Slowenien düpiert Spanien
DTM speckt ab +++ Giro beginnt in Jerusalem +++ Hockey-Bundestrainer geht nach China +++ Früherer Handball-Meister stürzt in C-Klasse +++ Baseball-Party in Cleveland +++ Sport kompakt am Donnerstag.
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Welcher Partei soll man seine Stimme geben? Unentschlossene befragen vorher den Wahl-O-Mat. Dort steht nun eine These zum Holocaust-Gedenken, die viele verstört. Aber sie steht da richtig.
Israel soll eine syrische Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen und Fassbomben angegriffen haben. Auf Seiten Syriens ist von zwei Toten die Rede.
Endlich gibt es ein würdiges Denkmal für die Opfer des Attentats auf israelische Teilnehmer der Olympischen Spiele von München. Das Warten auf eine Schweigeminute bei den Spielen selbst geht weiter.
Die deutschen Basketballer haben zum Abschluss der Vorrunde gegen Litauen verloren und den Gruppensieg verpasst. Zur Strafe geht es im Achtelfinale am Samstag schon früh los.
Dennis Schröder gehört zu der seltenen Klasse der Sportler, die ein Spiel „alleine“ entscheiden könnte. Konjunktiv? Ja, denn der Außnahmekönner steht sich vor dem EM-Spiel gegen Italien noch zu oft selbst im Weg.
Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft verliert bei der Europameisterschaft unnötig gegen Israel. Trainer Fleming muss zudem über weite Strecken auf Dennis Schröder verzichten – Und findet dazu deutliche Worte.
Die deutschen Basketballer gewinnen bei der EM ihr zweites Spiel und besitzen beste Chancen für den Einzug ins Achtelfinale. Auch gegen Georgien ist Jungstar Schröder bester Werfer.
Die Geburt des ersten Kindes erleben oder die Basketball-EM komplett spielen: Der deutsche Kapitän Robin Benzing trifft eine „sehr schwere Entscheidung“ – und Ehefrau Katharina gibt den ausschlaggebenden Anstoß.
Über ein Jahr lang stand das „Palästina-Museum“ nach seiner Eröffnung leer. Es ging um Macht, Geld und Politik. Jetzt wurde die erste Ausstellung eröffnet. „Jerusalem lebt“ lässt wenig lästigen Raum für Interpretationen.
Mit einem Boykottaufruf des Festivals Pop-Kultur wird wieder einmal versucht, Judenfeindschaft zu legitimieren und Israel zu dämonisieren. Höchste Zeit für deutliche Worte.
Dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas wird vorgeworfen, er unterdrücke die Pressefreiheit. Dafür sprechen einige Vorfälle der jüngsten Zeit. Doch so einfach ist die Sache nicht.
Nach Washingtons Willen soll Ramallah Terroristen und ihre Angehörigen nicht länger entlohnen. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner will Palästinenserpräsident Abbas bei seinem Nahost-Besuch deshalb weiter unter Druck setzen.
Festnahmen von Kritikern der Regierung gab es schon früher. Doch seit Juni geht Palästinenserpräsident Abbas verschärft gegen Medien politischer Gegner vor. Menschenrechtler sprechen von einem Angriff auf die Meinungsfreiheit aller Palästinenser.
Eine iranische Journalistin flieht ausgerechnet nach Israel. Dort hat man Dissidenten aus dem Mullah-Regime gerne zu Gast – bestätigen sie doch die Selbstdarstellung als einzige Demokratie im Nahen Osten.
Der Holocaust-Überlebende Israel Kristal aus dem israelischen Haifa ist am Freitag im Alter von 113 Jahren gestorben. Das „Guinness Buch der Rekorde“ hatte ihn im März 2016 zum ältesten Mann der Welt erklärt.
Das iranische Sportministerium hat zwei Spieler ausgeschlossen. Sie waren mit ihrem Klub gegen eine Mannschaft aus Israel angetreten. Die Fifa müsste mit dem Ausschluss von der WM drohen - stattdessen gibt es keine Reaktion.
Israels Armee setzt die umstrittene Praxis fort, Häuser palästinensischer Attentäter abzureißen. Gleichzeitig soll eine unterirdische Mauer zum Gazastreifen den Bau von Angriffstunneln verhindern.
