Der Israel-Hass der „Progressiven“
Nach dem Hamas-Terror zeigt die offizielle Politik Solidarität mit den Juden. Warum fällt das der „progressiven Zivilgesellschaft“ so schwer?
Nach dem Hamas-Terror zeigt die offizielle Politik Solidarität mit den Juden. Warum fällt das der „progressiven Zivilgesellschaft“ so schwer?
Die israelische Luftwaffe greift eine Moschee im Westjordanland an, dort soll sich ein unterirdischer „Terrorkomplex“ befunden haben. Auch an der Grenze zu Libanon gibt es wieder Zwischenfälle. Der Überblick
Erst verboten, dann erlaubt: Bei einer Großkundgebung, die die Lage der Zivilisten im Nahen Osten in den Mittelpunkt stellt, werden israelkritische Töne angeschlagen. Den Veranstaltern gelingt eine friedliche Demonstration.
Kingsley Coman aus der Distanz, Harry Kane nach schönem Zusammenspiel, Leon Goretzka clever zum Endstand: Die Münchner bieten beste Unterhaltung in Mainz, auch weil der Torhüter glänzt – und der Gegner mutig bleibt.
Kurz nach dem Terrorakt der Hamas hat der israelische Regisseur Ari Folman mit anderen begonnen, Interviews mit Angehörigen und Freunden von vermissten und entführten Personen zu führen. „#Bringthemhome“ heißt das Projekt. Ein Gespräch.
Joe Biden hat nach den Gräueltaten der Hamas Führung übernommen. Die Republikaner zerlegen sich hingegen weiter selbst. Nach dem Sturz von Kevin McCarthy ist die Spaltung der Partei endgültig aufgebrochen.
Wie in Frankfurt darf auch in Kassel eine pro-palästinensische Kundgebung stattfinden. Der Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Aufhebung der Verbote durch die Städte. In Frankfurt versammelten sich 700 Teilnehmer.
Die Terroristen der Hamas säen ihren Hass gegen Israel auch in den sozialen Medien. Und wenden eine grauenvolle Kriegstaktik an, der wir psychisch nicht gewachsen sind.
Schon in wenigen Tagen könnte Israels Bodenoffensive im Gazastreifen beginnen. In Ägypten hofft man, die Lage vorher zumindest ein wenig zu entschärfen. Doch Israel ist zum „Friedens-Gipfel“ gar nicht eingeladen.
Ägypten hat wegen des Kriegs zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas zu einem Nahost-Gipfel in die Hauptstadt Kairo geladen. Für die Bundesregierung nimmt Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an dem sogenannten „Cairo Summit for Peace“ teil.
Salman Rushdie kam, Israels Messestand blieb leer, Tonio Schachinger siegte – ein Blick auf die ersten Tage der Frankfurter Buchmesse von A wie Amichai bis Z wie Žižek.
In der türkischen Fußball-Liga gibt es offizielle Bekundungen pro Palästina. Zwei israelische Nationalspieler aus dem Team des früheren Bundesliga-Profis Nuri Sahin ziehen deswegen Konsequenzen.
Die Hamas gibt sich offen für weitere Freilassungen von Entführten, will aber ein Ende der Angriffe im Gazastreifen. Netanjahu sagt, Israel kämpfe bis zum Sieg.
Die Junge Union zeigt sich auf ihrem „Deutschlandtag“ solidarisch mit Israel. Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt die Deutschen vor einer Verharmlosung der Vernichtungsideologie der Hamas.
Wir sprechen mit F.A.Z. Redakteurin Franca Wittenbrink in Israel und mit Experten über die nahende Bodenoffensive und die humanitäre Katastrophe in Gaza.
Um zu verstehen, was hinter dem Hamas-Angriff auf Israel und dem Krieg im Gazastreifen steht, hilft ein Blick in die Geschichte. Wie sich die Fronten im Nahostkonflikt seit 1947 entwickelt haben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj dankt Kanzler Scholz für weitere Militärhilfe. US-Präsident Biden beantragt beim Kongress derweil ein Milliardenpaket für die Ukraine und Israel. Der Überblick.
