Welches Gegengewicht?
Heiko Maas will das Verhältnis zu Amerika erneuern. Dabei kommt es einem so vor, als verliere er etwas den Sinn für die machtpolitischen Realitäten.
Heiko Maas will das Verhältnis zu Amerika erneuern. Dabei kommt es einem so vor, als verliere er etwas den Sinn für die machtpolitischen Realitäten.
Nicht nur aus Russland, auch aus Iran kommen offenbar „verdächtige Beeinflussungskampagnen“. Jetzt wirft Google mehrere Konten raus.
Die Iranerin Tabassom Latifi ist mit ihrem Online-Lieferservice MamanPaz in Teheran eine Pionierin. Der Name ist Programm: echte Mamas kochen iranisches Essen zu Hause in ihrer eigenen Küche, alles online bestellbar.
Die Polizei bemüht sich um mehr Beamte mit Migrationshintergrund – was können sie im Behördenalltag verändern?
Ende September starten die letzten Flieger der Fluggesellschaften British Airways und Air France aus Teheran. Mit Trumps Sanktionen gegen Iran soll das allerdings nichts zu tun haben.
Außenminister Maas plädiert dafür, dass die Europäer unabhängiger werden von Amerika, auch mit Blick auf den Zahlungsverkehr. Jetzt hat die Kanzlerin reagiert – mit einem wichtigen Hinweis.
Irans Präsident Hassan Rohani setzte sich am Dienstag selbst ins Cockpit, bei der Präsentation des ersten angeblich selbst gebauten Kampfjets in der Geschichte des Landes.
Das Verhältnis der Vereinigten Staaten zu Iran ist angespannt. Trump-Berater Bolton fordert nun ein Umdenken des Regimes. Auch an die Türkei richtet er bei seinem Besuch in Israel klare Worte.
Der Internet-Konzern hat mehr als 600 Konten gelöscht, die mit Iran und Russland in Verbindung standen. Diese hätten versucht, die öffentliche Meinung in mehreren Staaten zu beeinflussen.
Zahlen belegen, dass Trumps Iran-Sanktionen erste Wirkungen zeigen. Mit den Konsequenzen muss allerdings auch Amerika leben können: Vor den Kongresswahlen versucht Trump nun, den Ölpreis zu stabilisieren.
Der Dollar ist noch immer die dominierende Weltwährung – und Donald Trump spielt diesen Vorteil aus. Außenminister Heiko Maas macht nun einen Vorschlag, wie Europa darauf reagieren soll. Und der hat es in sich.
Amerika macht Druck auf Iran und zwingt andere Länder, mit dem Land keine Geschäfte mehr zu machen. Das fördert eine brisante Verbindung – mit womöglich gravierenden Folgen.
Ein norwegischer Politiker macht mit einer iranischen Schönheitskönigin Turtelferien in Iran. Eine schlechte Idee.
Außenminister Sarif wirft Deutschland, Frankreichs und Großbritannien vor, zu viel zu reden und zu wenig praktische Schritte zu unternehmen. Der EU blieben nur noch ein paar Monate.
Von einer österreichischen Hochzeit zum Arbeitstreffen mit der Kanzlerin. Wladimir Putin und Angela Merkel sprechen über Syrien, die Ukraine und Iran. Wer zählbare Ergebnisse erhofft, wird enttäuscht.
Auch das Berliner Verwaltungsgericht muss inzwischen viele Asylrechtsfragen klären. Es ist nie eine leichte Entscheidung.
Es soll ein Zeichen militärischer Stärke sein. Irans Regierung will einen neuen Kampfjet präsentieren – am Tag der nationalen Verteidigungsindustrie.
Tanken ist so teuer wie seit drei Jahren nicht. Das hat der Automobilclub ADAC mitgeteilt. Dafür ist nicht nur die Unsicherheit am Ölmarkt verantwortlich.
