An diesen Staaten hängt Irans Wirtschaft
Die neuen Sanktionen der Amerikaner verschärfen Irans Wirtschaftskrise. Zwar gibt es temporäre Ausnahmen, doch die Weltbank sieht schwarz. Und in Teheran leben die Hardliner auf.
Die neuen Sanktionen der Amerikaner verschärfen Irans Wirtschaftskrise. Zwar gibt es temporäre Ausnahmen, doch die Weltbank sieht schwarz. Und in Teheran leben die Hardliner auf.
Iran soll kein Fass Öl mehr verkaufen – das ist das erklärte Ziel von Donald Trump und seinem Außenminister Mike Pompeo. Von den heute verkündeten Sanktionen macht er aber zwei überraschende Ausnahmen.
Präsident Rohani spricht von einem „Wirtschaftskrieg“ gegen den Iran, sein Land werde die Sanktionen brechen. Einige Länder werden von den Strafmaßnahmen teilweise ausgenommen.
Am Montag treten die neuen Sanktionen gegen Iran in Kraft. Doch der Ölpreis an den Weltbörsen sinkt. Allerdings nicht die Preise für Sprit und Heizöl. Die Gründe liegen im Inland.
Wer noch Geschäfte mit Iran macht, muss von Montag an mit Problemen in Amerika rechnen. Donald Trump brüskiert seine Partner und setzt auf Strafen statt Kooperation. Es geht auch um Irans Ölexporte.
Wut und Empörung in Iran vor dem Inkrafttreten neuer Sanktionen Amerikas. Tausende Menschen protestierten in Teheran und anderen Städten des Landes gegen Amerika und verbrannten symbolisch Amerika-Flaggen und Dollarscheine.
Kurz vor dem Inkrafttreten neuer Sanktionen hat Irans geistliches Oberhaupt den amerikanischen Präsidenten Donald Trump scharf angegriffen. Sein Land werde auch aus dem derzeitigen Konflikt „siegreich“ hervorgehen.
Was passiert mit dem Ölpreis nach Inkrafttreten der Iran-Sanktionen am 5. November? Ein Problem sind nicht nur die Tanker, die ihre Ortungssysteme ausschalten.
Die Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Iran gehen am kommenden Montag in die zweite Runde. Um die Bedingungen wird bis zum Schluss gefeilscht. Werden Benzin und Heizöl dadurch nochmal teurer?
Am Montag treten die amerikanischen Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Donald Trump verkündete die Entscheidung seiner Regierung auf eine ganz eigene Art und Weise.
Washington setzt nächste Woche härtere Maßnahmen gegen Iran in Kraft – und droht dem Rest der Welt, sie nicht zu umgehen. Ausnahmen gibt es wohl dennoch.
Ende September legte eine große Polizeiaktion Teile Dänemarks lahm. Jetzt wird klar, dass damit ein Anschlag des iranischen Geheimdienstes verhindert werden sollte. Der Iran wittert eine Verschwörung.
Ich weiß, was es heißt, die Heimat zu verlieren und ein Flüchtling zu sein. Und ich weiß, was es bedeutet, eine Zuflucht zu finden. Gastbeitrag eines Dichters.
Das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland wird immer schlechter. Doch was in der Vergangenheit gewachsen ist, ist nicht so leicht zu zerstören.
Saudi-Arabien hofft, dass der Westen aus strategischem Interesse am Königreich festhält. Grund dafür bietet Amerika, das einen Krieg schnell beenden möchte. Damit ist jedoch nicht zwingend der in Jemen gemeint.
Benjamin Netanjahu sucht immer engere Beziehungen mit China. Dafür gibt er strategische Schätze preis. Das schmeckt nicht jedem.
Als Professor Boerne ist er ein „Tatort“-Star. Jan Josef Liefers ist aber auch Musiker. Mit seiner Band Radio Doria geht er nun auf Tour. Liefers und Gunter Papperitz, musikalischer Direktor bei Radio Doria, sprechen über inspirierende Reisen und den Künstleralltag.
Europa kann nicht neutral werden. Es muss aber ehrlicher werden: Eine liberale Ordnung kann es anderswo jetzt erst recht nicht mehr durchsetzen. Ein Gastbeitrag.
