Wie damals im Weltkrieg
In Großbritannien geht die Debatte über den Mord von Woolwich weiter - auch mit starken Vergleichen. Derweil gehen die Diskussionen weiter, ob mit neuen Gesetzen die Gefahren durch islamistische Gewalttäter einzudämmen sind.
In Großbritannien geht die Debatte über den Mord von Woolwich weiter - auch mit starken Vergleichen. Derweil gehen die Diskussionen weiter, ob mit neuen Gesetzen die Gefahren durch islamistische Gewalttäter einzudämmen sind.
job. LONDON, 26. Mai. Nach dem blutigen Attentat auf einen jungen Soldaten in London bemüht sich die britische Regierung, Handlungsbereitschaft zu ...
Mit einem großen Polizeiaufgebot sind die Behörden in Ankara gegen eine Aktion für mehr gesellschaftliche Freizügigkeit in Ankara vorgegangen.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat nach eigenen Angaben keine konkreten Erkenntnisse über Anschlagspläne auf Fußball-Fanmeilen. Das Nachrichtenportal „Spiegel online“ hatte zuvor über Hinweise auf Anschlagpläne gegen Fußball-Fans in Deutschland berichtet.
Nach dem islamistisch motivierten Mord an einem Soldaten wird in London wieder über die muslimische Gemeinschaft im Land diskutiert. Gerade junge Muslime neigen extremen Ansichten zu.
Der britische Premierminister Cameron hat den Mord an einem Soldaten in London als „Angriff auf Großbritannien und den britischen Lebensstil“ verurteilt. Bei den Angreifern soll es sich um Briten mit nigerianischen Wurzeln handeln.
In Sabha, tief in der Wüste Libyens, gibt es auch lange nach dem Tod Gaddafis keinen Frieden. Dabei brauchte es gerade hier, wo Schmuggler und Dschihadisten ihr Unwesen treiben, Ruhe und einen starken Staat.
Die nigerianische Armee hat die Islamistenhochburg Maiduguri weitgehend abgeriegelt und eine Ausgangssperre verhängt. Im Kampf gegen Boko Haram setzte Abuja Kampfflugzeuge ein.
Tunesische Sicherheitskräfte haben sich Straßenschlachten mit Salafisten der Gruppe Ansar al-Scharia geliefert. Dabei gab es einen Toten und mehr als ein Dutzend Verletzte.
Die nigerianischen Streitkräfte haben eine der größten Militäroperationen seit den sechziger Jahren gestartet. Der Kampf im Nordosten des Landes gilt der Islamistengruppe Boko Haram.
Ein Festival auf einer alten Kamelrennbahn hat sich zu einem Ort des Kulturkampfes entwickelt. Nicht nur hier verschaffen sich die Menschen mehr Raum im gestrengen Saudi-Arabien.
Innenminister Boris Rhein hat ein entschlossenes Vorgehen gegen gewaltbereite Islamisten angekündigt. Die Ausweisung salafistischer Hassprediger müsse zum „Regelfall“ werden, verlangte der Minister.
Die Islamisten sind besiegt - doch Mali kommt nicht zur Ruhe. Teile des Nordens befinden sich nach wie vor in der Hand der Tuareg-Rebellen.
Mit verschärften Gesetzen und mehr Vorbeugung will Hessens Regierung gegen Islamisten vorgehen. Radikalisierte Heimkehrer - etwa aus dem Konfliktgebiet in Syrien - werden als Gefahr gesehen.
Noch in diesem Monat soll eine Friedenskonferenz zum syrischen Bürgerkrieg stattfinden. Doch was soll die bringen? Für eine politische Beilegung des Kriegs fehlen die Voraussetzungen.
Die Regierung kann die Leere nach Gaddafis Sturz nicht füllen. Milizen, Kriminelle und alte Eliten mischen mit im Kampf um das neue Libyen. Viele haben Waffen, einige Geld, manche beides.
Bei Auseinandersetzungen zwischen radikalen Islamisten und der Polizei sind in Bangladesch mehr als 30 Menschen gestorben, hunderte wurden verletzt. Die Islamisten fordern den Erlass eines Gesetzes zum „Schutz des Islams“.
