Auch im Israel-Krieg sucht China seinen Vorteil
An Pekings Reaktion auf den Krieg im Gazastreifen wird deutlich: Es gibt kein Thema der internationalen Politik mehr, in dem die Rivalität zwischen China und den USA keine Rolle spielt.
An Pekings Reaktion auf den Krieg im Gazastreifen wird deutlich: Es gibt kein Thema der internationalen Politik mehr, in dem die Rivalität zwischen China und den USA keine Rolle spielt.
Der israelische Verteidigungsminister gilt in Netanjahus Kabinett als einer der wenigen nichtideologischen Politiker. Nun muss er die bevorstehende Bodenoffensive politisch verantworten.
Der israelische Geschäftsmann Idan Ofer und seine Frau haben ihre Ämter im Verwaltungsrat der Harvard-Universität niedergelegt. Damit verstärken sie die Kritik an der Reaktion der Hochschule auf die Angriffe der Hamas auf Israel.
Israel hat die Palästinenser abermlas aufgerufen, den Norden des Gazastreifens so schnell wie möglich zu verlassen. International wächst die Sorge wegen der humanitären Lage in dem belagerten Gebiet.
Weil Piloten und Drohnen derzeit keine klare Sicht hätten, hat Israel sich laut einem Bericht gegen eine Invasion des Gazastreifens an diesem Wochenende entschieden. Ein Sprecher der Armee will das nicht bestätigen.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Kriegs.
An keinem der beiden Touristenorte habe es eine Bedrohung gegeben, teilte Frankreichs Innenminister mit. Zuvor waren das Museum und das Schloss samt Park geräumt worden.
Mit einem Großaufgebot hat die Polizei eine Pro-Palästina-Demonstration aufgelöst, die vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof verboten worden war. Mehr als 1000 Menschen zeigten zeitgleich auf dem Paulsplatz ihre Solidarität mit Israel.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Der Bundesregierung seien acht Fälle deutscher Staatsangehöriger unter den von der Hamas Verschleppten bekannt, sagte die deutsche Außenministerin in Kairo. Zum Teil seien jeweils mehrere Personen betroffen.
Vor einer Woche ist die Hamas in Israel eingedrungen und hat ein Massaker angerichtet. Seitdem herrscht Krieg. Fünf Menschen erzählen, wie sie sich vor Angriffen schützen und versuchen, Angehörige zu finden.
Issam Abdallah wurde am Freitag an der libanesisch-israelischen Grenze getötet. Gemeinsam mit Kollegen hatte er über die Kämpfe im Grenzgebiet berichtet. Augenzeugen zufolge kam der Beschuss aus Israel.
Beiträge werden gelöscht und Schlagwörter gesperrt: Der Plattformbetreiber Meta hat nach der Attacke auf Israel Maßnahmen ergriffen, damit sich rechtswidrige oder irreführende Inhalte nicht verbreiten.
Nach palästinensischen Angaben kamen bei dem Beschuss des Gazastreifens mindestens 2200 Menschen um. Fast die Hälfte seien Kinder und Frauen. Auslöser des Konflikts war ein brutaler Überfall der Hamas auf Israel vor einer Woche.
Wir haben gerade im Bereich der Kultur gute Gründe für den tätigen Beweis, unsere Solidaritätsversprechen mit Israel einzulösen. Warum das „Volk des Buches“ Ehrengast der Frankfurter Buchmesse werden sollte.
Die Attacken der Hamas auf Israel haben auch die Stadt Frankfurt erschüttert. Denn für das jüdische Leben in dieser Großstadt hat der Krieg im Nahen Osten hässliche Folgen.
Gegen Israel wird der vernebelnde Vorwurf eingesetzt, es sei ein Apartheid-Staat. Damit soll der menschenverachtende Terror der Hamas als vermeintlich antikolonialer Widerstand legitimiert werden. Ein Gastbeitrag.
