Biden verteidigt Luftangriffe auf pro-iranische Milizen
Joe Biden pocht darauf, er habe als US-Präsident das Recht gehabt, Ziele in Syrien und dem Irak ins Visier zu nehmen. Mit Israels scheidendem Staatschef sprach er auch über Iran und Atomwaffen.
Joe Biden pocht darauf, er habe als US-Präsident das Recht gehabt, Ziele in Syrien und dem Irak ins Visier zu nehmen. Mit Israels scheidendem Staatschef sprach er auch über Iran und Atomwaffen.
Fast alle genetisch untersuchten Corona-Fälle in Israel weisen die Delta-Variante auf. Auch Geimpfte scheinen sich mit der Mutante zu infizieren. Ins Krankenhaus müssen aber nach wie vor nur wenige.
Geschmierte Hakenkreuze am jüdischen Friedhof, antisemitische Äußerungen in Teilen der Gesellschaft. Ist Judenhass jetzt wieder salonfähig? Ein Aufschrei.
In Israel haben Forscher die Knochen eines Urmenschen gefunden, der bis vor rund 130.000 Jahren in der Levante gelebt haben soll. Die Entdeckung rüttelt an der vorherrschenden These, dass die Neandertaler aus Europa stammten.
Angehörige des Aktivisten Nizar Banat werfen palästinensischen Sicherheitskräften vor, den Oppositionellen totgeprügelt zu haben. Die Repressalien durch Organe der Autonomiebehörde haben zuletzt zugenommen.
Israel sorgt sich wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus. Weil auch Geimpfte neu infiziert wurden, nimmt das Land Lockerungen zurück und lässt Individualtouristen vorerst nicht einreisen.
Steigende Infektionszahlen besorgen die israelische Regierung. Sie antwortet mit neuerlich verschärften Maßnahmen. Auch Geimpfte werden unter bestimmten Voraussetzungen wieder in Quarantäne geschickt.
Die neue israelische Regierung will offenbar schnell Annäherungsschritte an die Palästinenser durchführen. Schon die Vorgängerregierung hatte das Vorhaben in die Wege geleitet.
Eine Militärbasis und eine Raketenstellung der Hamas sollen laut israelischer Armee Ziel der Attacke gewesen sein. Die soll mit Maschinengewehren auf die Flugzeuge geschossen haben.
Fachkräftemangel und schlechte Pisa-Ergebnisse: Weder Covid noch der Gazakrieg haben Israels Wirtschaft groß geschadet. Trotzdem steht die neue Regierung vor enormen Herausforderungen.
Der Aufmarsch von israelischen Nationalisten vor dem Damaskustor im arabischen Teil von Jerusalem ist eine bewusste Provokation. Doch Israel und die Hamas wollten eine weitere Eskalation vermeiden.
Die Eskalationsspirale droht wieder in Gang zu kommen. Israelische Nationalisten demonstrieren in Jerusalem, die Hamas schickt Brandballons aus dem Gazastreifen, in der Nacht reagiert die Luftwaffe mit Angriffen. Zumindest wurde dabei niemand verletzt.
Die Demonstration ist die erste Herausforderung Israels neuer Regierung unter dem ultrarechten Bennett. Bei Zusammenstößen mit der Polizei werden vor dem Marsch mehrere Palästinenser verletzt.
Der frühere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu stand für Stabilität und Wohlstand. Zuletzt aber ging es ihm nur noch um sich selbst.
In Osnabrück nimmt das neue Islamkolleg seine Arbeit auf. Die NATO betrachtet Russland als Gefahr. In Deutschland wird über die Maskenpflicht gestritten. Und die DFB-Elf spielt gegen Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Benjamin Netanjahu glich als Ministerpräsident Israels zuletzt immer mehr seinem Freund Donald Trump. Nun plant er eine Rückkehr wie einst Winston Churchill. Doch darüber entscheidet er nicht mehr allein.