Der syrische Bürgerkrieg ist längst zu einer Auseinandersetzung geworden, in welcher der Konflikt zwischen der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit und der
Neue Details aus den Ermittlungen zum Bombenanschlag auf den Boston-Marathon werfen nach amerikanischen Medienberichten kein gutes Licht auf die amerikanischen Geheimdienste.
Bei schweren Gefechten nigerianischer Sicherheitskräfte mit Islamisten von Boko Haram sind im Nordosten Nigerias angeblich 185 Menschen getötet worden.
Nicht nur das FBI hatte den getöteten der beiden mutmaßlichen Attentäter von Boston im Visier - auch der russische Geheimdienst erkundigte sich 2011 in den Vereinigten Staaten nach Tamerlan Zarnajew. Auch jetzt sucht Präsident Putin die Zusammenarbeit mit Washington.
F.A.Z. Frankfurt, 21. April. Die gemäßigte syrische Opposition hat sich von radikalen Islamisten distanziert. In einer Erklärung am Rande eines Treffen der ...
Das FBI hat nach eigenen Angaben den getöteten Terrorverdächtigen Tamerlan Zarnajew bereits 2011 als „radikalen Islamisten“ im Visier gehabt. In der Nacht ist derweil nach einer beispiellosen Jagd der zweite Verdächtige der Anschläge auf den Marathonlauf in Boston festgenommen worden.
Was geschieht in Syrien? Die arabischen Medien sprechen längst von einem Dschihad. Die Propaganda der Gotteskrieger im Internet festigt das Bild. Die Lage aber bleibt unklar.
Eine beispiellose Verbrecherjagd in Boston nach dem Anschlag auf den Marathonlauf. Die Angst vor dem Terror ist zurückgekehrt. Das öffentliche Leben steht still. Ein Verdächtiger stirbt nach einem Schusswechsel.
tos./mic. JOHANNESBURG/PARIS, 19. April. Die im Februar in Kamerun von nigerianischen Islamisten entführte siebenköpfige französische Familie Moulin-Fournier ...
Aufatmen in Paris: Eine in Kamerun entführte französische Familie ist nicht mehr in den Händen von Islamisten. Die drei Erwachsenen und vier Kinder sind frei. Jetzt sollen sie rasch nach Frankreich kommen.
Heimischer Islamismus, Terrorismus und immer Sorgen um die Vorstädte. Wie steht es um die kulturelle Identität Frankreichs?
Die pakistanische Armee hat bei Kämpfen gegen die Taliban nach eigenen Angaben mindestens 100 Aufständische getötet. 13 eigene Soldaten kamen dabei ums Leben.
Das Bürgerkriegsland Syrien ist ein attraktives Ziel für Islamisten. Im Widerstand sind sie dort eine Minderheit, gelten aber als gute Kämpfer. Auch Deutsche sind darunter.
Terroristen aus Deutschland machen sich laut Erkenntnissen aus Sicherheitskreisen zunehmend nach Syrien auf, um auf Seiten radikaler Islamisten zu kämpfen. Das sagte Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.).
Die Hamas hat ihren Führer Khaled Meschal für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Nach einem Jahr voller Streit und Diskussionen soll die Entscheidung nun Einigkeit demonstrieren.
Islamisten sind wieder in Timbuktu eingedrungen. Die malische Armee, die von der französischen Luftwaffe unterstützt wird, spricht von schweren Gefechten.
Nach dem Vorschlag von UN-Generalsekretär Ban soll eine gesonderte Kampftruppe gegen die Islamisten in Mali aufgebaut werden. Den Kern der Einheit sollen möglicherweise französische Truppen bilden.
Der Assad-Gegner Fawaz Tello stellt der Exilopposition ein vernichtendes Zeugnis aus. Sie streite schon um Macht, die noch nicht errungen sei.
Bar jedes Schutzes durch allerlei deutsches Sonderspezialpersonal fliegt Dirk Niebel in den Norden Malis. Dort geht das Leben seinen ruhigen Gang.