Guten Morgen!
Militante aus dem Gazastreifen feuern am Abend mehr als hundert Raketen auf Zentralisrael. Im Großraum Tel Aviv kommt es immer wieder zu schweren Explosionen. Mindestens ein Mensch stirbt.
Die Islamisten wollen ihre Position stärken, die harte Reaktion Israels war zu erwarten. Der Westen sollte sich wieder stärker in Nahost engagieren.
Die beiden Frauen seien in verschiedenen Häusern von Geschossen getroffen worden, berichtet eine Rettungsorganisation. Benjamin Netanjahu kündigt harte Angriffe auf die Hamas an.
Nach dem heftigsten militärischen Schlagabtausch seit Jahren kündigt die Hamas eine Fortsetzung ihrer Raketenangriffe an, bis Israel seine „Aggression“ in Jerusalem beende. Die Eskalation wirkt sich auch auf die Koalitionsverhandlungen aus.
Bei Raketen- und Luftangriffen zwischen Palästinensern und Israel sollen mindestens 20 Palästinenser ums Leben gekommen sein. Wie das palästinensische Gesundheitsministerium am Montagabend mitteilte, befinden sich darunter auch Kinder. Berichte über Verletzte in Israel durch die Geschosse lagen nicht vor.
Die Hamas hat Israel über Nacht unter Beschuss genommen. In Jerusalem gingen die Sirenen an. Das israelische Militär flog derweil Luftangriffe. Es gibt Verletzte und Tote.
Nach Raketenangriffen auf Jerusalem bombardiert Israel den Gazastreifen. In Deutschland verzeichnet die Polizei mehr Opfer häuslicher Gewalt. Und Jens Spahn warnt vor Übermut in der Corona-Krise. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Gegen 18 Uhr Ortszeit wurden aus Gaza-Stadt Dutzende Raketen in Richtung Jerusalem abgefeuert – ein Zivilist wurde verletzt. Auf dem Tempelberg ist ein weithin sichtbares Feuer ausgebrochen.
Bei den gegenwärtigen Unruhen in Jerusalem kommen viele Dinge zusammen. Dazu zählen die Versuche radikaler jüdischer Siedler, Häuser von Palästinensern rund um die Altstadt zu übernehmen.
Die Gewaltausbrüche in Jerusalem finden in einem veränderten diplomatischen Umfeld statt. Washington steht nicht mehr bedingungslos an Israels Seite.
Auf dem Tempelberg in Jerusalem ist es am Montagmorgen zu neuen Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften gekommen.
Auf dem Tempelberg in Jerusalem ist es am Morgen zu neuen Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei gekommen. Es habe Hunderte Verletzte gegeben, berichten Rettungskräfte.
In weiteren Städten mit niedriger Inzidenz wird gelockert. Schauen Sie nach, wie hoch ihre persönliche Steuerlast ist. Und Boris Palmer von den Grünen hat den Bogen überspannt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In Jerusalem gärt es seit Wochen. Die mögliche Enteignung von Palästinensern hat jetzt zu den schwersten Auseinandersetzungen seit Jahren beigetragen. Selbst Washington ermahnt die Netanjahu-Regierung.
Reisende aus der EU, Großbritannien und Israel dürfen vom 15. Mai an ohne Quarantäne nach Italien einreisen, wenn sie gegen Corona geimpft oder genesen sind. Rom hofft auf den Tourismus als „Baustein für den Neustart“.
Den zweiten Abend in Folge kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften. 90 Personen wurden verletzt. Aus dem Ausland schaltet sich Präsident Erdogan ein.
Den zweiten Abend in Folge kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischer Polizei. Der Streit dreht sich auch um Zwangsräumungen von Familien in Ost-Jerusalem.
In Jerusalem sind mehrere Tausend Palästinenser und israelische Polizisten mit Wasserwerfern gewaltsam aufeinander getroffen. Seit Tagen kommt es zu Protesten wegen drohender Zwangsräumungen in Ost-Jerusalem.
Benjamin Netanjahu steht so nah wie noch nie vor dem Machtverlust. Der bisherige Oppositionsführer ist am Zug. Noch verfügt er über keine mehrheitsfähige Regierung.
Benjamin Netanjahu gelingt es wieder nicht, eine Regierung zu bilden – können sich jetzt seine Gegner auf eine Koalition einigen? Die einzige Gemeinsamkeit wäre das Ziel, den Ministerpräsidenten abzulösen.
Viel spricht dafür, dass Geimpfte das Virus kaum noch verbreiten können. Macht es dabei einen Unterschied, welcher Impfstoff verabreicht wurde?
Sapir Berman pfeift als erste Transgender-Schiedsrichterin ein Profispiel in Israel. Die Reaktionen sind eindeutig: „Wir stehen alle zu Dir“ und „Super Woman“.
Sapir Berman hat am Montag Geschichte in Israel geschrieben.
Nach der tödlichen Massenpanik in Israel wird deutlich: Am Berg Meron haben nicht die Behörden das Sagen, sondern die Ultraorthodoxen. Lokalpolitiker warnen seit Jahren vor den Zuständen.
Mahmud Abbas begründet die Absage der palästinensischen Parlamentswahl mit der Jerusalem-Frage. Sie bietet dem Präsidenten eine politische Rechtfertigung. Doch die Verschiebung kommt ihm auch aus innerparteilichen Gründen gelegen.
Griechenland und Israel nähern sich einander immer weiter an. Grund dafür ist auch das aggressive Auftreten der Türkei. Doch Athen hat dabei vor allem Ankara im Blick, Jerusalem die EU.
Pilger hatten sich trotz Warnungen vor einer Corona-Ansteckung dicht gedrängt am Fuß eines Berges in Israel versammelt. Daraufhin seien Menschen in einem vollen Gang erstickt oder zu Tode getrampelt worden.
Bei einer Massenpanik in Israel sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer sind Mitglieder einer ultraorthodoxen Sekte. Der Pilgerort war schon vor der Pandemie häufig stark überfüllt.
Widerrechtlich ließ Israels Ministerpräsident einen seiner Getreuen zum Justizminister ernennen. Dass das Oberste Gericht ihn stoppte, hilft Netanjahu sogar: in seinem Kampf gegen eine angeblich übergriffige Justiz.
Bei einer Massenpanik an einer jüdischen Pilgerstätte im Norden Israels sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 44 Menschen seien bei dem Unglück im Ort Meron gestorben, hieß es am Freitag von Seiten der Rettungskräfte und eines Krankenhauses.
Tausende Gläubige strömen zum Lag-Baomer-Fest im Wallfahrtsort Meron. Dann bricht plötzlich Panik aus – und viele Menschen kommen im Gedränge um. Rettungskräfte sind erschüttert vom Anblick, der sich ihnen bietet.
Es liege am Streit mit Israel um Jerusalem, sagt Palästinenserpräsident Abbas. Die Verschiebung könnte seiner Fatah allerdings gelegen kommen. Millionen Palästinenser konnten noch nie ihre Stimme abgeben.
Vor wenigen Monaten brachte die Pandemie Israels Athleten und Vereine an den Rand der Existenz. Nun werden die Stadien wieder landesweit komplett für Zuschauer geöffnet – dank einer erfolgreichen Impfkampagne.