Gefechte am Flughafen von Timbuktu
Bei einem Angriff auf den Flughafen von Timbuktu sind in der Nacht zum Donnerstag etwa zehn Kämpfer der radikal-islamistischen Rebellen getötet worden.
Bei einem Angriff auf den Flughafen von Timbuktu sind in der Nacht zum Donnerstag etwa zehn Kämpfer der radikal-islamistischen Rebellen getötet worden.
Ein Suizid überschattet die Regierungsumbildung in Tunis. Das neue Kabinett, gespickt mit parteilosen Kandidaten, will unterdessen den politischen Übergangsprozess vorantreiben. Und muss dafür Vertrauen zurückgewinnen.
Französischen Ermittler haben nach eigenen Angaben eine islamistische Terrorzelle ausgehoben. Die Gruppe wäre „in Kürze, wahrscheinlich in den nächsten Tagen“ zu einem Bombenattentat fähig gewesen, sagte die Staatsanwaltschaft in Paris.
Die Islamistengruppe Ansaru hat nach eigenen Angaben die sieben ausländischen Geiseln ermordet, die Mitte Februar in Nordnigeria verschleppt worden waren. Das italienische sowie das britische Außenministerium halten die Nachricht vom Tod der Geiseln für glaubwürdig.
Französische Truppen befinden sich laut Angaben von Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian in der härtesten Phase der seit acht Wochen anhaltenden Offensive gegen die islamistischen Rebellen. Bislang sollen 30 Soldaten verletzt worden sein.
Wer beim hessischen Verfassungsschutz arbeitet, hat eine tadellose Vergangenheit und weiß über Extremismus Bescheid. In jüngster Zeit bewerben sich zunehmend auch Geisteswissenschaftler.
In Mauretanien konkurrieren viele islamistische Gruppen um die verarmte Bevölkerung. Präsident Aziz hält die Zügel noch fest in der Hand, aber in seinem Land gärt es.
Bei einem Selbstmordanschlag im Norden Malis sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Die UN beklagen derweil ausbleibende finanzielle Hilfen für das westafrikanische Land.
Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das die in Kamerun entführte französische Familie zeigen soll. Frankreich lehnte jegliche Verhandlungen mit den nigerianischen Geiselnehmern von Boko Haram ab.
Bei den Kämpfen zwischen malischen Soldaten und der afrikanischen Eingreiftruppe mit Dschihadisten im Norden Malis sind mindestens 15 Rebellen getötet worden. Auch am Freitag wurde weitergekämpft.
Ägyptens Präsident Muhammad Mursi hat den Beginn der Parlamentswahlen für den 27. April anberaumt. Laut einem Dekret, das am späten Donnerstagabend veröffentlicht worden ist, sollen die Wahlen bis Ende Juni hinziehen.
Die neue und unerfahrene politische Klasse Tunesiens hat sich bisher der Größe ihrer Aufgabe nicht gewachsen gezeigt. Das Land läuft Gefahr, die Revolution zu verspielen.
Deutschland will sich mit bis zu 330 Soldaten am Militäreinsatz in Mali beteiligen. Das Bundeskabinett brachte dazu zwei separate Mandate auf den Weg. Bei einem Gefecht in Mali wurde unterdessen ein weiterer französischer Soldat getötet.
Der französische Einsatz in Mali hat schnelle Erfolge gebracht. Diese Phase ist nun vorbei und längst nicht alles läuft nach Plan. Der zermürbende Guerrillakampf hat begonnen.
In der vergangenen Woche wurden in einem muslimischen Gebetsraum im Zentrum von Sankt Petersburg angeblich 271 potentielle Islamisten festgenommen. Fast alle sind wieder auf freiem Fuß. Was steckte wirklich hinter dem Polizeieinsatz?
Nach dem Beginn von Selbstmordanschlägen radikalen islamistischen Rebellen auf internationale Truppen in Gao hat die Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel zum Kampf in Mali aufgerufen.
JOHANNESBURG, 11. Februar. Die Gefechte dauerten nahezu 14 Stunden und endeten erst, als ein französischer Kampfhubschrauber das Versteck der Dschihadisten am ...
Gao/Berlin, 10. Februar (Reuters). In Mali hat ein zweiter Selbstmordanschlag innerhalb von zwei Tagen Sorgen vor einem Guerrilla-Krieg der Islamisten ...
