Trump schickt seinen Außenminister nach Saudi-Arabien
Angeblich wurden Raketen und Drohnen für den Angriff auf Saudi-Arabien von iranischem Boden aus gestartet. Damit sie nicht auf dem Radar auftauchten, seien sie eine ungewöhnliche Route geflogen.
Angeblich wurden Raketen und Drohnen für den Angriff auf Saudi-Arabien von iranischem Boden aus gestartet. Damit sie nicht auf dem Radar auftauchten, seien sie eine ungewöhnliche Route geflogen.
Trump hat ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten auf der anstehenden UN-Vollversammlung nicht ausgeschlossen. Nun stellt der oberste Führer Irans Bedingungen: Gespräche seien nur im Beisein der anderen Vertragspartner des Atomabkommens möglich.
Steckt der Iran hinter den Attacken auf zwei saudi-arabische Ölanlagen? Der amerikanische Präsident Donald Trump will sich nicht festlegen, dabei hatte Außenminister Mike Pompeo Teheran schon vor Tagen die Verantwortung zugewiesen.
Amerika hat sich lange für globale Ordnungsaufgaben zuständig gefühlt. Nun testen seine Gegner, wie weit es damit noch her ist. Jene, die auf eine militärische Eskalation setzen, sollten ihren Willen nicht bekommen.
Das saudische Außenministerium teilte mit, die eingesetzten Waffen stammten ersten Untersuchungen zufolge aus dem Iran. Nun werde geklärt, wer der Täter sei.
Der amerikanische Präsident bleibt nach den Attacken auf saudische Erdölanlagen zögerlich. Einen Schlag gegen Iran scheut Trump – und überlässt die Entscheidung über das weitere Vorgehen Riad.
Der amerikanische Präsident scheut die militärische Eskalation. Deshalb versteckt er sich hinter den Saudis. Seine Drohung an Iran ist in viel Watte gepackt.
Ein Houthi-Sprecher warnt das saudische Regime: Die Rebellen könnten jederzeit jeden Ort ihrer Wahl angreifen. Außenminister Maas verurteilt die Bombardierung – die Lage sei „außerordentlich besorgniserregend“.
Die Türkei, Russland und Iran: Drei Länder mit unterschiedlichen Interessen im syrischen Bürgerkrieg. Beim Treffen in Ankara wollen die Präsidenten über die Lage in der Rebellenhochburg Idlib und die Rückkehr von Flüchtlingen sprechen.
Amerikas Präsident vermutet Iran hinter den Anschlägen auf zwei saudi-arabische Raffinerien. Dem Erzrivalen droht Trump mit Vergeltung.
Es gebe Hinweise, dass der Iran an dem Drohnenangriff auf zwei Öl-Raffinerien in Saudi-Arabien verantwortlich sei. Der amerikanische Präsident Trump schrieb in der Nacht zum Montag auf Twitter: „Wir haben Anlass zu glauben, dass wir den Täter kennen und warten mit geladener Waffe auf die Bestätigung“.
Die Ölmärkte stehen nicht nur in Saudi-Arabien unter Beschuss. Auch hierzulande haben es Klimaaktivisten auf das schwarze Gold abgesehen. Der FAZ.NET-Sprinter.
Ein Drohnenangriff hat das Herz der saudi-arabischen Ölindustrie getroffen. Die Attacke könnte an den Märkten zu einem Schock führen. An der Tankstelle mussten Autofahrer schon etwas mehr zahlen.
Die jemenitischen Houti-Rebellen haben sich zum Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien bekannt, den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo überzeugt das nicht: „Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen.“
In der Fußballwelt kommt es zu zahlreichen Solidaritätsbekundungen mit der verstorbenen Sahar Chodarjari. Und Fifa-Boss Infantino wird attackiert.
Der amerikanische Präsident bestätigt, dass über ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani in New York nachgedacht wird. Das Außenministerium beschuldigt Teheran derweil, Öl nach Syrien geliefert zu haben.
Auch der Tod der Fußballanhängerin Sahar Chodajari hat bislang kein Umdenken zur Folge. Das Stadionverbot für Frauen im Iran gilt trotz landesweiter Proteste weiterhin.
Amerikas Präsident entlässt Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater. Im Rennen um seine Nachfolge spekulieren amerikanische Medien über Trumps Berlin-Botschafter.
Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater entlassen. Scheinbar gingen ihm die dauernden Konflikte mit John Bolton zu weit. Damit verschleißt Amerikas Präsident schon den dritten Inhaber des Postens.
Neue Vorwürfe, aber auch Signale der Gesprächsbereitschaft: Trotz der neuen Verdächtigungen zeigt sich Trump weiterhin für ein Treffen „ohne Vorbedingungen“ mit Irans Präsidenten Rohani bereit. Zugleich verhängt Washington neue Sanktionen.
Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton muss seinen Platz räumen. Er sei „mit vielen seiner Vorschläge nicht einverstanden“ gewesen, twitterte der amerikanische Präsident.
Ein iranisches Ehepaar ist im hessischen Mörfelden-Walldorf angekommen: Die beiden haben Arbeitsstellen, sind im Sportverein aktiv. Doch jetzt droht die Abschiebung.
Der Protest gegen eine Gefängnisstrafe endet tödlich: Sahar Chodajari ist ihren Verbrennungen erlegen. Ihr Tod hat in Iran zu scharfem Protest gegen die Aussperrung von Frauen bei Fußballspielen geführt.
Der israelischen Armee zufolge sind mehrere Raketen aus Syrien in Richtung Israel abgefeuert worden. Bislang ist unklar, ob die Raketenangriffe in Verbindung mit zwei anderen Vorfällen im Libanon und in Syrien stehen.
Wieder hat Iran im persischen Golf ein ausländisches Schiff aufgebracht. In der Straße von Hormuz soll der „Schlepper“ nach Angaben Teherans Erdöl geschmuggelt haben.
Schnellere Zentrifugen, effektivere Urananreicherung, baldiges Ende des Atomabkommens - der Iran baut eine neue Drohkulisse auf. Was bezweckt die Führung in Teheran?
In Biarritz gelang es Emmanuel Macron, Irans Außenminister an den Tisch zu holen, doch seitdem eskaliert der Atomstreit von Neuem. Ungeachtet jüngster Drohungen bemühen sich Berlin und Paris weiter um Verhandlungen.
Trotz der Bemühungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens, das Atomabkommen zu erhalten, kündigt Teheran weitere Schritte an, die die Abmachung verletzen. Einem Treffen von Präsident Rohani mit Trump erteilt Iran eine Absage.
Rohani hat die dritte Stufe zum Rückzug aus dem Atomdeal verkündet: Sämtliche Beschränkungen für Forschung und Entwicklung sollen ab Freitag nicht mehr eingehalten werden.
Der Kapitän des beschlagnahmten britischen Tankers „Stena Impero“ habe sieben Besatzungsmitglieder ausgewählt, die aus humanitären Gründen freigelassen würden, sagt Irans Außenamtssprecher. Präsident Rohani wiederum stellt Europa ein Ultimatum.
Saeid Mollaei war das Ein-Mann-Team von Iran bei der Judo-WM. Sein Land verlangte von ihm, dass er verlieren sollte. Um nicht gegen den Israeli Sagi Muki zu kämpfen.
In der Vorwoche hatte Irans Präsident im Konflikt mit den Vereinigten Staaten noch für mehr Diplomatie plädiert. Nun sagt er, bilaterale Gespräche mit Amerika hätten nie auf der Agenda gestanden.
40 Jahre nach der Islamischen Revolution kommen noch immer Menschen aus dem Iran nach Frankfurt. Das Land im Orient prägt ihr Leben – auch das derjenigen, die hier schon seit Jahrzehnten wohnen.
Während der Startvorbereitungen des iranischen Satelliten Nahid-1 soll es amerikanischen Diensten zufolge zu einer Explosion gekommen sein. Telekommunikationsminister Dschahromi widerspricht – und antwortet mit einem Selfie.
Mit den Folgen von Washingtons Attacke auf das Netz der Streitkräfte soll Teheran seit Monaten kämpfen.
Laut des amerikanischen Verteidigungsministers ist die Hormuz-Mission erfolgreich angelaufen. Am Donnerstag wollen die EU-Außenminister darüber beraten, ob und wie sie sich an den Bemühungen zur Sicherung der Schifffahrt beteiligen könnten.