Iran will Kriegsschiffe in den Atlantik entsenden
Der Einsatz soll fünf Monate dauern und Ende März beginnen. Die Schiffe sollen in einem befreundeten Land anlegen. Eines ist besonders prädestiniert dafür.
Der Einsatz soll fünf Monate dauern und Ende März beginnen. Die Schiffe sollen in einem befreundeten Land anlegen. Eines ist besonders prädestiniert dafür.
Um einen Rückzug zu rechtfertigen, schreibt Amerikas Präsident die Geschichte der sowjetischen Afghanistan-Invasion um. Und verkündet, dass sich Iran gern in Syrien austoben dürfe.
Im Syrien-Konflikt sind Machthaber Assad und Russland die Gewinner der letzten zwei Wochen. Der Verlierer ist die Türkei. Doch das kann sich schnell ändern, wie die vergangenen Jahre gezeigt haben.
Ahmad A. droht die Abschiebung, denn Iraner bekommen fast nie Asyl in Deutschland. Es sei denn, sie wechseln ihren Glauben – und ein Richter nimmt es ihnen ab.
Das Mädchen Marzieh will auf die Schauspielschule nach Teheran, doch ihre Familie möchte, dass sie heiratet. Doch eher will sich Marzieh das Leben nehmen im neuen Film von Jafar Panahi, der offiziell in Iran unter Hausarrest steht.
In den arabischen Staaten wandelt sich langsam die Einstellung gegenüber Israel. Zwar erkennt ein Großteil noch immer nicht Israel als Staat an – Beziehungen pflegen sie aber dennoch mit dem Land.
Amerika wird bald nicht mehr am Boden Syriens präsent sein. Nicht nur für das Assad-Regime ist das eine positive Entwicklung. Auch Iran und die Türkei reagieren mit Genugtuung. Das hat gute Gründe. Ein Kommentar
Die Amerikaner haben das Atomabkommen mit Iran aufgekündigt – nun präsentiert das Land den ersten Haushalt unter den neuen Bedingungen.
Die besten Geschenke gibt es manchmal schon vor Heiligabend. Am Flughafen treffen Familien ihre Liebsten wieder. Auf einen wartet eine Plastikpuppe, auf andere ein neues Zuhause.
Angriff auf Europa - Wie stark werden die Nationalisten?
Der amerikanische Präsident verteidigt den angekündigten Truppenabzug aus Syrien. In Deutschland stimmen führende Politiker aus Regierung und Opposition in den Chor der Kritiker ein.
Durch den angekündigten amerikanischen Rückzug aus Syrien könnte sich das Assad-Regime, aber auch Iran und die Türkei ermutigt fühlen, in das Vakuum hineinzustoßen. Das Ergebnis wären Chaos und neue Kämpfe.
Ob aus Bangladesch, Iran oder Kolumbien: Fotografen aus aller Welt haben Bild-Reportagen beim Wettbewerb für das Unicef-Foto des Jahres eingereicht. FAZ.NET präsentiert die diesjährigen Gewinnerbilder.
Monatelang war der politische Prozess im Bürgerkriegsland Syrien blockiert, jetzt kommt eine Einigung zustande: Zu Beginn des neuen Jahres soll zum ersten Mal der Verfassungsausschuss tagen.
Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Doch kaum einer kennt seine wirkliche Herkunft: In Iran werden die wertvollen Fasern handgepflückt und handsortiert.
Für fast zehn Millionen Euro Kaution möchte Meng Wanzhou auf freien Fuß kommen. Amerika wirft ihr vor, gegen die Iran-Sanktionen verstoßen zu haben.
Amerika wirft der in Kanada festgenommenen Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationskonzerns Huawei Verstöße gegen die Iran-Sanktionen vor. Ihr drohen 30 Jahre Haft.
Auch am zweiten Verhandlungstag hat sich das Ölkartell Opec bisher nicht zu einer Förderkürzung durchringen können. Saudi-Arabien sieht eine Einigung skeptisch.
Rund um die Verhaftung der Tochter von Huawei-Gründer Ren Zhengfei in Kanada gibt es neue Details. Wer wusste wann Bescheid? Amerika spricht indes eine Warnung aus.
