Aufbruch im Schatten des Krieges
Im kurdischen Teil des Iraks liegt nicht alles in Trümmern. An der erstaunlich modernen Universität von Dohuk plant man mit deutscher Hilfe den Wiederaufbau.
Im kurdischen Teil des Iraks liegt nicht alles in Trümmern. An der erstaunlich modernen Universität von Dohuk plant man mit deutscher Hilfe den Wiederaufbau.
Dank Russlands Bombenflugzeugen und Panzern dürfte das Assad-Regime in Kürze Aleppo eingekesselt haben. Den syrischen Rebellen und Hunderttausenden Zivilisten droht eine Katastrophe.
Die Witwe eines IS-Führers muss sich vor der amerikanischen Justiz verantworten. Ihr wird vorgeworfen, Kayla Mueller festgehalten zu haben. Die Amerikanerin soll zu Sex mit IS-Chef Bagdadi gezwungen worden sein.
In den kommenden zwei Wochen wird die kanadische Luftwaffe die Bombardierung des IS einstellen, teilte der Regierungschef des Landes mit. Die von den Vereinigten Staaten geführte Mission werde aber anderweitig unterstützt.
Die sieben Festgenommenen sollen Anschläge in Moskau und Sankt Petersburg geplant haben. In Jekaterinburg hat der russische Geheimdienst auch eine Sprengstoffwerkstatt entdeckt.
Eine (fast) perfekt organisierte Terrorzelle: Die mutmaßlichen Dschihadisten sollen den Schmuggel von Waffen und Sprengstoff durch ein Firmennetz verschleiert haben. Jetzt nahm Spaniens Polizei mehrere Verdächtige fest.
Schon das geltende Recht ist zwischen Grundgesetz und Asylgesetz, der Genfer Flüchtlingskonvention und ihrer Qualifikationsrichtlinie mit ihren unterschiedlichen Kriterien für Schutzwürdigkeit, dem Schengener Abkommen und dem Dublin-Verfahren extrem verwirrend.
Ermittler haben Wohnungen von zwei Männern in der Nähe Mainz durchsucht. Sie werden verdächtigt, sich im syrischen Bürgerkrieg an einer terroristischen Vereinigung beteiligt zu haben. Einer der Beschuldigten soll sogar Kommandeur der IS-Miliz sein.
Darmstadts Oberbürgermeister bezweifelt, dass die Staatsanwaltschaft die Aktivitäten des am Dienstag festgenommenen Malik F. richtig einschätzt. Die Stadt will weiterhin ein Auge auf salafistische Entwicklungen in den muslimischen Gemeinden haben.
Der Mikrobloggingdienst Twitter versucht, sich gegen extremistische und terroristische Propaganda zu wehren. Doch für jeden gesperrten Account entsteht ein neuer.
Mehr als 5000 Kämpfer soll der „Islamische Staat“ mittlerweile in Libyen haben. EU und Nato wollen so bald wie möglich dort eingreifen und gegen die Dschihadisten vorgehen. Das Problem liegt jedoch im Land.
In einem Internetvideo erklärt ein Doktorand aus Darmstadt, warum er den IS unterstützt. Damit hat er seine Chance auf einen Doktortitel an der TU Darmstadt vertan.
Bislang hat sich Saudi-Arabien geweigert, Bodentruppen gegen den „Islamischen Staat“ einzusetzen. Das hat sich jetzt geändert – aus einem guten Grund.
Die Zahl der IS-Kämpfer in Syrien und im Irak hat sich einem amerikanischen Geheimdienstbericht zufolge drastisch verringert. Der Aderlass hängt jedoch nicht nur mit Verlusten zusammen.
Bislang hat die von den Vereinigten Staaten angeführte internationale Koalition den „Islamischen Staat“ fast nur mit Luftangriffen bekämpft. Nun signalisiert Saudi-Arabien die Bereitschaft, Bodentruppen zu entsenden.
Saudi-Arabien bereit zu Einsatz von Bodentruppen im Anti-IS-Kampf.
Der Islamist, der einen Anschlag auf Berlin geplant haben soll, ist als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Er ist laut Verfassungsschutz nicht der erste, der diese Tarnung nutzt. Zurzeit laufen 19 ähnliche Ermittlungsverfahren.
