Trump beschimpft Iran als korrupte Diktatur
Amerikas Präsident findet lobende Worte für seine Arbeit und erntet dafür Gelächter. Gegenüber Teheran verschärft er die Rhetorik. In Richtung der Kanzlerin erneuert er einen Vorwurf.
Amerikas Präsident findet lobende Worte für seine Arbeit und erntet dafür Gelächter. Gegenüber Teheran verschärft er die Rhetorik. In Richtung der Kanzlerin erneuert er einen Vorwurf.
Im Atomstreit mit Iran bestätigte Trump seine harte Haltung und rief alle Staaten auf, die iranische Führung so lange zu isolieren, wie deren aggressives Verhalten andauere. Dabei teilte der amerikanische Präsident gegen Deutschland aus.
Die Opec und Russland beugen sich nicht den Forderungen Donald Trumps durch eine höhere Produktion den Ölpreis zu drücken. Die Folgen sind an der Tankstelle zu spüren.
Damit europäische Firmen mit Iran weiter Handel treiben können, hat EU-Außenbeauftragte Mogherini eine neue Institution angekündigt. Diese soll Unternehmen vor amerikanischen Sanktionen schützen.
Nach dem tödlichen Anschlag vom Wochenende schwören die iranischen Revolutionsgarden Rache. Schuldige für die Bluttat haben sie schon ausgemacht.
Die iranische Regierung bestellt nach einem Angriff auf eine Parade Diplomaten drei EU-Staaten ein. Die Länder hätten Mitglieder der Terrorgruppe beherbergt, die für den Angriff verantwortlich sind.
Mindestens 29 Menschen sind bei einem Angriff auf eine Militärparade in Iran getötet worden. Irans Staatsfernsehen sprach von einer „terroristischen Attacke“ in der südwestlichen Stadt Ahwas, die zudem 57 Verwundete hinterlassen habe.
Während einer Militärparade in Iran fallen plötzlich Schüsse. Panisch werfen sich Menschen zu Boden, suchen Deckung hinter Bäumen. Nun bekennt sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu dem wohl schwersten Anschlag in Iran seit Jahren.
Amerikas Druck auf europäische Unternehmen zeigt Wirkung: Volkswagen sei bereit, seine Iran-Pläne aufzugeben, sagt Washingtons Botschafter in Deutschland.
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Donald Trump hat den Druck auf Iran erhöht und anderen Ländern Konsequenzen angedroht, sollten sie mit dem Land Geschäfte machen. Die Folgen zeigen sich.
Die Spannungen um die Region Idlib bleiben unverändert groß. Dennoch hat sich Putin nach langem Zögern auf Erdogans Vorschlag einer demilitarisierten Zone eingelassen. Sein Zugeständnis hat gute Gründe.
Max Hollein hat eine Ausstellung zu muslimischer Mode in San Francisco initiiert. Im Interview spricht er über die aufgeheizte politische Debatte in Amerika und seine neue Stelle als Direktor des Metropolitan Museums in New York.
Das Nuklearabkommen gefährden, um es zu retten? Mit verstärkter Urananreicherung droht Irans Außenminister Sarif, sollten die Europäer Trumps Sanktionen gegen sein Land einfach hinnehmen. Er schlägt einen bestimmten Schritt vor.
Die Europäische Kommission arbeitet an Wegen, Unternehmen aus Europa vor den Folgen amerikanischer Iran-Sanktionen zu schützen. Nicht alle Vorschläge sind praktikabel.
Europa will eigentlich gern weiter mit dem Iran handeln – doch Banken und Unternehmen fürchten die angedrohten Sanktionen der Vereinigten Staaten. Jetzt will die EU zu einem Kniff greifen.
Die iranische Juristin Shirin Ebadi im Gespräch über die Aufkündigung des Atomabkommens, die damit verbundene Einmischung Trumps, der auf einen Regierungswechsel drängt – und ihren Friedensnobelpreis.
Im Konflikt um Idlib sind Russland und das Assad-Regime tonangebend. Irans Einfluss schwindet – Moskau drängt Teheran immer weiter beiseite.