Wieder waren Militärs die Opfer. Bei einem Anschlag im September auf eine Militärparade starben 28 Menschen, nun nahm ein Attentäter abermals Soldaten ins Visier.
Am Donnerstag beginnen in Schweden die Gespräche der jemenitischen Kriegsparteien. Es ist ein Erfolg, dass sie überhaupt stattfinden – doch die Positionen sind weit auseinander.
Die Organisation der erdölexportierenden Länder verhandelt am Donnerstag bei einem Ministertreffen in Wien darüber, ob sie künftig weniger Öl aus dem Boden pumpt. Das hängt auch von einem Nicht-Opec-Mitglied ab.
Auf Ersuchen Washingtons wurde die Tochter des Huawei-Gründers verhaftet. Vordergründig geht es um die Sanktionen gegen Iran. Doch der Schritt ist auch ein harter Schlag gegen die technologische Wettbewerbsfähigkeit von Amerikas schärfstem Konkurrenten.
Eine führende Managerin des chinesischen Tech-Konzerns Huawei ist in Kanada in Haft. Ihr droht die Auslieferung in die Vereinigten Staaten – sie soll gegen Sanktionen gegen Iran verstoßen haben.
Der Euro ist derzeit die zweitwichtigste Währung der Welt. Die EU-Kommission präsentiert nun Ideen, wie seine Rolle noch größer werden kann.
Iran hat stark mit den amerikanischen Wirtschaftssanktionen zu kämpfen. Nun erwägt Präsident Rohani abermals, die Straße von Hormus zu schließen. Eine solche Maßnahme würde auch andere Staaten in der Region treffen.
Hassan Rohani hat sich mit einem Aufruf an die Muslime in aller Welt gewandt und sie davor gewarnt, „rote Teppiche für Kriminelle auszurollen“. Damit bezog er sich auf die Vereinigten Staaten – und einen Erzrivalen in der Region.
Der Abschiebeversuch einer iranischen Familie hatte für Empörung gesorgt: Die schwangere Frau war nachts aus dem Krankenhaus geholt und am Bahnhof allein gelassen worden. Nun hat die Geschichte offenbar doch noch ein gutes Ende.
In den Augen des amerikanischen Botschafters in Deutschland erzielen die Iran-Sanktionen ihre gewünschte Wirkung: Deutsche Unternehmen ziehen sich aus dem Land zurück – und engagierten sich mit „extremer Begeisterung“ in Amerika.
Umgangsformen sind im Beruf wichtig, aber von Land zu Land unterschiedlich. In Seminaren lernen Flüchtlinge, was hier wichtig ist und dass nicht alles strenger ist
Trumps Erklärung zu Erkenntnissen im Fall Khashoggi begann mit Anschuldigungen gegen den Iran. Der iranische Außenminister kontert: „Vielleicht sind wir auch für die Brände in Kalifornien verantwortlich.“
Donald Trump stellt sich an die Seite Saudi-Arabiens. Die wirtschaftlichen Beziehungen zur Königsfamilie sind ihm wichtiger als deren mutmaßliche Beteiligung am Mord an Jamal Khashoggi. Die Kritiker des Präsidenten sind entsetzt.
Mittels Sanktionen die eigenen Interessen im Ausland durchsetzen: Was unter der Obama-Regierung zum Machtinstrument gefeilt wurde, nutzt die Trump-Administration schamlos als Allzweckwaffe. Wer den Dollar kontrolliert, kontrolliert den Welthandel.
Die vom Iran unterstützten Rebellen haben angekündigt, keine Raketen mehr abzufeuern und sind bereit für einen umfassenden Waffenstillstand. Friedensgespräche sind nun deutlich wahrscheinlicher.
850 Frauen dürfen nun doch zuschauen beim asiatischen Champions-League-Finale in Teheran. Das ist ein kleines Zugeständnis in letzter Minute. Es wurde dennoch eine große Chance vertan.
Mit den Sanktionen erhöhen die Vereinigten Staaten die Spannungen im Nahen Osten. Die große Gefahr ist, dass die Hardliner um die Revolutionswächter vor einem Kollaps des Systems in Teheran ganz die Macht übernehmen.