Prozess gegen IS-Anhängerin hat begonnen
Nadja R. war Ende 2022 von der Bundesregierung aus kurdischer Gefangenschaft zurückgeholt und am Frankfurter Flughafen festgenommen worden. Sie war 2014 zum IS ausgereist.
Nadja R. war Ende 2022 von der Bundesregierung aus kurdischer Gefangenschaft zurückgeholt und am Frankfurter Flughafen festgenommen worden. Sie war 2014 zum IS ausgereist.
Die Bundesanwaltschaft hat in Kiel und München zwei Syrer festnehmen lassen. Sie sollen in Syrien Mitglieder einer islamistischen Terrorgruppe gewesen sein. Einer der beiden soll ihr Gründer sein.
Die IS-Rückkehrerin Jennifer W. ist in München zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Sie hatte ein angekettetes jesidisches Mädchen verdursten lassen und auch die Mutter mit dem Tod bedroht.
Hubert Aiwanger erklärt sich in München vor dem Koalitionsausschuss. Die zerstrittene Ampel muss sich zur Kabinettsklausur zusammenraufen und bei der US Open starten die ersten Deutschen. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Übernahme der Papierfabrik Glatfelter kritisiert die Gewerkschaft den US-Mutterkonzern.
Ein türkisches Unternehmen übernimmt die Glatfelter-Produktion in Ober-Schmitten und sieht gute Chancen für die Zukunft. Die Schließung des Standorts ist damit vom Tisch.
In diesem August jährt sich der Genozid an den Jesiden zum neunten Mal. Ob sie eine Zukunft haben, hängt auch davon ab, ob sie in ihre Dörfer und Städte zurückkehren können.
Von IS-Anführer Abu al-Husain al-Husaini al-Kuraischi gab es weder Bilder noch Aufnahmen. Nun soll er tot sein. Was genau passiert ist, gibt die Terrormiliz nicht bekannt. Es gibt allerdings einen Nachfolger.
Vor neun Jahren überfielen Kämpfer des IS die jesidischen Siedlungen im Sindschar. Wieder bewohnbar sind bis heute nur wenige.
Vor neun Jahren begann der Völkermord an den Jesiden in der Region Sindschar. Bei einer Gedenkveranstaltung kritisieren Vertreter, dass die Geflohenen in Deutschland mit Rassismus und Vorurteilen konfrontiert seien.
Trauernde, die der Opfer eines Anschlags gedenken, werden festgenommen. Naturschützer führt die Polizei ab. Die Justiz verbietet Berichte über Korruption: So geht es zu in der Türkei nach Erdoğans Wiederwahl.
Nach der verheerenden Explosion während einer Zusammenkunft der islamistischen JUI-F zählen die Behörden inzwischen 54 Tote. Darunter sind offenbar auch mehrere lokale Parteikader.
Ein 21-jähriger IS-Rückkehrer ist zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Er soll in Syrien eine militärische Ausbildung erhalten und gekämpft haben. Seine Mutter brachte ihn als Kind gegen seinen Willen dorthin.
Washington setzt ein Zeichen der Stärke gegenüber Moskau und Teheran: Zusätzliche Kampfflugzeuge und ein Zerstörer werden in den Mittleren Osten verlegt.
Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die frühere Islamistin Laura H. verurteilt. Sie nahm ihre beiden Kinder mit nach Syrien, während der Bürgerkrieg tobte — aus Liebe zu ihrem dort lebenden Mann, sagt sie. Kann das sein?
Eine junge Frau aus Mittelhessen, die mit ihren zwei kleinen Söhnen nach Syrien reiste, um sich der Terrororganisation IS anzuschließen, muss nach ihrer Rückkehr nicht ins Gefängnis.
Auch wenn das Terrornetzwerk Islamischer Staat militärisch zurückgedrängt worden sei, so gehe von islamistischer Ideologie weiterhin eine akute Gefahr aus. Ein Bericht des Düsseldorfer Landtags warnt vor Anschlägen in Deutschland.
Der aus dem Kosovo stammende US-Bürger soll „tausende“ Freiwillige aus westlichen Ländern für die Terrororganisation angeworben haben.
Festnahmen in Deutschland zeigen die Gefahr, die vom afghanischen IS-Ableger ISPK auch für Europa ausgehen könnte. Dem Netzwerk sind die Taliban zu milde.
Bei Razzien in NRW sind sieben mutmaßliche Terroristen festgenommen worden, die Anschläge geplant haben sollen.
Anschlagsziele in Deutschland ausgekundschaftet, mögliche Tatorte erkundet: Eine mutmaßliche Terrorzelle ist aufgeflogen. In Deutschland werden sieben Verdächtige festgenommen, zwei weitere in den Niederlanden.
Am Donnerstag wurden die Verdächtigen dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgestellt. Die kurz nach Beginn des russischen Krieges in der Ukraine eingereisten Männern werden stark verdächtigt eine eine terroristische Vereinigung gegründet zu haben.
Bei Razzien in NRW sind sieben mutmaßliche Terroristen festgenommen worden, die Anschläge geplant haben sollen. Laut Generalbundesanwalt waren die Männer nach Beginn des russischen Angriffskriegs aus der Ukraine eingereist.
Der Tadschike soll in Syrien 22 Tage lang für die Terrormiliz IS gekämpft haben, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Terroristen aus Kongo haben mehr als vierzig Schulkinder ermordet. In der Region ist das seit Jahren Alltag. Dort findet – von der Öffentlichkeit kaum bemerkt – einer der blutigsten Konflikte auf der Welt statt.
Am Samstag marschierten in Wien 300.000 Personen bei der Regenbogenparade mit. Jetzt wird bekannt: Zuvor wurden drei mutmaßliche Islamisten festgenommen. Der Jüngste ist 14 Jahre alt.
Für den Angriff in der Nacht zu Samstag soll eine islamistische Miliz verantwortlich sein, heißt es aus der regionalen Regierung. 15 Kinder soll sie entführt haben.
Die Stimme erheben: Der türkische Autor Zülfü Livaneli schreibt im Roman „Der Fischer und der Sohn“ über das Drama der Flüchtlinge im Mittelmeer
Die lieben Nachbarn. Immer tun sie etwas Interessantes. Und dann schreibt man darüber. Und sie missverstehen es. Immerhin – man kommt ins Gespräch.
Hessische Ermittler haben Wohnungen von 14 Beschuldigten durchsucht, die Geld für den „Islamischen Staat“ gesammelt haben sollen. Die Razzia war Teil einer bundesweiten Aktion.
Wieso ging Laura H. nach Syrien? Die mutmaßliche IS-Anhängerin beruft sich vor dem Oberlandesgericht Frankfurt immer wieder auf Erinnerungslücken – bis der Vorsitzende Richter deutlich wird.
Im Fokus einer bundesweiten Razzia stehen Unterstützer des „Islamischen Staats“. Sie sollen Geld für die Terrororganisation gesammelt haben. Nun wurde die erste Untersuchungshaft angeordnet.
NRW-Verfassungsschutzchef Jürgen Kayser sagt, die Behörden beobachteten vermehrte Missionierungsaktionen von radikalen Islamisten. Die größte Gefahr gehe aber vom Rechtsextremismus aus.
Bis zur Wiedereröffnung des Antikenmuseums in Mossul ist es ein langer Weg: Wie Restauratoren die Schäden beheben, die der IS angerichtet hat.