Die Kritik an einer Gaza-Reportage hat Arte mit einer nichtssagenden Antwort weggebügelt. Doch damit wollen sich die Kritiker nicht zufriedengeben. Sie pochen auf eine Auseinandersetzung in der Sache.
Nadav Zafrir hat das Cyberkommando der israelischen Armee geführt. Jetzt will er die Industrie vor Hackern schützen – und setzt dafür auf militärische Tugenden.
Der israelischen Regierung ist Al Dschazira ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung des arabischen Senders mit Sitz in Qatar schüre Gewalt, so Netanjahu. In Doha weist man die Vorwürfe zurück.
Israel hat die Schließung des Al-Dschasira-Büros in Jerusalem in die Wege geleitet. Die Begründung: Sicherheit sei in Zeiten des Terrors wichtiger als die Meinungsfreiheit.
Berlin ist empört über die „präzedenzlose“ Entführung eines vietnamesischen Asylbewerbers durch Hanoi. Dabei hat die gewaltsame Rückführung abtrünniger Landsleute in die Heimat längst Tradition. Sogar unter Freunden.
Benjamin Netanjahu muss sich immer mehr Kritik aus den eigenen Reihen anhören. Nun wird gegen den israelischen Ministerpräsidenten auch noch offiziell ermittelt. Kronzeuge könnte ein ehemaliger Mitarbeiter werden.
Gerade sind die blutige Unruhen wegen der Tempelberg-Krise abgeebbt. Jetzt legt Netanjahu den Grundstein für ein neues Siedlerviertel im Westjordanland. Die Palästinenser warnen vor „schwerwiegenden Folgen“.
Mit der Aussage des Senders Arte, der umstrittene Gaza-Film, der Israel alle Schuld an der Lage dort zuweist, sei eine Reportage und daher subjektiv, gibt sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, nicht zufrieden. Im Interview mit der F.A.Z. fordert er Arte zum Handeln auf.
Israel leidet derzeit unter einer Welle der Gewalt – und verzeichnet dennoch Touristenrekorde. Allein aus Deutschland sind seit Januar mehr als 100.000 Besucher in das Land gereist.
Der Präsident des Zentralrats der Juden hat einen im Juli auf Arte ausgestrahlten Beitrag als einseitig kritisiert. In einer Stellungnahme wehrt sich der Sender nun gegen Vorwurf.
Anfang Juni hat der Zentralrat die Absetzung einer Dokumentation über Antisemitismus angeprangert. Nun kritisiert er, dass ein Bericht ausgestrahlt wurde. Wieder richten sich die Vorwürfe gegen den deutsch-französischen Sender Arte.
Die Regierung Netanjahu will das Büro von Al Dschazira schließen. Dem Sender wird vorgeworfen, er stachele zu Gewalt an. Die Reporter halten dagegen: Sie berichteten nur, wie „auf der Straße“ gedacht werde.
Der Soldat Elor Azaria hat einen verletzten Attentäter getötet. Ein Militärgericht in Tel Aviv hat seine Strafe von 18 Monaten Haft nun bestätigt.
Vor einer Woche hatte ein israelischer Wachmann zwei Jordanier auf dem Gelände der israelischen Botschaft in Amman erschossen. Zunächst schien er mit seiner Notwehr-Version durchzukommen. Nun droht ihm doch eine Mordanklage.
Der Streit um den Tempelberg geht weiter. Nach neuen Zusammenstößen schränkt Israel den Zugang zu den heiligen Stätten wieder ein. Und das an einem für Muslime wichtigen Tag.
In der Altstadt von Jerusalem befindet sich einer der zentralen Streitpunkte im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Aber was bedeutet der Tempelberg Muslimen und Juden?
Nach zwei Wochen der Konfrontation zeichnete sich eine Entspannung in der Tempelberg-Krise ab. Beim Nachmittagsgebet eskaliert die Gewalt wieder. Netanjahu fordert derweil die Hinrichtung von Terroristen.
Nachdem sich die Lage am Tempelberg kurzzeitig beruhigt hatte, ist es am Donnerstagabend abermals zu Ausschreitungen gekommen. 37 Personen wurden verletzt.