Elf Menschen sterben bei einem iranischen Raketenangriff auf Kurdenrebellen im Nordirak. Der Irak verurteilte den Angriff als Verletzung seiner territorialen Integrität.
Die Offensive des Assad-Regimes gegen die letzte Rebellenbastion Idlib steht kurz bevor. Sollte Assad Chemiewaffen einsetzen, erwägen die Vereinigten Staaten und die Türkei einzugreifen.
Bald wird das Assad-Regime gemeinsam mit Iran und Russland auch die letzte Rebellenbastion erobert haben. Europa spielt in Syrien überhaupt keine Rolle mehr – eine strategische Demütigung.
Zehntausende Protestanten wehren sich in der syrischen Provinz Idlib gegen die geplante Militäroffensive auf die Rebellenhochburg. Gleichzeitig äußern sich Putin, Erdogan und Rohani beim Gipfeltreffen nur vage.
Der Bundesaußenminister ist überzeugt davon, dass Russland auf Deutschland angewiesen ist. Im F.A.Z.-Interview spricht Heiko Maas außerdem über seinen Besuch in Ankara, den Krieg in Syrien – und das Vakuum, das Amerika hinterlässt.
Präsident Erdogan hat in Teheran bei der Syrien-Konferenz vor einem Massaker durch einen Angriff auf Idlib gewarnt und forderte einen Waffenstillstand. Russland und Iran wollen die Vertreibung alle Extremisten aus Syrien.
In Teheran haben Iran, Russland und die Türkei ihren Gipfel zur letzten Rebellenhochburg in Syrien begonnen. Die Interesse der Länder gehen teilweise auseinander.
Wenn Russland, Iran und die Türkei kurz vor dem Angriff auf Idlib wieder einmal über Syrien verhandeln, tragen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Interessen mit sich. Teilweise sind diese auch gegeneinander gerichtet.
Donald Trumps Iran-Sanktionen treiben den Ölpreis. Etliche Unternehmen ziehen sich aus Angst vor den Vereinigten Staaten bereits vorzeitig aus den Geschäften mit dem Iran zurück. Das bringt auch spürbare Folgen in Europa mit sich.
Die Vereinigten Staaten warnen Syrien vor einer „leichtsinnigen Eskalation“ bei einem Angriff gegen die Rebellenhochburg Idlib. Acht europäische Länder appellieren vorab an Iran, Russland und Türkei, rund drei Millionen Zivilisten zu schützen.
Nach Donald Trump droht nun auch der französische Armee-Chef mit Konsequenzen, sollte Assad in Idlib Chemiewaffen einsetzen. Die Franzosen seien einsatzbereit – zur Not auch allein.
Der erwartete Angriff syrischer Truppen auf Idlib könnte zu einer humanitären Katastrophe führen. In der Rebellenhochburg halten sich rund drei Millionen Zivilisten auf. Haben sie noch eine Chance?
Die syrische Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Doch dort leben nicht nur Extremisten, sondern auch Millionen Zivilisten.
Syriens Präsident Assad zieht seine Truppen zusammen. Ein Angriff auf die letzte Rebellenhochburg scheint unmittelbar bevor zu stehen. Da meldet sich Amerikas Präsident Trump zu Wort.
Vor dem Syrien-Gipfel überrascht der iranische Außenminister mit einem Besuch bei Präsident Assad. Dort bekräftigt er die geplante Militäroffensive gegen Rebellen in Syrien. Nur die Türkei will das verhindern.
Seit Monaten droht Amerikas Präsident Donald Trump Iran. Nun will Ajatollah Ali Chamenei das Militär seines Landes umfassend modernisieren. Iran müsse wachsam sein.
Die Zentralbank von Iran hat die Einführung einer Kryptowährung in Aussicht gestellt. Das digitale Geld soll helfen, amerikanische Sanktionen zu umgehen. Die bisher namenlose Währung soll mit Rial unterlegt sein.
Das Gericht solle den Fall angesichts der „dramatischen Auswirkungen“ auf die iranische Wirtschaft „mit äußerster Dringlichkeit“ behandeln, erklärte Irans Anwalt zu Beginn der viertägigen Anhörung.