Amerikas Sanktionen gegen Iran machen das Öl teuer. Wenn Iran zurückschlägt und Öltankern die Fahrt auf der Straße von Hormus verweigert, wird es noch teurer.
Nach neuen Sanktionen zeigt Ajatollah Ali Chamenei Washington die kalte Schulter. Dazu präsentiert Iran eine modernisierte Kurzstreckenrakete.
Die Wirtschaft fügt sich der Forderung der Amerikaner und verlässt Iran. Die Politik hat dagegen einen anderen Appell an die Unternehmen.
Ein Transfer mit politischer Ebene: Ein iranischer Nationalspieler wechselt zum griechischen Erstligisten Olympiakos Piräus. Dort spielt bereits Israels Kapitän Bibras Natcho.
Donald Trumps Iran-Sanktionen können die Preise an der Tankstelle erhöhen. Erste Preissteigerungen gibt es schon.
Die wirtschaftliche Lage in Iran wird immer schwieriger, was auch Auswirkungen auf die Politik hat. Schuld daran sind amerikanische Sanktionen. Doch Verhandlungen seien sinnlos, sagt der Außenminister.
Der neue amerikanische Botschafter in Deutschland hat sich früh als Freund Donald Trumps hervorgetan. Seine Reaktion auf die Vorsicht deutscher Unternehmen im Iran-Geschäft fällt entsprechend aus.
Eine Isolierung des Iran könnte gerade den fundamentalistischen Kräften Auftrieb geben, sagt der Bundesaußenminister. Daher setzten sich die Europäer weiterhin dafür ein, zumindest die wirtschaftlichen Aspekte des Abkommens umzusetzen.
Im Streit über den Umgang mit Iran hat der amerikanische Präsident die Europäer in eine Lage gebracht, in der sie nur noch zwischen Pest und Cholera wählen können. Die Spaltung des Westens ist so tief wie bei keinem anderen Konflikt, den Trump vom Zaun gebrochen hat.
Die nun implementierten Sanktionen gegen Iran, seien die härtesten jemals verhängten, schreibt der amerikanische Präsident auf Twitter. Er hat ein hehres Ziel vor Augen.
Der deutsche Autobauer gerät zwischen die Fronten der Weltpolitik. Das Risiko amerikanischer Sanktionen ist den Schwaben zu groß, um an den Plänen eines neuen Iran-Geschäfts festzuhalten. Auch wenn Europa das verhindern wollte.
Seit Dienstagmorgen sind die Strafmaßnahmen gegen den Iran wieder in Kraft. Irans Präsident Rohani lehnte Trumps Gesprächsangebot als fadenscheinig ab.
Angesichts der neuen amerikanischen Sanktionen gegen Iran verspricht Außenminister Maas europäischen Unternehmen Unterstützung. Man werde „intensiv“ dafür arbeiten, dass der Handel mit Iran möglich bleibe.
Im Iran trotzen viele junge Menschen den neuen Sanktionen und den zunehmenden Entbehrungen. Sie wollen dabei helfen, ihr Land zu modernisieren und vor dem wirtschaftlichen Kollaps zu retten.
Amerikas Sanktionen gegen Iran setzen die Wirtschaft unter Druck. Reicht die Macht Europas, um die Trump-Regierung von ihrem Weg abzubringen?
Die amerikanischen Sanktionen gegen Teheran treten wieder in Kraft und erschweren den Handel mit Iran. Die EU kontert den amerikanischen Alleingang mit einem schwierigen Regelwerk.
Am Dienstag treten amerikanische Sanktionen gegen Iran in Kraft. Dessen Präsident wettert gegen Donald Trumps Entscheidung, aus dem Atomabkommen auszutreten. Rohani äußert sich auch zu Verhandlungen.
Am Dienstag setzen die Vereinigten Staaten eine erste Welle von Wirtschaftssanktionen gegen Iran in Kraft. Was bedeutet das für die deutsche Exportindustrie?