Nachdem sie die Impfung von Biontech erhalten hatten, litten einige junge Männer in Israel an Herzmuskelentzündungen. Das muss nicht dem Vakzin geschuldet sein. Viele Mediziner sind dennoch dagegen, Kinder zu impfen.
Erstmals seit 2009 gibt es in Israel eine Regierung ohne den langjährigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Die Knesset bestimmte den rechten Hardliner Naftali Bennett zum Nachfolger Netanjahus. Die neue Links-rechts-Koalition besteht aus acht Parteien.
In Israel ist Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach zwölf Jahren im Amt von einer neuen Regierungskoalition abgelöst worden. Viele Menschen feierten den Machtwechsel auf der Straße.
Germania steigt aus dem Wannsee: Das Jüdische Museum Berlin zeigt eine Ausstellung der deutsch-israelischen Künstlerin Yael Bartana. Die Video-Projektion ist mehr als eine ästhetische Provokation.
Naftali Bennett führt eine Splitterpartei und wird neuer Ministerpräsident von Israel. Sein Lebensweg deutete darauf nicht zwangsläufig hin.
Würdevoll verläuft die Amtsübergabe an die neue Regierung Israels nicht. Der frühere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht auf Konfrontation und kündigt seine Rückkehr an.
Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten im israelischen Parlament stimmt für eine neue Regierung. Damit ist das Acht-Parteien-Bündnis unter Führung von Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina und Jair Lapid von der Zukunftspartei an der Macht.
Der Mossad habe eine Rolle bei einer Explosion in Irans Urananreicherungsanlage gespielt, bestätigt der scheidende Mossad-Chef. Der Marmorboden unter den Zentrifugen sei mit Sprengstoff angereichert gewesen.
In der Nähe von Tel Aviv wurde bei Erkundungen für ein neues Stadtviertel ein 1000 Jahre altes Hühnerei gefunden. Dass es so gut erhalten ist, verdankt es unter anderem einer alten Klärgrube.
Noch versucht der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, eine Regierungsbildung ohne ihn zu verhindern. Am Sonntag soll sich entscheiden, ob er damit Erfolg hat.
In einer seltenen öffentlichen Mitteilung äußert sich Schin Bet voller Sorge. Die Konfrontation in Israel erinnert viele Israelis an die Stimmung vor dem Mord an Ministerpräsident Yitzhak Rabin.
Die Frankfurter Innenstadt wird abermals zum Schauplatz einer anti-israelischen Demonstration. Anlass ist die Erinnerung an den Sechstagekrieg, aber auch der jüngste Konflikt zwischen der Hamas und Israel.
Kampf um Jerusalem +++ Gewalt in Nahost +++ Steinmeier kandidiert wieder +++ Bob Dylan wird 80 +++ Hochschulskandal in Halle
In Sachsen-Anhalt geht der Wahlkampf in die letzte Phase. In Israel hofft das Anti-Netanjahu-Bündnis auf eine rasche Vereidigung. Und die FDP klagt auf Auskunft über den Verfassungsschutz. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Eine ideologisch diverse Koalition findet in Israel zusammen, um den Ministerpräsidenten abzulösen. Netanjahu und seinen Anhängern bleiben aber noch Zeit für Störmanöver. Es gibt sogar Drohungen gegen Abgeordnete.
Der Ministerpräsident hat sein Land und den Nahen Osten stark geprägt. Von der Koalition, die ihn ersetzen will, sollte man nicht zu viel erwarten.
Dem charismatischen Oppositionsführer in Israel, Jair Lapid, ist es gelungen, ein gewagtes Bündnis zu schmieden: Um Benjamin Netanjahu aus dem Amt zu jagen, holt Lapid nicht nur Naftali Bennett und dessen rechtsreligiöse Jamina-Partei in die Koalition, Bennett soll in einer gemeinsamen Regierung sogar als erster das Ministerpräsidentenamt für zwei Jahre übernehmen.
In Israel könnte ein ungewöhnliches Bündnis schon bald seine Arbeit aufnehmen. Erstmals könnte auch eine arabische Partei Teil der israelischen Regierung werden.