Bis heute ist unklar, wie viele Menschen die Hamas bei ihrem Angriff auf den Süden Israels ermordete. Das ganze Land ringt um Fassung. Manche Angehörige können nicht mehr warten.
Wahl der AfD +++ Nahostexperten +++ Sprache des Sieges +++ Verhunzung des Partizip Präsens +++ generisches Maskulinum +++ ärztliche Versorgung +++ Apotheken light
Der Terrorangriff der Hamas in Israel ist eine Zäsur. Was der Angriff für Israel, die Palästinenser und die Region bedeutet besprechen wir mit Experten, Korrespondenten und Betroffenen.
Im Gazastreifen droht angesichts einer möglichen Bodenoffensive Israels gegen die islamistische Hamas eine Katastrophe. Die UN fordern, den Räumungsaufruf für eine Million Menschen zu widerrufen. Der Überblick.
Lange glaubten israelische Politiker, die Hamas sei des Kampfes müde. Sie lagen falsch. In Wahrheit arbeitete die Organisation im Verborgenen an der Planung ihres Terrors.
Eine Teilräumung des Gazastreifens wäre schon unter normalen Bedingungen nicht einfach. Dass die Hamas sie auch noch verhindern will, zeigt wieder, was für eine Terrorbande sie ist.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Ein Messerangreifer tötet an einer französischen Schule einen Lehrer und verletzt zwei Menschen schwer. Sie schweben weiter in Lebensgefahr, sagt der Präsident am Tatort. Ein weiterer Anschlagsversuch sei verhindert worden.
Ursula von der Leyen, Roberta Metsola und Annalena Baerbock besuchen Israel. Von der Leyens Sprecher stellt klar, dass das Land jedes Recht zur Verteidigung habe, aber das humanitäre Völkerrecht beachten müsse.
Israel hat die Zivilisten in Gaza-Stadt und im nördlichen Gazastreifen dazu aufgerufen, ihre Häuser innerhalb von 24 Stunden zu verlassen. Doch logistisch ist das kaum machbar.
Die Stadt Frankfurt hatte eine für Samstag geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Die Aufhebung des Verbots durch das Frankfurter Verwaltungsgericht ist aber nicht das juristisch letzte Wort. Die Anmelderin der Kundgebung wurde derweil festgenommen.
Die Terrorangriffe der Hamas auf Israel rücken den „LiBeraturpreis“ für Adania Shibli in ein schiefes Licht. Jetzt hat die Buchmesse die Preisverleihung verschoben. Mit uns sprach sie bereits 2022 über ihren Roman „Eine Nebensache“.
Seit Tagen liefert sich die Hizbullah an der Grenze Scharmützel mit der israelischen Armee. Doch was ihre Führung genau im Schilde führt, ist unklar. Ein Treffen mit einem Veteranen.
Warum wählen amerikanische Arbeiter heute die Republikaner? Wer hat Angst vor dem Sozialismus? Und wie steht er nach den Angriffen der Hamas zu Israel? Ein Gespräch mit dem amerikanischen Senator Bernie Sanders.
In Großbritannien haben antisemitische Vorfälle stark zugenommen. Die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz jüdischer Einrichtungen mussten verstärkt werden. Auch in Frankreich wächst die Sorge vor einem Stellvertreterkonflikt.
Der irakische Schiitenführer Moqtada al-Sadr hatte dazu aufgerufen, der „schrecklichen Brutalität“ im Gazastreifen ein Ende zu setzen. Es gelte, die israelischen Pläne zu verhindern, den Palästinensern noch mehr Leid zuzufügen.
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Rechte und islamistische Ideologen finden in Kampfsportschulen junge Menschen, die Leitbilder und Anerkennung suchen. Die jüngste Eskalation im Nahen Osten erleichtert es Agitatoren, in Deutschland Hass gegen Juden zu schüren.
Der EU-Binnenmarktkommissar legt im Streit um die Verbreitung illegaler und terroristischer Inhalte auf X nach und leitet ein Verfahren ein. Auch Tiktok knöpft sich die Kommission vor.