Erstmals nach mehr als drei Jahrzehnten dürfen Frauen ein Länderspiel der iranischen Fußball-Nationalmannschaft im Stadion verfolgen. Doch es ist nur ein kleiner Erfolg.
Mit der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi gerät Saudi-Arabien international schwer unter Druck. Eine mögliche Folge: Im Nahen Osten verschiebt sich das Machtgleichgewicht.
Amerika wird demnächst die Sanktionen gegen Iran verschärfen. Doch die Machthaber in Teheran geben sich unbeeindruckt. Ein Rückzug aus dem Atomabkommen hätte weitreichende Folgen.
Auch fünf Monate nach der Parlamentswahl im Irak brechen immer wieder Unruhen im Land aus. Das Vertrauen in die Regierung sinkt beträchtlich, während der Argwohn gegenüber dem Nachbar Iran steigt.
Beide Seiten sprachen aber auch die Differenzen etwa in der Siedlungspolitik sowie dem Atomabkommen mit Iran an. Netanjahu verlangt wie Donald Trump ein Ende des internationalen Atomabkommens mit der Regierung in Teheran.
Bei seiner Pressekonferenz mit der Kanzlerin lobt Benjamin Netanjahu deren Einsatz für gute bilaterale Beziehungen. Er fordert aber auch eine klarere Haltung gegenüber Iran. Die Kanzlerin reagiert – mit Zustimmung und Widerspruch.
Die Bundeskanzlerin und zehn ihrer Minister sind heute zu Regierungskonsultationen in Israel. Konflikte gibt es vor allem bei der israelischen Siedlungspolitik und dem Atomabkommen mit Iran. Verfolgen Sie die Pressekonferenz mit Benjamin Netanjahu ab circa 14.15 Uhr im Livestream.
Kanzlerin Merkel sagt, sie sei einer Meinung mit Israels Regierung, dass alles getan werden müsse „um die nukleare Bewaffnung Irans zu verhindern“. Gleichzeitig gebe es Dissens über das Atomabkommen.
Ist es eine Reaktion auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs? Die Vereinigten Staaten haben einen Freundschaftsvertrag mit Iran aufgekündigt, um Sanktionen nicht lockern zu müssen. Deutschlands Außenminister Maas warnt in Washington vor einer Eskalation.
Der Bundesaußenminister will weiter in die deutsch-amerikanische Freundschaft investieren. Am Mittwoch trifft er sich in Washington unter anderem mit dem amerikanischen Außenminister zum Gespräch über Iran.
Maßnahmen, die die humanitäre Hilfe und die Flugsicherheit bedrohen, müssen laut dem Urteil sofort aufgehoben werden. Die Vereinigten Staaten halten den Gerichtshof allerdings nicht für zuständig.
Betroffen ist unter anderem das Vermögen des iranischen Geheimdienstes. Laut einem Diplomaten soll dieser das Attentat nahe Paris in Auftrag gegeben haben. Der Iran weist die Anschuldigungen zurück. Der Fall ist heikel.
Vor gut einer Woche sind bei einer Militärparade in Ahwas in Iran 25 Menschen getötet worden. Der IS bekannte sich zu dem Anschlag. Nun haben Irans Revolutionsgarden Raketen auf Stellungen des IS in Syrien gefeuert.
Ein Fass Öl kostet mittlerweile mehr als 80 Dollar. Weil demnächst schärfere amerikanische Sanktionen gegen Iran in Kraft treten, geht eine große Sorge um.
Die iranische Führung habe in den vergangenen Wochen 15 Kilogramm radioaktives Material einem geheimen Lagerhaus in Irans Hauptstadt entnommen, behauptet Israels Präsident. Teheran bezeichnet das als Show.
Der Konflikt zwischen Europa und den Vereinigten Staaten eskaliert – vor allem das Thema Iran erhitzt die Gemüter. Die Entwicklungen lassen auf kein baldiges Ende der Krise hoffen.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo attackiert die EU für den Versuch, Iran-Sanktionen zu umgehen. Brüssel festige damit Irans Rolle als „wichtigster staatlicher Förderer von Terrorismus“.
Donald Trump kehrt nach einem Jahr zurück zu den UN. In New York wendet sich der innenpolitisch angeschlagene Präsident mit einer nationalistischen Botschaft an die Welt.