Wie lässt sich der radikale Islamismus eindämmen? An Ansätzen mangelt es nicht, wie Stiftungen und akademische Stellen zeigen. Gelegentlich fehlt es allerdings an amtlichem Geschick.
In Tunesien nahmen die arabischen Revolten ihren Anfang. Zwei Jahre nach der Flucht des Diktators Ben Ali droht das Land zu zerreißen. Die Gewalt nimmt zu, die Zustimmung für die Regierungspartei schwindet.
In der malischen Hauptstadt Bamako ist es offenbar zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Regierungstruppen gekommen. In Gao sprengte sich ein Targi inmitten einer Soldatengruppe in die Luft.
Der kaltblütige Mord an Chokri Belaïd treibt Tunesien vollends dem Abgrund zu. Die Regierungspartei Ennahda hat sich zu lange gewunden, eifernden Salafisten und islamistischen Schlägertrupps eindeutig entgegenzutreten.
Nach der Ermordung des Oppositionspolitikers Chokri Belaid erschüttern schwere Krawalle Tunesien. Ministerpräsident Hamadi Jebali löst die Regierung auf und kündigt Neuwahlen an.
Der linke tunesische Oppositionspolitiker Chokri Belaïd wurde auf dem Weg in sein Büro erschossen. Es ist der erste politische Mord seit dem Sturz von Ben Ali - und der Zorn darüber ist groß.
Der Krieg in Syrien steht einer Allianz zwischen Iran und Ägypten im Wege. Die Reise Ahmadineschads nach Kairo zeigt aber auch, wie viel Sunniten und Schiiten trennt.
mic. PARIS, 6. Februar. Nach knapp einem Monat Kriegsführung in Mali zieht Frankreich eine positive Zwischenbilanz. Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian ...
Nach den tödlichen Schüssen auf einen säkularen Oppositionspolitiker in Tunis haben tausende Tunesier die Zentrale der islamistischen Ennahda-Partei in Brand gesetzt. Ennahda wies die Verantwortung für den Mord zurück.
Die französischen Truppen werden sich laut Präsident Hollande ab März aus Mali zurückziehen. Nach Angaben von Verteidigungsminister Le Drian wurden bei dem Kriegseinsatz bislang mehrere hundert Islamisten getötet.
In Mali soll bald gewählt werden - aber vor welcher Wahl steht das Land? Die Politik in Bamako ist mitverantwortlich für den Niedergang des Landes.
Das amerikanische Militär reagiert auf die zunehmende Bedrohung durch radikale Islamisten in der Sahelzone. Dazu gehört nicht nur die Einrichtung einer neuen Basis für Drohnen.
Mit einem Geständnis hat in Frankfurt ein Verfahren gegen einen mutmaßlichen Bombenbastler begonnen. Der Mann gab zu den Bau von Spengsätzen zu. Dazu habe er einen Mixer genutzt.
950.000 Meilen hat Hillary Clinton als Außenministerin zurückgelegt. Zum Abschied macht sie nochmals deutlich, dass sie anders als Präsident Obama die Doktrin vom Ende der Kriege nicht teilt.
Frankreichs Verteidigungsminister Le Drian hat bestätigt, dass im UN-Sicherheitsrat über eine Entsendung einer Blauhelmtruppe nach Mali diskutiert wird. Die Kosten des französischen Einsatzes bezifferte er auf bislang 50 Millionen Euro.
Mit der Einnahme des Flughafens von Kidal im Norden des Landes haben die französischen Streitkräfte offenbar einen weiteren militärischen Erfolg in Mali erreicht. Kidal galt als letzte Hochburg der Islamisten.
Frankreichs Präsident Hollande will seine Truppen so schnell wie möglich aus Mali abziehen. Auf der Geberkonferenz in Addis Abeba wurden 337 Millionen Euro für den Einsatz der Afrikaner zugesagt. Deutschland will den Einsatz mit 75 Soldaten logistisch unterstützen.
Die Vereinigten Staaten planen eine Drohnenbasis in Nordwestafrika, um Gruppen des Terrornetzes Al Qaida sowie islamische Extremisten in der Region besser überwachen zu können. Als Standort sind Niger und Burkina Faso im Gespräch.