die israelische Armee ist in Alarmbereitschaft.
Nach den Unruhen am Tempelberg verübt ein Palästinenser ein brutales Attentat auf drei Israelis im Westjordanland. Israel reagiert mit einer Razzia und nimmt auch den Bruder des Angreifers fest.
Nach den Unruhen am Tempelberg in Jerusalem spitzt sich die Lage zu. Ein Angreifer tötete drei israelische Zivilisten in einer Siedlung im Westjordanland. Auch drei Palästinenser sind am Freitag bei den Konflikten ums Leben gekommen.
Israel hat die Sicherheitsvorkehrungen am Tempelberg weiter verschärft. Palästinenserpräsident Abbas reagiert empört und wendet sich mit einem dringenden Appell an Amerika.
In Budapest formuliert der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seine Kritik an der EU zunächst recht diplomatisch. Hinter verschlossenen Türen aber spricht er Klartext – und wird versehentlich nach draußen übertragen.
Bei Ausschreitungen am Tempelberg sind in der Nacht mehrere Menschen verletzt worden. Die Palästinenser protestieren scharf gegen die Sicherheitsvorkehrungen Israels.
Israel ist das Leben mit dem Terror gewohnt. Doch nach dem Attentat auf dem Tempelberg ist die Furcht vor neuen Unruhen berechtigt. Der einstige Schlüsselkonflikt im Nahen Osten ist weiter weit von einer Lösung entfernt.
Bei einer Attacke mit Feuerwaffen sind in Israels Hauptstadt mehrere Sicherheitskräfte schwer verletzt worden. Die Angreifer wurden von der Polizei getötet.
Beim Rüstungsdeal zwischen Israel und Thyssen Krupp zogen Vertraute Netanjahus die Fäden. Wird der Fall für den Ministerpräsidenten gefährlich?
In Ungarn führt die national-konservative Regierung derzeit eine scharfe Kampagne gegen den Milliardär Georg Soros. Kritiker werfen Ministerpräsidenten Orbán Antisemitismus vor. Doch gerade in Israel hält sich die Empörung in Grenzen.
Israel hat deutsche U-Boote gekauft. Seit einiger Zeit ermitteln die Behörden mit Verdacht auf Korruption. Nun hat es die ersten Festnahmen gegeben.
Die Unesco hat die Altstadt Hebrons einem palästinensischen Notfallantrag folgend zum Weltkulturerbe erklärt. Jetzt will Ministerpräsident Netanjahu die Mitgliedsbeiträge an die UN kürzen.
Ehud Olmert ist frei. Dem wegen Korruption verurteilten ehemaligen Regierungschef von Israel wurde ein Drittel seiner Haftstrafe erlassen.
Nachdem zwei Mörsergranaten auf israelischem Gebiet eingeschlagen sind, geht Israel selbst in die Offensive und beschießt eine syrische Stellung auf den Golanhöhen.
Salomon Korn traf Helmut Kohl zahlreiche Male – und erlebte dabei stets, wie elementar die Geste der Versöhnung in Helmut Kohls Denken und Wirken war. Ein Gastbeitrag.
Korruptionsvorwürfe hatten seine politische Karriere beendet, seit Februar 2016 sitzt er in Haft. Angesichts gesundheitlicher Beschwerden könnte er in wenigen Tagen freikommen.
Wer Antisemitismus sehen will, muss in Berlin nur auf die Straße gehen oder in palästinensischen Schulbüchern blättern, mit denen auch an UN-Schulen gelehrt wird. Israel kommt dort nicht vor. Auch nicht der Holocaust. Dafür wird der Terror verherrlicht.
Charakterlich ungeeignet, politisch auf dem Holzweg: Das Bild Donald Trumps ist bei vielen Menschen auf der ganzen Welt das gleiche. Längst hat seine Politik negativen Einfluss auf das globale Ansehen der Vereinigten Staaten.
Seit Jahren unterstützt Israel syrische Rebellen, doch nun greift Israels Luftwaffe direkt Armee-Einheiten des Regimes um Assad an. Die Reaktion aus Damaskus folgt prompt.
Seit Jahren unterstützt Israel im Syrienkonflikt Rebellen, um die Hizbullah von der Grenze fernzuhalten. Nun soll das Land auch Munition und Treibstoff an die Kämpfer geliefert haben. Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Krieg mit der Miliz?
Syrische Soldaten werden bei einem Vergeltungs-Luftangriff getötet. Zuvor schlugen Geschosse auf den von Israel besetzten Golanhöhen ein.
Zum Thema Nahost-Konflikt entbrennt in Deutschland ein Meinungskampf. Nicht jede Kritik am israelischen Staat hat dabei einen judenfeindlichen Hintergrund. Doch die Furcht, als Antisemit bezeichnet zu werden, schadet der Meinungsfreiheit.