Nach der Vernehmung am Mittwoch konnte der IS-Sympathisant in Darmstadt wieder gehen. Die Staatsanwaltschaft sehe keine Gründe, einen Haftbefehl zu beantragen.
Bei einem Großeinsatz hat die Polizei mehrere algerische Islamisten festgenommen. Sie sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Mindestens einer soll dem IS angehören und als Flüchtling eingereist sein.
Für Amerikas Außenminister stehen die Schuldigen für das Scheitern der Friedensgespräche in Genf fest: Russland und Syriens Machthaber Assad würden eine rein militärische Lösung anstreben. Derweil rät ein Nato-General zum Einsatz der Allianz, auch mit deutscher Beteiligung.
Der Präsident der Region Kurdistan im Nordirak hat ein Referendum über die Unabhängigkeit gefordert. Die Zeit sei reif, sagt er. Doch das sagt er nicht zum ersten Mal.
Die Terrormiliz IS könnte in Syrien und in Irak Senfgas eingesetzt haben. Zugang zu Lagerstätten hatten die Islamisten nicht. Sind sie in der Lage, selbst Chemiewaffen herzustellen?
Außenminister Steinmeier besucht ein gespaltenes Land, Saudi-Arabien: Dem Königshaus fällt es immer schwerer, sich die Gefolgschaft der Bevölkerung zu sichern. Und in der Herrscherfamilie ist die Einhelligkeit bedroht.
Nach wie vor nutzen Extremisten das Internet für Rekrutierungs- und Propagandazwecke. Google lässt sich jetzt etwas einfallen, um den Werbern des islamistischen Terrors Einhalt zu gebieten
Manheim bei Köln ist eine Geisterstadt. Der Ort soll dem Tagebau weichen, die Häuser werden bald abgerissen. Aber bis dahin ziehen dort mindestens 400 Flüchtlinge ein. Ist das verrückt – oder eine Chance fürs Land?
Ein an der TU Darmstadt promovierender Syrer hat in einem Video für den „Islamischen Staat“ geworben. Die Polizei hat den Mann nun festgenommen. Die Uni strebt zudem seine Exmatrikulation an.
Die Polizei hat die Wohnung des syrischen Doktoranden durchsucht, der in einem Video für den „Islamischen Staat“ geworben hatte. Der Mann wurde festgenommen und wird am Mittwoch verhört.
Europäische Beamte kontrollieren die griechische Grenzpolizei. Das Ergebnis ist verheerend. Selbst der Chef der Terrormiliz IS hätte unbehelligt nach Europa reisen können.
Ein Syrer, der in Darmstadt promoviert, hat in einem Video den „Islamischen Staat“ verteidigt. Er wettert gegen Amerika und Saudi-Arabien. Deutschland aber liebe er, sagt er. Die Uni strebt nun seine Exmatrikulation an.
Unterstützung für die Syrien-Gespräche und Vermittlung zwischen den Streithähnen Riad und Teheran: Chefdiplomat Steinmeier hat sich für die nächsten Tage viel vorgenommen. Obendrein will er sich in Iran und Saudi-Arabien auch um die Menschenrechte kümmern.
Eigentlich hätte die Sendung alle Zutaten für eine ausgewogene Auseinandersetzung mit der Lage gehabt. Das passte aber nicht in die Dramaturgie von „Hart aber fair“. Erst am Ende setzte sich die Vernunft durch.
Der „Islamische Staat“ hat sich zu einer Serie von Anschlägen in Syriens Hauptstadt Damaskus bekannt. Dabei wurden 45 Menschen getötet.
Sadisten besonders erwünscht: Von Deserteuren der islamistischen Terrormiliz hat man jetzt erfahren, wie der IS seine Leute rekrutiert. Es ist schauerlich und bizarr.
Heute beginnen in Genf Friedensgespräche über Syrien. In vielen Orten des Landes wird immer noch gekämpft. Die Lage ist unübersichtlich, die Allianzen wechseln und auch das Eingreifen Russlands hat keine Entscheidung gebracht.
Die Amerikaner warnen davor, dass die Terrormiliz IS in Libyen ähnlich mächtig werden könnte wie in Syrien. Präsident Obama kündigte an, die Islamisten überall zu bekämpfen, wo es notwendig sei.
Libyen droht im Chaos zu versinken, die Terrormiliz IS wird dort immer stärker. Nun erwägen die Vereinigten Staaten, militärisch einzugreifen.