Die Stadt Frankfurt untersagt eine pro-palästinensiche Demonstration, die erste juristische Instanz hebt das Verbot auf. Fortsetzung am Samstag folgt. Derweil weist der hessische Justizminister auf eine Lücke im geltenden Strafrecht hin.
Bei Demonstrationen gegen die Bombardierung des Gazastreifens werden israelische Fahnen verbrannt. Zudem droht der Konflikt zunehmend auf zwei weitere Fronten überzugreifen: das Westjordanland und die Nordgrenze zum Libanon.
Der Terrorangriff der Hamas hat Schrecken und das Gefühl von Schutzlosigkeit über Israel gebracht, aber auch eine Welle von Hilfsbereitschaft und Solidarität. Die Spaltung des Landes scheint vergessen.
Die Sorge vor einem längeren militärischen Konflikt setzt Israel am Finanzmarkt unter Druck. Die Anleger befürchten institutionelle Instabilität.
Das Geschichtsbild deutscher Schüler hält der Präsident des Zentralrats für verzerrt, es müsse mehr historisches Bewusstsein über das Judentum geben.
SMA Solar leidet unter einem schwachen Umsatzausblick eines US-Konkurrenten. Die Dürr-Aktie kommt auch prozentuell zweistellig unter die Räder.
Der amerikanische Präsident fordert den Kongress auf, ein Paket in Höhe bis zu 100 Milliarden Dollar zu bewilligen. Doch die Republikaner legen das Kapitol weiterhin lahm.
Mit jedem neuen Wahlgang verliert der Trump-Loyalist Jim Jordan an Unterstützung. Doch er will nicht aufgeben. Hilfen für Israel und die Ukraine kann Biden vorerst also nicht durchsetzen.
Der deutsche Ableger des türkischen Staatssenders TRT gibt sich als Berliner Nachrichtenportal aus und hat eine enorme Reichweite. Er verbreitet antiisraelische Desinformationen unter Deutschtürken.
Die Ratingagenturen Moody’s und Fitch befürchten einen längeren militärischen Konflikt. Sie prüfen nun eine Herabstufung des Ratings Israels. An den Märkten schießen die Risikoprämien nach oben.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche reist die Außenministerin nach Israel, um Solidarität zu zeigen. Ihre Besuche in Nachbarländern zielen darauf, eine Ausweitung des Krieges zu verhindern.
Teheran hat über Jahre hinweg ein Netz von Schattenarmeen um Israel herum aufgebaut. Alle diplomatischen Versuche des Westens konnten das nicht verhindern, deshalb zählen jetzt nur noch (Abwehr-)Waffen.
Die Revolutionswächter bringen ihre Schattenarmeen in der Region in Stellung. Damit wollen sie Israels Kräfte binden und so die Hamas vor der Vernichtung bewahren.
Hunderte Menschen hatten in der Sankt-Porphyrius-Kirche in Gaza Zuflucht vor den israelischen Luftangriffen gesucht. In der Nacht wurde die Kirche getroffen. Keine Bewegung gibt es am Grenzübergang nach Ägypten. Ein Überblick.
An vielen deutschen Schulen schweigt man über Terror und Judenhass aus Angst vor Konflikten lieber. Dabei müssen Israel und das jüdische Leben genau hier verteidigt werden.
Ausschreitungen befürchtet: Das hessische Innenministerium hat eine für Samstag geplante pro-palästinensische Kundgebung in Frankfurt untersagt.
Präsident Biden erklärt in einer Ansprache, warum Israel und die Ukraine rasch amerikanische Militärhilfe benötigten. Den Kongress, der sie bewilligen muss, lähmen die Republikaner aber weiterhin.
Insbesondere Auswirkungen auf den Schifffahrtsweg der Straße von Hormus werden an den Finanzmärkten als Risikoszenario gespielt. Ein Ölpreis von 100 Dollar wird immer wahrscheinlicher.
Politiker kritisieren, dass sich manche Islamverbände nicht klar genug vom Terror der Hamas in Israel distanziert haben. Wie hat sich die Debatte entwickelt?